Hohes Cholesterin

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Bei einem erhöhten Cholesterinspiegel geht es vor allem darum, das Cholesterin nachhaltig zu senken. Obwohl viele Patienten wissen, dass sie ihr Cholesterin senken sollten, führt ein erhöhter Wert immer wieder zu Herz- und Gefäßkrankheiten.

Besonders wichtig zur Senkung des Cholesterins ist die richtige Behandlung mit Medikamenten und eine konsequente Ernährungsumstellung.

Wenn Sie seit mindestens 3 Monaten die gleichen Medikamente für Ihre Cholesterin Behandlung einnehmen, können unsere Ärzte Ihnen bei entsprechender Eignung ein Folgerezept für Ihre Statine zur Senkung des Cholesterinwertes ausstellen.


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Was bedeutet ein hoher Cholesterinwert?

Der menschliche Körper benötigt Cholesterin. Cholesterin ist in jeder Zelle unseres Körpers enthalten und dient zur Bildung der äußeren Zellmembran. Cholesterin wird in der Leber hergestellt und ist in vielen Lebensmitteln enthalten. Es wird mit Hilfe von Eiweißen durch den Körper transportiert und bildet in Kombination mit diesen Eiweißen Lipoproteine. Es gibt zwei unterschiedliche Lipoproteine, die HDL (High-density Lipoprotein) und LDL (Low-density Lipoprotein) genannt werden.

Was ist HDL, auch “gutes Cholesterin” genannt?

HDL transportiert Cholesterin von den Zellen zurück zur Leber, wo es verwertet oder ausgeschieden wird. Abtransportiertes Cholesterin kann sich nicht in den Arterien anlagern, weswegen HDL als “gutes” Cholesterin bezeichnet wird.

Was ist LDL, auch “schlechtes” Cholesterin genannt?

Ein hoher Wert des LDL-Cholesterins kann gefährlich werden, da es zur Arterienverkalkung und Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall führen kann. LDL versorgt die Zellen mit Cholesterin. Wird jedoch mehr Cholesterin zu den Zellen transportiert als diese benötigen, kann es zur Anlagerung in den Arterien kommen. Die Blutzirkulation wird gestört und das Risiko für gefährliche Herzkrankheiten und Blutgerinnsel steigt. Wenn von “hohem Cholesterin” die Rede ist, ist gewöhnlich ein hoher Wert von LDL-Cholesterin gemeint.

Was sind Triglyceride?

Wer seinen erhöhten Cholesterinwert reduziert, bewirkt damit auch eine Verminderung von Triglyceriden, einem anderen fettartigen Stoff, der in der Leber produziert wird und in unserem Blut zu finden ist. Auch Triglyceride sind in manchen Nahrungsmitteln enthalten.

Gibt es Symptome bei hohem Cholesterin?

Ein hoher Cholesterinwert führt zunächst nicht zu Symptomen, erhöht jedoch die Gefahr einer Folgeerkrankung. Sie sollten, falls Sie sich Sorgen um ihren Cholesterinspiegel machen, einen Bluttest beim Arzt durchführen lassen, um Ihren Cholesterinwert zu bestimmen. Wie hoch Ihr Wert individuell sein darf, ist von Ihrem allgemeinen Gesundheitszustand und Ihrem Alter abhängig. Ihr Arzt wird Ihnen Ihren Cholesterinwert erklären und erläutern ob, und wenn ja warum, Sie Ihren Wert senken müssen.

Warum ist die Früherkennung wichtig?

Die „richtigen“ Werte hängen von Alter und Geschlecht ab. Ein Arzt kann hier Auskunft geben. Wenn er die Cholesterinwerte kennt, kann er das Risiko für Atherosklerose und ihre Folgeerkrankungen einschätzen. Ein hoher Blufettwert zeigt sich nicht durch Symptome. Nur eine Früherkennungsuntersuchung in Form einer Blutuntersuchung kann auf ein Problem hinweisen.

