Magenschmerzen

Ulrike Thieme, MD

Medizinisch geprüft von

Dr. Ulrike Thieme

Magenschmerzen sind unangenehm - keine Frage - in der Regel aber harmlos, besonders wenn man zuvor ein reichhaltiges Menü genossen oder einen stressigen Tag hinter sich hat. Verschwinden die Beschwerden jedoch auch nach einigen Stunden nicht oder treten immer wieder auf, ist ein Arztbesuch ratsam. Denn: Magenschmerzen können auch Symptom einiger Erkrankungen sein.

Inhalt
Junge Frau mit starken Magenschmerzen sitzt auf dem Sofa und drückt ihre Hand gegen ihren Magen.

Kurzübersicht

Definition und Häufigkeit: Magenschmerz ist ein Symptom, das eine Vielzahl von Beschwerden in der Magengegend zusammenfasst. Er tritt in der Bevölkerung häufig auf, knapp 70 Prozent der Bundesbürger geben an, regelmäßig darunter zu leiden.

Symptome: Unterschiedlich. Krampfende, brennende, bohrende, stechende oder drückende Schmerzen im Bereich des Oberbauchs.

Ursachen: Magenschmerzen werden entweder durch die Ernährungs- beziehungsweise Lebensweise ausgelöst (fetthaltige Lebensmittel, üppige Mahlzeiten, übermäßiger Konsum von Genussmitteln, Stress) oder sind organisch bedingt. Als organische Ursache kommt beispielsweise eine Magenschleimhautentzündung oder eine Infektion in Frage.

Behandlung: Die Behandlung von Magenschmerzen erfolgt in Abhängigkeit der Ursache. Möglich ist eine Umstellung der Ernährungs- und Lebensgewohnheiten. Sind die Beschwerden auf eine Erkrankung zurückzuführen, ist im Regelfall die Einnahme von Medikamenten nötig, in seltenen Fällen ein operativer Eingriff.

Magenschmerzen: Definition und Symptome

Magenschmerz ist keine eigenständige Erkrankung, sondern ein Symptom, das auf eine Vielzahl von Ursachen zurückzuführen ist. Es handelt sich dabei um einen Sammelbegriff für eine Vielzahl an Beschwerden, die Betroffene vor allem im Oberbauch bemerken. Wobei die Schmerzen in erster Linie links bis mittig auftreten (hier liegt der Magen), seltener auf der rechten Seite.

Häufigkeit: Wer immer wieder unter Magenschmerzen leidet, ist damit nicht alleine: Knapp 70 Prozent der Bevölkerung geben an, regelmäßig die Schmerzgefühle im Oberbauch zu spüren.

Haupt-Symptome: Die stechenden, brennenden, drückenden oder bohrenden Schmerzen können nur kurzzeitig auftreten oder über einen längeren Zeitraum hinweg anhalten. Häufig leiden Erkrankte unter Begleiterscheinungen wie Übelkeit, saurem Aufstoßen, Blähungen und/oder Völlegefühl.

Darüber hinaus können sich die Magenschmerzen auch in Magenkrämpfen äußern. Der Unterschied: Die Schmerzen treten nicht dauerhaft auf, sondern kommen sehr plötzlich und in kurzen Abständen.

Wichtig: Magenschmerzen sind nicht gleich Bauchschmerzen - obgleich der tägliche Sprachgebrauch die Beschwerden gleichsetzt. Während sich Magenschmerzen tatsächlich nur auf den Oberbauch beschränken, betreffen Bauchschmerzen den ganzen Bauchraum. Beachten Sie bei Ihrem Arztbesuch diese Unterscheidung. Denn: Wo die Schmerzen liegen, lässt auf die Ursache schließen, weshalb es bei stärkeren Beschwerden wichtig ist, den Ort des Schmerzes mit dem Mediziner zu teilen, damit eine entsprechende Diagnose und Behandlung eingeleitet werden kann. Sollten Sie die Schmerzen nicht exakt lokalisieren können oder ausstrahlen, ist es wichtig, dies dem Arzt mitzuteilen.

