Kopfschmerzen

Dr. Nadia Schendzielorz

Medizinisch geprüft von

Dr. Nadia Schendzielorz

Letzte Änderung: 15 Mai 2020

Kopfschmerzen kommen in vielen Formen vor und betreffen fast jeden Menschen mindestens einmal im Leben. Auf dieser Seite stellen wir Ihnen die häufigsten Arten von Kopfschmerzen vor, erklären die Diagnose und geben Tipps zur Behandlung sowie Vorbeugung von Kopfschmerzen.

Inhalt
Kopfschmerzen

Kurzübersicht

Definition: Es gibt über 250 verschiedene Arten von Kopfschmerzen. Deshalb ist es nicht möglich, eine allgemeingültige Definition von Kopfschmerzen zu geben. Eine grobe Einteilung kann aber in primäre und sekundäre Kopfschmerzen erfolgen.

  • Primäre Kopfschmerzen sind eigene Erkrankungen
  • Sekundäre Kopfschmerzen sind ein Symptom einer anderen Grunderkrankung wie beispielsweise einem erhöhten Blutdruck

Symptome: Die häufigsten Arten von Kopfschmerzen lassen sich meist schnell anhand ihrer Symptome unterscheiden:

Spannungskopfschmerz: 

  • beidseitig, drückend-beengende Schmerzen leichter bis mittlerer Intensität
  • dauern mindestens 30 Minuten an und verstärken sich nicht durch körperliche Aktivität

Migränekopfschmerzen:

  • fast immer einseitig auftretende Schmerzen, die häufig von Übelkeit und Überempfindlichkeit gegenüber Licht oder Geräuschen begleitet werden
  • meist pulsierend, mittelstark bis stark und halten zwischen 4 und 72 Stunden an
  • vor einer Attacke kann es zu Symptomen wie Sehstörungen kommen

Clusterkopfschmerz:

  • starke bis sehr starke, oft stechende Schmerzen im Bereich von Auge, Stirn und Schläfen
  • eine Attacke hält 15-180 Minuten an, tritt bis zu 8 mal pro Tag auf und ist immer nur einseitig
  • Begleitsymptome sind Augentränen, eine laufende Nase, Einblutungen in die Bindehaut oder Schwitzen

Ursachen: Kopfschmerzen können viele verschiedene Ursachen haben. Die wichtigsten haben wir hier für Sie aufgeführt:

Primäre Kopfschmerzen

  • Stress
  • Schlafmangel oder gestörter Schlafrhythmus
  • Überreizung durch Lärm oder grelles Licht
  • Überanstrengung
  • Alkoholkonsum oder zu geringe Trinkmenge
  • Hormonelle Schwankungen

Sekundäre Kopfschmerzen

  • Fehlstellungen und Verspannungen der Wirbelsäule
  • Psychiatrische Erkrankungen
  • Blutdruckschwankungen
  • Probleme der Zähne und Kaumuskulatur
  • Kopfverletzungen
  • Schlaganfall
  • Kopftumore

Wann zum Arzt

In bestimmten Fällen sollten Sie Kopfschmerzen ärztlich abklären lassen. Dazu zählen:

  • Kopfschmerzen bei Kindern
  • erstmalig starke einseitige Kopfschmerzen, die über mehrere Stunden anhalten
  • Kopfschmerzen, auch zusammen mit Übelkeit, nach einer Kopfverletzung oder anderen Gewalteinwirkung auf den Kopf
  • Kopfschmerzen die über Tage hinweg zunehmen oder länger als eine Woche andauern
  • Kopfschmerzen, die nicht auf eine medikamentöse Behandlung ansprechen
  • Häufige Einnahme von Schmerzmitteln zur Linderung der Kopfschmerzen (mehr als 8 mal im Monat)

Manchmal sind Kopfschmerzen ein Anzeichen für einen Notfall. In den folgenden Fällen sollten Sie sofort einen Arzt aufsuchen oder die Notrufnummer (112) anrufen:

  • Bei schlagartig auftretenden, extrem starken Kopfschmerzen
  • Wenn zusätzlich zu den Kopfschmerzen Nackensteifigkeit, Übelkeit, Erbrechen oder epileptische Anfälle auftreten
  • Bei gleichzeitigen Lähmungen, Bewusstseinsstörungen, Seh-, Hör- oder Sprachstörungen oder Verwirrtheit
  • Wenn Sie starke, bohrende Schmerzen an einer Schläfe bzw. einem Auge haben und gleichzeitig eine harte Arterie im Schläfenbereich tasten können

Diagnostik: Für die Diagnose der Kopfschmerzform ist meist schon das Gespräch mit einem Arzt ausreichend.