Normalerweise sind zu fettreiche Ernährung und zu wenig Bewegung der Grund für einen zu hohen Wert. In seltenen Fällen jedoch können erbliche Faktoren eine Rolle spielen. Manchmal fehlen hier die LDL-Rezeptoren. Auch am Ende der Schwangerschaft können die LDL-Cholesterinwerte erhöht sein. Hypercholesterinämie kann auch durch andere Erkrankungen wie z.B. Nieren-, Leber- oder Gallenwegskrankheiten verursacht werden. Auch eine Schilddrüsenunterfunktion oder Diabetes mellitus können einen Einfluss auf den Cholesterinwert im Blut haben.

Welche Risikofaktoren tragen zu einem hohen Cholesterinwert bei?

Viele Menschen würden gerne Ihren Cholesterinspiegel senken, denn es ist allgemein bekannt, dass ein zu hoher Blutfettwert große Risiken birgt.

Die folgenden Faktoren tragen zu einem Risiko für hohes Cholesterin und Herzerkrankungen bei:

  • eine Häufung von Herzkrankheiten oder Schlaganfall in der Familie
  • vererbliche Tendenz zu hohen Cholesterinwerten in der Familie (in diesen Fällen kommt es auch bei gesunder Ernährung zu hohen Werten)
  • bestimmte ethnische Gruppen tendieren mehr zu hohem Cholesterin, dazu gehören Menschen pakistanischer, srilankanischer und bangladeschischer Abstammung
  • Diabetes, hoher Blutdruck, Nierenkrankheiten, Leberkrankheiten sowie die Unterfunktion der Schilddrüse können zu einem hohen Cholesterinwert beitragen
  • Alter
  • ein Mangel an Bewegung und körperlicher Aktivität führt zu einem Ansteigen des Cholesterinwertes
  • übergewichtige Menschen haben meist einen erhöhten Wert des schlechten LDL-Cholesterins und einen zu niedrigen Wert des guten HDL-Cholesterins
  • wer zuviel Alkohol trinkt, erhöht seinen Cholesterin- und Triglyceridwert
  • ungesunde Ernährung mit zuviel gesättigten Fettsäuren führt zu hohem Cholesterin
  • auch wer raucht ist besonders gefährdet; Zigaretten enthalten einen Stoff namens Acrolein, welcher das HDL am Transport des überschüssigen Cholesterins hindert; dadurch verbleibt das überschüssige “schlechte” Cholesterin in den Arterien und führt zur Verkalkung

Ab wann wird ein hoher Cholesterinwert gefährlich?

Auch wenn die Cholesterinwerte im Alter etwas höher sind, gilt in der Regel ein Gesamtcholesterinwert von 200 Milligramm pro Deziliter als Grenzwert. Andernfalls sollten Sie unbedingt versuchen Ihr Cholesterin zu senken.

Das HDL-Cholesterin sollte nicht niedriger als 40 Milligramm pro Deziliter sein und das LDL-Cholesterin sollte einen Wert von 160 Milligramm pro Deziliter nicht überschreiten. Bei Risikofaktoren oder Erkrankungen kann es sein, dass der Arzt 100 Milligramm pro Deziliter als LDL-Grenzwert festsetzt.

Wie entsteht ein Blutgerinnsel?

Die Cholesterinablagerungen an den Gefäßinnenwänden führen über verschiedene Mechanismen zu einer Entzündungsreaktion und es bilden sich Gefäßplaques. Die Plaques können einreißen und der Kontakt von Blutplättchen (Thrombozyten) mit den aufgerissenen Plaques führt zu einer Gerinnungsreaktion. Ein Blutgerinnsel entsteht, dass das Gefäß verstopfen kann. Wenn ein Gefäß verschlossen wird, kann es zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall kommen, je nach Ort des Blutgerinnsels. Es ist also äußerst wichtig, den Cholesterinspiegel zu senken und diese Risiken zu vermeiden.

Wie kann man hohes Cholesterin senken?