Begleitsymptome von Magenschmerzen

Magenschmerzen kommen selten allein. Der Grund hierfür ist einfach erklärt: Der gesamte menschliche Verdauungstrakt hängt zusammen. Es handelt sich dabei um eine Reihe von nacheinander geschalteten Organen, die allesamt ihren Teil zur Verdauung beitragen. So ist es kaum verwunderlich, dass ein aus der Bahn geratenes Organ - wie der Magen - auch Auswirkungen auf Darm und Co. hat.

Folgende Begleitsymptome können bei Magenschmerzen auftreten:

  • (saures) Aufstoßen
  • Übelkeit, eventuell mit Erbrechen
  • Völlegefühl
  • Appetitlosigkeit
  • Blähungen
  • Durchfall
  • Verstopfung

Darüber hinaus verspüren manche Menschen zusätzlich zu den Magen- auch Rückenschmerzen im Brustwirbelsäulenbereich. Dies kann Zufall sein, insbesondere, wenn Betroffene ohnehin häufiger mit Beschwerden in diesem Bereich zu kämpfen haben. Möglicherweise ist dies aber auch ein Zeichen für eine andere, teilweise ernstzunehmende, Erkrankung.

So können starke Magenschmerzen, die in Begleitung von Rückenschmerzen auftreten, Anzeichen für eine Magenschleimhautentzündung (Gastritis) sein. Weitere Symptome und Warnzeichen, die für eine Gastritis sprechen, sind unter anderem: Druckschmerz im Bereich des Magens, Aufstoßen und allgemein Beschwerden, die sich meist nach den Mahlzeiten bemerkbar machen.

Ebenfalls möglich ist eine Krebserkrankung der Bauchspeicheldrüse (Pankreaskarzinom). Hier gibt es 10 Warnzeichen, unter anderem ungewöhnlicher Gewichtsverlust, Gelbsucht, langanhaltende Oberbauchschmerzen sowie Rückenschmerzen.

Auch Probleme mit dem Herzen können sich in Rücken- und Oberbauchschmerzen bemerkbar machen. Der Grund: Die Hinterwand des Herzens liegt dem Zwerchfell auf. So kann es beispielsweise bei einem Hinterwandinfarkt zu den genannten Symptomen kommen. Jedoch haben Patienten in der Regel nicht nur Schmerzen im Rücken und Oberbauch, sondern leiden zusätzlich unter weiteren Symptomen, wie Kaltschweißigkeit und/oder Herzrhythmusstörungen.

Achtung! Hinweis von Dr. Thieme, wann man zum Arzt gehen sollte

Bei starken Oberbauchschmerzen in Kombination mit ungewöhnlichen Rückenschmerzen sollten Sie zügig einen Arzt aufsuchen, damit dieser ernstzunehmende Erkrankungen ausschließen und eine passende Behandlung veranlassen kann.

Sodbrennen als Begleiterscheinung

Magenschmerzen können auch in Begleitung von Sodbrennen in Erscheinung treten. Hierfür gibt es zwei mögliche Gründe:

Übersäuerung des Magens: Der Magen produziert manchmal zu viel Säure. Das ist etwa dann der Fall, wenn wir zu viel Stress im Alltag erleben, nicht ausreichend auf eine ausgewogene, regelmäßige und gesunde Ernährung achten und/oder zu häufig auf Genussmittel wie Zigaretten, Alkohol und Süßspeisen zurückgreifen. Das Zuviel an Säure steigt durch die Magenöffnung in die Speiseröhre auf und reizt dort die Schleimhäute. Die Folge sind Magenschmerzen in Kombination mit Sodbrennen.