Behandlung: Bei sekundären Kopfschmerzen steht die Behandlung der jeweiligen Grunderkrankung im Vordergrund. Bei primären Kopfschmerzen kommen sowohl Medikamente als auch nicht-medikamentöse Therapien – also beispielsweise Stressabbau und mehr Schlaf – in Frage.

Über Kopfschmerzen

Als Kopfschmerzen können alle Schmerzen im Bereich des Schädels und der Augen bezeichnet werden. Zahn- und Gesichtsschmerzen werden als eigenständige Arten von Schmerzen eingeteilt. Laut der Internationalen Klassifikation von Kopfschmerzerkrankungen gibt es über 250 verschiedene Arten von Kopfschmerzen. Insgesamt leiden mindestens 70 Prozent der Bevölkerung mindestens einmal in ihrem Leben an einer diagnostizierbaren Kopfschmerzerkrankung. Am häufigsten sind der Spannungskopfschmerz und die Migräne mit geschätzt 29 Millionen bzw. 21 Millionen betroffenen Menschen in Deutschland.

Was ist der Unterschied zwischen primären und sekundären Kopfschmerzen?

Als primäre Kopfschmerzen bezeichnet man Kopfschmerzen, die nicht im Rahmen einer anderen Erkrankung, sondern als eigenständige Krankheit auftreten. Über 90 Prozent der Kopfschmerzen gehören zu den primären Kopfschmerzen. Im Gegensatz dazu treten sekundäre Kopfschmerzen als Begleitsymptome einer Grunderkrankung auf.

Wie äußern sich Kopfschmerzen?

Kopfschmerzen können ganz unterschiedlich auftreten. Wichtig zur Beschreibung der Kopfschmerzen und zur Stellung der korrekten Diagnose sind folgende Angaben:

Wer ist typischerweise von Kopfschmerzen betroffen?

Kopfschmerzen können bei allen Menschen auftreten. Je nach Art des Kopfschmerzes gibt es aber unterschiedliche Risikogruppen. Clusterkopfschmerzen treten beispielsweise häufiger bei Männern als Frauen auf, wohingegen Migräne bei Frauen häufiger ist. Kinder haben in der Regel aufgrund psychischer Belastungen wie Schulstress oder Mobbing Kopfschmerzen.

Kopfschmerzarten und deren Symptome

Abgesehen von den Schmerzen können bei Kopfschmerzen noch weitere Symptome vorliegen. So können die unterschiedlichen Kopfschmerzarten in vielen Fällen schnell und unkompliziert voneinander unterschieden werden. Die Kennzeichen der häufigsten Kopfschmerzarten sind im Folgenden beschrieben.

Kopfschmerzen bei Kindern

Meist harmlos – ärztliche Abklärung dennoch wichtig

Kinder leiden statistisch genauso häufig unter Kopfschmerzen wie Erwachsene. Bei ihnen kommen hauptsächlich Spannungskopfschmerzen vor. Diese sind aus körperlich-medizinischer Sicht zwar unbedenklich. Trotzdem sollte jeder Kopfschmerz bei Kindern ärztlich abgeklärt werden, um keine schwerwiegende Krankheit zu übersehen. Das gilt umso mehr, wenn die Kopfschmerzen häufig auftreten, sehr lange andauern oder in der Intensität zunehmen.

Häufig Ausdruck seelischer Belastung

Bei Kindern können häufig auftretende Kopfschmerzen, wie bei Erwachsenen auch, ein Anzeichen für seelische Belastung sein. Zum Beispiel durch Schwierigkeiten mit Gleichaltrigen, in der Schule oder mit Geschwistern bzw. anderen Familienmitgliedern. Vorübergehende Stimmungstiefs und Frustrationen sind gerade bei Kindern und Jugendlichen völlig normal. Sollten Sie jedoch das Gefühl haben, dass sich hinter den Kopfschmerzen Ihres Kindes eine andauernde psychologische Belastung verbirgt, kann der Kinderarzt eine gute erste Anlaufstelle sein. Der Arzt kann die Situation als Außenstehender oft objektiver einschätzen und Ihnen mit professionellem Rat zur Seite stehen.

Keine medikamentöse Selbstbehandlung

Geben Sie Ihrem Kind bei Kopfschmerzen nicht auf eigene Faust Medikamente, sondern lassen Sie sich zuerst von Ihrem Arzt beraten. Die Dosierung der meisten Medikamente muss für Kinder angepasst werden. Zudem dürfen manche Medikamente gar nicht bei Kindern verwendet werden. Insbesondere Aspirin kann bei falschem Gebrauch bei Kindern unter 15 Jahre zu einer schweren Störung von Gehirn und Leber führen (Reye-Syndrom), die in der Hälfte der Fälle tödlich endet.