Der erste Schritt in der Behandlung hohen Cholesterins sind der regelmäßige Sport und die Umstellung auf eine gesunde Ernährung. Wenn diese Schritte nicht ausreichen, um das Cholesterin nachhaltig zu senken, wird Ihr Arzt eine medikamentöse Behandlung in Betracht ziehen. Wenn bei Feststellung der Hypercholesterinämie bereits ein hohes Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall vorliegt, wird direkt ein Medikament zur Senkung des Cholesterins angeordnet; trotzdem sollte der Patient seine Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten zum positiven verändern.

Was sind Statine?

Statine blockieren einen Stoff im Körper, welcher an der Herstellung von Cholesterin in der Leber beteiligt ist. Wenn Sie Statine einnehmen, produziert Ihre Leber weniger Cholesterin, was zu einem niedrigeren Blutwert führt. Es gibt viele verschiedene Arten von Statinen. Oft verschreibt der Arzt zunächst ein Medikament namens Simvastatin. Je nachdem, ob die Behandlung mit diesem Wirkstoff erfolgreich verläuft, müssen eventuell andere Statine verschrieben werden. Bei ZAVA können Sie Simvastatin kaufen. Dafür besuchen Sie einfach unsere Sprechstunde und fordern Sie ein Folgerezept an.

Wie werden Statine eingenommen?

Meist werden Statine in Tablettenform verabreicht. Die regelmäßige Einnahme gemäß der Verschreibung ist sehr wichtig. Oft werden Statine abends eingenommen, da die Leber nachts besonders viel Cholesterin produziert. Folgen Sie immer den Anweisungen Ihres Arztes und lesen Sie die Packungsbeilage.

Welche Statine gibt es?

In Deutschland sind sieben verschiedene Wirkstoffe aus der Gruppe der Statine zugelassen: Atorvastatin, Fluvastatin, Lovastatin, Pravastatin, Rosuvastatin, Pitavastatin und Simvastatin. Sie werden unter unterschiedlichen Markennamen von verschiedenen Herstellern vertrieben. Bis auf Pitavastatin sind alle zugelassenen Statine auch als Generika erhältlich und so vergleichsweise preisgünstig.

Wirken Statine unterschiedlich?

Alle Statine haben die gleiche Wirkweise. Sie alle blockieren eine Stufe in der Produktion von Cholesterin in der Leber und reduzieren so die Menge von Cholesterin im Blut. Oft reicht eine geringe Menge eines Statins aus, um eine Reduzierung des Cholesterinwertes zu bewirken. Wenn es bei der Behandlung zu störenden Nebenwirkungen kommt, so ist ein anderes Statin für Sie möglicherweise besser geeignet. Ihr Arzt wird Sie hierzu beraten.

Stimmt es, dass der Verzehr von Grapefruit in Kombination mit Statinen gefährlich ist?

Grapefruit enthält den Stoff Bergamottin. Bergamottin hemmt das Enzym CYP3A4 in der Leber, das für den Abbau von vielen Medikamenten zuständig ist. Dementsprechend erhöht sich bei Grapefruit-Verzehr der Spiegel aller eingenommenen Medikamente, die über dieses Enzym abgebaut werden. Wenn ein Medikament im Körper nur erschwert abgebaut werden kann, erhöht sich das Risiko für Nebenwirkungen, die unter Umständen sehr gefährlich sein können. Bei den Statinen gilt dies insbesondere für Atorvastatin, Simvastatin und Lovastatin. Rosuvastatin und Pravastatin werden über andere Enzyme abgebaut. Wer Atorvastatin oder Simvastatin einnimmt, sollte auf den Verzehr von Grapefruit, egal in welcher Form, verzichten. Auch für alle anderen Patienten, die Medikamente einnehmen, ist ein Verzicht auf Grapefruit empfehlenswert, um unerwünschte Wechselwirkungen zu vermeiden.

Wie kann man ohne Medikamente seinen Cholesterinwert senken?