Gestörte Bewegung der Magenmuskulatur (Motilitätsstörung): Normalerweise knetet der Magen den aufgenommenen Nahrungsbrei noch einmal durch und transportiert in Stück für Stück weiter, bevor er Richtung Dünndarm befördert wird. Manchmal klappt dies jedoch nur unzureichend und die Nahrung bleibt zu lange im Magen liegen. Die Folge ist auch hier ein Aufsteigen des Mageninhalts in die Speiseröhre. Betroffene bemerken Magenschmerzen und Sodbrennen.

Ursachen und mögliche Erkrankungen

Es gibt mehrere Faktoren, die sich negativ auf den Magen auswirken können. Solche, die die individuelle Lebensweise und Ernährung betreffen und daneben noch krankheitsbedingte Ursachen. Auch zu viel Kummer und Sorgen können auf den Magen schlagen und mit der Zeit körperliche Schmerzen verursachen.

Achtung! Hinweis von Dr. Thieme, wann man zum Arzt gehen sollte

Organische Ursachen sind behandlungsbedürftig, weshalb es ratsam ist, frühzeitig einen Arzt zu konsultieren. Richtiger Ansprechpartner ist im ersten Schritt ist immer der Hausarzt, dieser kann Sie dann gegebenenfalls an einen Spezialisten, etwa Gastroenterologen, überweisen.

Magenschmerzen in der Schwangerschaft

Eine Schwangerschaft ist eine enorme Leistung für den weiblichen Körper - schließlich wird innerhalb eines dreiviertel Jahres ein neuer Mensch ins Leben gerufen. Kein Wundern also, dass sich diese Veränderungen auch auf den Körper der Mutter auswirken. Bekannte Schwangerschaftsbeschwerden sind Übelkeit, Verdauungsschwierigkeiten und Wassereinlagerungen, aber auch Magenschmerzen sind durchaus keine Seltenheit.

Gründe für die Beschwerden gibt es mehrere, die meisten sind harmlos und haben nichts mit einer Schwangerschaftskomplikation zu tun:

  • Bereits das Einnisten der Eizelle in die Gebärmutterschleimhaut kann bei manchen Frauen Bauchziehen verursachen, das bis in den Magen ausstrahlt.
  • Das Hormon Progesteron, das in der Schwangerschaft vermehrt ausgeschüttet wird, bereitet unter anderem den weiblichen Körper auf die Geburt vor, indem es dafür sorgt, dass die Muskulatur weicher und dehnbarer wird. Dies wirkt sich aber nicht nur etwa auf den Beckenboden aus, sondern auch auf die Muskulatur im Verdauungstrakt. Diese wird dadurch träger, was diverse Störungen im Verdauungssystem mit sich bringt - unter anderem Magenschmerzen.
  • Der zunehmende Bauchumfang lässt weniger Platz für den Magen und Darm. Dadurch kann es zu Beschwerden, wie zum Beispiel vermehrtem Sodbrennen kommen.
  • Während der Schwangerschaft verursacht die Dehnung der Mutterbänder bei vielen Frauen ein unangenehmes Ziehen in der Bauchgegend. Die Mutterbänder halten quasi die Gebärmutter an Ort und Stelle, während das Kind wächst. Manche Schwangeren empfinden nur ein leichtes Ziehen im Unterbauch, bei anderen strahlen die Schmerzen bis in die Magengegend aus.
  • Natürlich sind Frauen auch während der Schwangerschaft nicht vor einem Magen-Darm-Infekt gefeit, der den Verdauungstrakt durcheinanderbringt.
  • Genauso ist es möglich, dass Sorgen und Ängste rund um das Baby, die Geburt und die Zeit danach auf den Magen schlagen und sich durch Übelkeit und Magenschmerzen äußern.

All diese Ursachen sind im Regelfall nicht weiter bedenklich, jedoch müssen Schwangere nicht alle körperlichen Beschwerden einfach so hinnehmen. Fragen Sie Ihren Hausarzt oder Gynäkologen um Rat, dieser wird Ihnen geeignete Methoden zur Linderung empfehlen. Grundsätzlich gilt in der Schwangerschaft: Lieber einmal zu viel zum Arzt gehen als zu selten.