Schwangerschaft & Stillzeit

Besonders zu Beginn der Schwangerschaft können Spannungskopfschmerzen vermehrt auftreten. Dies liegt an der hormonellen Umstellung und ist grundsätzlich ungefährlich.

Migräneattacken hingegen werden durch eine Schwangerschaft tendenziell seltener. Allerdings haben Schwangere, die unter Migräne leiden, ein höheres Risiko für Thrombosen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkte und Schlaganfälle. Daher ist es ratsam, schon im Vorfeld mit Ihrem Frauenarzt über Ihre Migräne zu sprechen. So können eventuelle Risikofaktoren frühzeitig erkannt und behandelt werden. Zudem kann Ihr Arzt Sie dazu beraten, welche Arzneien Sie ohne Bedenken auch während Ihrer Schwangerschaft einnehmen können.

Medikamenteneinnahme während der Schwangerschaft & Stillzeit

Das ungeborene Kind im Mutterleib reagiert auf bestimmte Medikamente sehr empfindlich und kann durch die Einnahme geschädigt werden. Auch während der Stillzeit sind manche Medikamente für das Kind gefährlich, wenn sie in die Muttermilch übergehen können. Es ist deshalb wichtig, während der Schwangerschaft und Stillzeit die Einnahme von Medikamenten immer mit einem Arzt abzusprechen, um dem Kind keinen Schaden zuzufügen.

Wenn Sie Medikamente gegen Kopfschmerzen einnehmen und schwanger werden möchten, können Sie bereits vor der Schwangerschaft mit Ihrem Arzt besprechen, welche Medikamente weiterhin eingenommen werden können und welche besser abgesetzt bzw. ausgetauscht werden sollten.

Außerdem ist bei allen Medikamenten in der Packungsbeilage aufgeführt, ob das Medikament für Schwangere und Stillende geeignet ist. Zusätzlich kann die Seite Embryotox weiterhelfen. Dort können Sie den Namen des Arzneimittels oder den Namen des enthaltenen Wirkstoffs eingeben und bekommen anschließend angezeigt, ob das Präparat während der Schwangerschaft und Stillzeit unbedenklich ist.

Wann zum Arzt?

Normalerweise ist ein Arztbesuch bei Kopfschmerzen nicht notwendig. In bestimmten Situationen sollten Sie aber Ihre Kopfschmerzen doch von einem Arzt untersuchen lassen. Dazu zählen:

  • Kopfschmerzen bei Kindern
  • Kopfschmerzen nach Kopfverletzungen oder Gewalteinwirkung auf den Kopf
  • Kopfschmerzen, die regelmäßig über längere Zeit auftreten
  • Wenn die Kopfschmerzen zunehmend häufiger auftreten
  • Kopfschmerzen, die durch die Einnahme von Schmerzmitteln nicht besser werden
  • Wenn Sie aufgrund der Kopfschmerzen mehr als 8 mal im Monat Schmerzmittel einnehmen müssen

Hausarzt oder Spezialist

Wie bei vielen Erkrankungen stellt sich auch bei Kopfschmerzen die Frage, welcher Arzt der beste Ansprechpartner ist.

Hausarzt

Der Hausarzt ist in der Regel die erste Anlaufstelle für Patienten mit Kopfschmerzen. Hausärzte können gut einschätzen, um welche Art von Kopfschmerzen es sich handelt und die meisten Arten von Kopfschmerz direkt behandeln. Bei Bedarf bekommen Sie dann eine Überweisung zu einem Spezialisten. Auch lassen sich Kopfschmerzen meist einfach aus der Ferne diagnostizieren. Ein Besuch beim Online-Arzt bietet deshalb für beruflich eingebundene Patienten sowie für Patienten mit langem Anfahrtsweg eine gute Alternative zum Hausarzt.

Neurologe

Wenn der Hausarzt denkt, dass weitergehende Untersuchungen nötig sind, überweist er Sie im Normalfall an einen Nervenarzt (Neurologen). Beim Neurologen können weitere Untersuchungen und Tests durchgeführt werden.

Schmerztherapeut

Schmerztherapeuten sind Ärzte, die sich speziell in der Behandlung von Schmerzen weitergebildet haben. Sie sind vor allem Ansprechpartner für Patienten, die seit Jahren an Schmerzen leiden und trotz der bisherigen Behandlung durch Hausärzte und Neurologen Beschwerden haben.