Eine Lebensstiländerung und Ernährungsumstellung leisten einen wichtigen Beitrag zur Senkung des Cholesterinspiegels im Blut.

Bei der Ernährung sind vor allem die aufgenommene Menge an Fett und die Qualität der Fette zu betrachten. Gemäß den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) aus dem Jahr 2011 sollte bei Vorliegen einer Hypercholesterinämie maximal 35 % der aufgenommenen Energiemenge pro Tag über Fette aufgenommen werden. Das entspricht bei Männern etwa 95 g Fett pro Tag, bei Frauen etwa 75 g Fett pro Tag. Ungesättigte Fettsäuren sollen den Großteil der aufgenommenen Fettsäuren darstellen, gesättigte Fettsäuren sollen maximal ein Fünftel der aufgenommenen Fettmenge ausmachen. Das entspricht etwa 20 g gesättigte Fettsäuren bei Männern und 15 g bei Frauen. Transfettsäuren sollten weitestgehend vermieden werden und die tägliche Aufnahme von Cholesterin maximal 300 mg pro Tag betragen. Auf vielen Lebensmittelverpackungen finden Sie Informationen zum Nährwert und dem Gehalt an gesättigten Fettsäuren, die Ihnen behilflich sein können. Generell enthalten die folgenden Nahrungsmittel viele gesättigte Fettsäuren: fettiges Fleisch und Fleischprodukte wie Wurst, Butter, Sahne, saure Sahne, Crème Fraiche, Eiscreme, Käse, Kuchen und Kekse, Schokolade, Kokosnussöl, Palmöl.

Empfehlenswert sind dagegen Lebensmittel mit einem Omega-3-Gehalt, wie zum Beispiel Thunfisch, Makrele und Lachs.

Darüber hinaus haben eine Gewichtsabnahme bei vorliegendem Übergewicht, Nikotinverzicht, regelmäßige körperliche Bewegung und ein hoher Anteil an Ballaststoffen in der Ernährung einen positiven Effekt auf den Cholesterinhaushalt.

Wichtig ist auch, dass all diese Maßnahmen nicht nur den Cholesterinhaushalt positiv beeinflussen, sondern sich insgesamt positiv auf die Gesundheit auswirken.

Gibt es eine Alternative zu Statinen?

Nicht nur Statine eignen sich zur Reduzierung des Cholesterinwertes. Auch Niacin, ein Vitamin B welches oft in Lebensmitteln und Vitaminzusätzen vorkommt, kann in hohen Dosen den Cholesterinwert senken. Es wird jedoch eher selten verordnet, da es Nebenwirkungen wie das Erröten des Gesichts hervorruft und auf lange Sicht zu Diabetes führen kann. Darüber hinaus senkt die Einnahme von Niacin zwar den Cholesterinwert, nicht aber das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, anders als bei den Statinen.

Ezetimib ist eine weitere Behandlungsmöglichkeit. Der Stoff verhindert die Aufnahme von Cholesterin aus dem Darm. Sie sind oft für Patienten geeignet, die aus anderen Gründen keine Statine einnehmen können. Manchmal wird Ezetimib auch zu einem Statin dazu gegeben, um eine stärkere Fettsenkung zu erreichen.

Medikamente

Wirkstoff: Simvastatin

  • Effektivität: Die cholesterinsenkende Wirkung von Simvastatin, Pravastatin und Atorvastatin ist am besten belegt. Diese Statine wurden an einer großen Anzahl Patienten getestet, mit guten Ergebnissen.
  • Der Abbau erfolgt über das CYP3A4 Enzym in der Leber.
  • Risiken: Alle Statine haben zahlreiche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sowie Kontraindikationen. Nur nach Absprache mit einem Arzt einzunehmen.
  • gelegentliche Nebenwirkungen: Es treten selten Nebenwirkungen auf. Im Blut können sich die Leberwerte und die Kreatinkinase erhöhen. Andere Nebenwirkungen sind selten möglich.