Achtung! Hinweis von Dr. Thieme, wann man zum Arzt gehen sollte

Vorsicht ist geboten bei Schmerzen, die sich im rechten Oberbauch bemerkbar machen und/oder in den Rücken ausstrahlen. Hier könnte das sogenannte HELLP-Syndrom ursächlich sein. Insbesondere, wenn zusätzlich noch Durchfall, Übelkeit und Erbrechen hinzukommen. Das HELLP-Syndrom ist eine sehr schwere Schwangerschaftskomplikation, die im Krankenhaus behandelt werden muss. Bitte wenden Sie sich direkt an einen Arzt, wenn die genannten Symptome bei Ihnen auftreten.

Magenschmerzen bei Kindern

Bauchschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden im Kindesalter. Eltern sind daher zwar oft mit den Schmerzen konfrontiert, dennoch ist es für sie nicht einfach, die Situation richtig einschätzen zu können. Vor allem die Jüngeren können schlecht, bis gar nicht mitteilen, wo genau es weh tut. Hinzu kommt, dass unzählige Ursachen für die Bauchschmerzen in Frage kommen: Von Koliken über Infekte bis hin zu seelischer Belastung ist alles möglich.

Was also tun? Zunächst können Sie versuchen, Ihrem Kind mit Hausmitteln Linderung zu verschaffen. Also eine Wärmflasche auflegen, einen warmen Tee anbieten und dem Kleinen gut zu reden beziehungsweise mit einer Geschichte oder ähnlichem ablenken.

Werden die Beschwerden jedoch nicht besser, sind die Schmerzen sehr stark und/oder ist die Ursache für die Bauchschmerzen absolut unklar, sollten Sie umgehend einen Kinderarzt aufsuchen.

Gleiches gilt für folgende Situationen:

  • Koliken, wellenförmiges Auftreten (eventuell mit Schweißausbrüchen)
  • Schmerzen an der immergleichen Stelle, fernab vom Bauchnabel
  • nächtliche Beschwerden
  • dauerhafte Durchfälle, über 4 Wochen
  • Gewichtsverlust
  • fehlende Gewichtszunahme
  • Wachstumsstörungen
  • Fieber
  • häufiges Erbrechen
  • Blut im Stuhl oder im Erbrochenen
  • Gallensaft im Erbrochenen (das Erbrochene sieht dann grünlich aus)

Wann sollte ein Arzt aufgesucht werden?

Für Menschen mit Magenschmerzen ist es manchmal schwer zu entscheiden, ob ein Arztbesuch nötig ist oder ob auch ein warmer Tee und eine Wärmeflasche Linderung verschaffen können. Letzteres ist in der Regel im ersten Schritt die richtige Wahl, wenn Sie beispielsweise sicher wissen, dass eine zu fetthaltige oder zu üppige Mahlzeit hinter den Beschwerden steckt. Dann gelten die Magenschmerzen normalerweise als harmlos und verschwinden nach ein paar Stunden von selbst wieder.

Wenn jedoch folgende Symptome oder Gegebenheiten auftreten, sollten Sie mit Magenschmerzen zum Arzt gehen:

  • Erbrechen und Durchfälle
  • Blut im Stuhl oder im Erbrochenen
  • wiederkehrende Beschwerden
  • dauerhaft anhaltende Schmerzen
  • sehr heftige Magenschmerzen

Und - so merkwürdig es klingen mag - auch immer dann, wenn Sie ein komisches Gefühl haben. Also falls Ihnen zum Beispiel absolut unerklärlich ist, weshalb Sie unter Magenschmerzen leiden. Im Zweifel sollte lieber einmal zu viel als zu wenig der Arzt aufgesucht werden. Denn: Magenschmerzen können, wenn auch eher selten, auf schwerwiegende Erkrankungen hinweisen, die vor allem in der Anfangszeit sehr schleichend verlaufen.

Erster Ansprechpartner bei Beschwerden dieser Art ist immer der Hausarzt, dieser kann Sie dann gegebenenfalls an einen Spezialisten für weitere Untersuchungen überweisen.