Wann zum Notarzt

In einigen Fällen kann es sich bei Kopfschmerzen um einen Notfall wie einen Schlaganfall handeln. Kontaktieren Sie deshalb in folgenden Fällen möglichst umgehend einen Arzt oder den Rettungsdienst:

  • Wenn bei Ihnen bisher unbekannte Kopfschmerzen zusammen mit Wahrnehmungsstörungen auftreten (Seh-, Hör-, Empfindungsstörungen, Schwindel, Taubheit oder Sprachstörungen).
  • Bei gleichzeitiger Nackensteifheit.
  • Wenn Sie plötzlich unter stärksten Kopfschmerzen leiden (Vernichtungskopfschmerz).
  • Ein bohrender Kopfschmerz im Bereich eines Auges, der sich beim Kauen verstärkt, kann auf eine sogenannte Riesenzellarteriitis (Arteriitis temporalis) hindeuten. Dies ist eine akute Entzündung der Blutgefäße, die sofort behandelt werden muss. Besonders, wenn zusätzlich Sehstörungen vorhanden sind und ein verhärtetes Blutgefäß an der Schläfe tastbar ist, muss unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden.

Ursachen

Bei den meisten Arten von Kopfschmerzen ist nicht vollständig geklärt, wie sie entstehen. Trotzdem kennt man eine Reihe von Ursachen für bestimmte Kopfschmerzarten.

Ursachen für primäre Kopfschmerzen

Primäre Kopfschmerzen sind Schmerzen, denen keine andere Erkrankung zugrunde liegt. Zu den primären Kopfschmerzen zählen unter anderem Spannungs-, Migräne- und Clusterkopfschmerzen.

Zu den wichtigsten Ursachen primärer Kopfschmerzen gehören:

  • Stress
  • Schlafmangel oder gestörter Schlafrhythmus
  • Überreizung durch Lärm oder grelles Licht
  • Überanstrengung
  • Alkoholkonsum
  • Zu geringe Trinkmenge
  • Hormonelle Schwankungen, z.B. während des Zyklus oder der Wechseljahre
  • Rauchen
  • Arbeit am Computer oder andere Anstrengung der Augen
  • Schlechte Luftqualität

Ursachen für sekundäre Kopfschmerzen

Bei sekundären Kopfschmerzen existiert eine Grunderkrankung, die die Kopfschmerzen hervorruft. Entsprechend vielfältig können die Ursachen für sekundäre Kopfschmerzen sein.

  • Fehlstellungen, Schäden und Verspannungen an der Wirbelsäule
  • Psychiatrische Erkrankungen
  • Blutdruckschwankungen
  • Probleme der Zähne und Kaumuskulatur
  • Kopfverletzungen
  • Erhöhter Hirndruck (Idiopathisch intrakranielle Hypertension, Pseudotumor cerebri)
  • Schlaganfall, Blutung im Gehirn
  • Kopftumore
  • Allergien
  • Grippe, Erkältung, Infektionen im Kopf-Hals-Bereich
  • Unterzuckerung bei Diabetes-Patienten
  • Riesenzellarteriitis
  • Sonnenstich oder Hitzschlag

Diagnose

Die korrekte Diagnose der Kopfschmerzart ist wichtig, um die bestmögliche Behandlung auswählen zu können. In der Mehrzahl der Fälle kann die Diagnose aber bereits durch ein Gespräch und einfache Untersuchungen gestellt werden. Weitergehende Untersuchungen sind nur in relativ seltenen Fällen notwendig.

Behandlung

Bei Kopfschmerzen muss zwar nicht immer gleich zu Medikamenten gegriffen werden, je nach Kopfschmerzart und gerade bei starken Schmerzen kann eine medikamentöse Behandlung jedoch sinnvoll sein. Bei leichteren Schmerzen oder bekannten Auslösern können oftmals anstelle von Schmerzmitteln bereits gängige Hausmittel zu einer Linderung der Beschwerden führen.

Vorbeugung

In vielen Fällen kann die Häufigkeit der Kopfschmerzen durch eine gezielte Vorbeugung verringert werden. Wie effektiv vorbeugende Maßnahmen sind, hängt jedoch vom Einzelfall und der Art der Kopfschmerzen ab.

Häufig gestellte Fragen

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Medizinisch geprüft von:
Dr. Nadia Schendzielorz

Dr. Nadia Schendzielorz ist seit 2016 Apothekerin bei Zava. Sie schloss ihr Studium der Pharmazie an der Rheinischen-Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn ab. Im Anschluss arbeitete sie an ihrer Dissertation an der Universität von Helsinki in Finnland und promovierte erfolgreich im Fachbereich Pharmakologie.

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Artikel erschienen: 15 Mai 2020

Letzte Änderung: 15 Mai 2020

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