Wirkstoff: Atorvastatin

  • Effektivität: Atorvastatin senkt den Cholesterinspiegel im Vergleich zu anderen Statinen am stärksten.
  • Risiken: Alle Statine haben zahlreiche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sowie Kontraindikationen. Nur nach Absprache mit einem Arzt einzunehmen.
  • Der Abbau erfolgt über das CYP3A4 Enzym in der Leber.
  • häufige Nebenwirkungen: Entzündungen der Atemwege, allergische Reaktionen, Ansteigen des Blutzuckerspiegels, Anstieg der Kreatinkinase im Blut, Kopfschmerzen, Übelkeit, Verstopfung, Blähungen, Verdauungsstörungen, Durchfall, Muskel - und Rückenschmerzen, veränderte Blutwerte

Wirkstoff: Lovastatin

  • Effektivität: Starke Senkung des LDL-Cholesterins, Erhöhung des HDL-Wertes
  • Der Abbau erfolgt über das CYP3A4 Enzym in der Leber.
  • Risiken: Alle Statine haben zahlreiche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sowie Kontraindikationen. Nur nach Absprache mit einem Arzt einzunehmen.
  • häufige Nebenwirkungen: Kopfschmerzen, Sehstörungen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung, Übelkeit, Verdauungsstörungen, Bauchschmerzen, Hautausschlag, Muskelkrämpfe, Muskelschmerzen, Schwindel

Wirkstoff: Pravastatin

  • Effektivität: Als sehr sicher und nebenwirkungsarm geltendes Statin; cholesterinsenkende Wirkung belegt.
  • Risiken: Alle Statine haben zahlreiche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sowie Kontraindikationen. Nur nach Absprache mit einem Arzt einzunehmen.
  • gelegentliche Nebenwirkungen: Schwindel, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Schlaflosigkeit, Sehstörungen, Verdauungsstörungen/Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Verstopfung, Durchfall und Erbrechen, Blähungen, Juckreiz, Ausschlag, Nesselsucht, Störungen am Haaransatz und der Haare (einschließlich Haarausfall), Störungen beim Wasserlassen, Sexualstörungen, Müdigkeit, Schlafstörungen einschließlich Schlaflosigkeit und Albträume, Depression, Gedächtnisverlust

Wirkstoff: Fluvastatin

  • Effektivität: Fluvastatin senkt die Blutfette weniger stark im Vergleich zu den anderen Statinen. Nach einem Eingriff zur Aufdehnung der Herzkranzarterien senkt Fluvastatin nachgewiesenermaßen das Herzinfarktrisiko.
  • Risiken: Alle Statine haben zahlreiche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sowie Kontraindikationen. Nur nach Absprache mit einem Arzt einzunehmen.
  • häufige Nebenwirkungen: Schlafstörungen, Magenbeschwerden, Bauchschmerzen, Übelkeit, Gelenkschmerzen, erhöhte Leberwerte und Kreatinkinase bei Bluttests

Wirkstoff: Rosuvastatin

  • Effektivität: Rosuvastatin senkt das LDL-Cholesterin ähnlich wie Atorvastatin und hat zusätzlich den stärksten Effekt auf die Anhebung des HDL-Cholesterin.
  • Kein Abbau über CYP3A4.
  • Risiken: Alle Statine haben zahlreiche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sowie Kontra-indikationen. Nur nach Absprache mit einem Arzt einzunehmen.
  • Häufige Nebenwirkungen: Erhöhung des Blutzuckers bis hin zu Diabetes, Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Bauchschmerzen, Verstopfung
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Medizinisch geprüft von:
Dr. Maike Michel Medizinische Autorin

Maike Michel unterstützt das Ärzteteam von ZAVA bei der medizinischen Textprüfung. Sie studierte Medizin an den Universitäten in Münster und Freiburg. Seit 2016 arbeitet sie als Assistenzärztin in einer psychiatrischen Klinik in Deutschland.

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Letzte Änderung: 06 Jun 2019


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