ACHTUNG! In diesen Fällen unbedingt zum Arzt

Manche körperlichen Erscheinungen sollten sofort ärztlich abgeklärt werden - rufen Sie hier am besten direkt den Notarzt.

Verdacht auf Herzinfarkt: Vermeintliche Magenschmerzen können auch auch Anzeichen eines Herzinfarktes sein. Häufig treten zusätzlich noch Schmerzen beziehungsweise Engegefühle in der Brust auf, Schmerzen im linken Arm, Schweißausbrüche, Atemnot und Todesangst.

Verdacht auf Lebensmittelvergiftung: Sehr starke, plötzlich auftretende Magenschmerzen in Kombination mit heftigem Erbrechen können Anzeichen einer ausgeprägten Lebensmittelvergiftung sein. Auch hier ist teilweise eine Behandlung in der Klinik nötig, insbesondere bei Pilzvergiftung oder Botulismus (Vergiftung nach dem Verzehr von schlecht konservierten Lebensmitteln).

Behandlung

So unterschiedlich die Ursachen für Magenschmerzen sind - so verschieden sind auch die Behandlungsmöglichkeiten. Bei leichten Beschwerden, die beispielsweise auf eine sehr fetthaltige Mahlzeit zurückzuführen sind, können Hausmittel ausreichen, damit Sie sich besser fühlen. Organische Erkrankungen benötigen hingegen im Normalfall eine medikamentöse Therapie - in seltenen Fällen auch eine Operation. Bei immer wiederkehrenden leichten Beschwerden, aufgrund der Lebensweise, lohnt es sich, diese zu überdenken und umzustellen.

Ernährungsempfehlung bei Magenschmerzen

Bestimmte Lebensmittel stehen im Verdacht, Magenschmerzen auszulösen. Aus diesem Grund sollten empfindliche Menschen auf Hülsenfrüchte, Kohlgemüse, Zitrusfrüchte, kohlensäure- und koffeinhaltige Getränke sowie Alkohol besser verzichten.

Stattdessen sollten Sie auf folgende zurückgreifen. Insbesondere, wenn Sie akute Beschwerden haben:

  • Brot und Nudeln gelten als leicht verdaulich. Auch bei akuten, säurebedingten Magenschmerzen kann es helfen, ein Stück Brot zu essen. Achten Sie aber unbedingt darauf, dass das Brot nicht ganz frisch oder grobkörnig ist - das würde das Gegenteil bewirken.
  • Haferflocken sind das ideale Frühstück bei akuten Beschwerden oder auch für Menschen, die generell empfindlich sind. Das Getreide ist gut für die Verdauung und Schleimhaut.
  • Gekochtes Gemüse, wie Karotten, Kohlrabi, Zucchini oder Kartoffeln, sind schonender für den Bauch als blähende Sorten oder in Öl gebratenes Gemüse.
  • Säurearme Obstsorten, etwa Bananen oder Melonen, sind verträglicher als sehr saures Obst.
  • Gemüsebrühe ist leicht sättigend und nährstoffreich. Wenn die Beschwerden so stark sind, dass an feste Nahrung nicht zu denken ist, können Sie die Brühe Tassenweise trinken. Greifen Sie hier am besten auf frisch gekochte Gemüsebrühe zurück, nicht auf das fertige Pulver, das in Wasser aufgelöst wird.
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Medizinisch geprüft von:
Dr. Ulrike Thieme Fachärztin für Neurologie

Dr. Ulrike Thieme ist seit 2018 Teil des deutschen Ärzteteams bei Zava. Ihre Facharztweiterbildung im Bereich Neurologie schloss sie 2018 ab. Vor ihrer Tätigkeit bei Zava arbeitete Ulrike Thieme an einem klinischen Forschungsprojekt über neurodegenerative Erkrankungen am National Hospital for Neurology and Neurosurgery, London.

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Artikel erschienen: 15 Nov 2020

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