Scharlach

Dr. Sophia Sydow

Medizinisch geprüft von

Dr. Sophia Sydow

Letzte Änderung: 05 Feb 2021

In Hort, Kita und Schule kommen Kinder immer wieder mit den unterschiedlichsten Krankheitserregern in Berührung. Scharlach gehört dabei zu den typischen Kinderkrankheiten, wobei die bakterielle Infektion Eltern häufig durch ihr plötzliches Auftreten erschreckt. Lesen Sie hier, wie Sie solch eine Infektion bei kleinen Patienten lindern und warum Scharlach auch bei Erwachsenen gar nicht so selten ist.

Inhalt
Kind in rotem Oberteil mit Erdbeerzunge durch Scharlach

Kurzübersicht

Definition: Bei Scharlach handelt es sich um eine hochansteckende Infektionskrankheit, die vor allem Hals und Rachen sowie die Haut betrifft.

Symptome: Betroffene klagen über eine gerötete Zunge, Hautausschlag, Fieber, Hals-, Kopf- und Bauchschmerzen sowie Erbrechen.

Ursachen: Verantwortlich für Scharlach sind Bakterien, genauer die sogenannten A-Streptokokken, die bestimmte Scharlach-Gifte (Toxine) bilden.

Behandlung: Um gegen die Erreger vorzugehen, verschreibt der Arzt in der Regel ein Antibiotikum.

Über Scharlach

An Scharlach erkranken viele Kinder. Das liegt vor allem an der hohen Ansteckungsfähigkeit der Bakterien. Erkrankungshäufungen sind meist in den Wintermonaten, also von Oktober bis März, zu beobachten. Bemerken Sie bei Ihrem Kind Symptome, die auf die Erkrankung hinweisen, – charakteristisch ist beispielsweise die tiefrot gefärbte Zunge – sollten Sie daher unbedingt einen Arzt aufsuchen.

Um andere Kinder nicht ebenfalls zu gefährden, sind Sie als Eltern dazu verpflichtet, dem Kindergarten oder der Schule über die Diagnose Bescheid zu sagen. Ihr Nachwuchs darf die Einrichtung vorerst nicht besuchen – nur so lassen sich regelrechte „Scharlach-Wellen“ eindämmen. Erzieher und Lehrkräfte können nun vermehrt auf Hygiene sowie Abstandsregeln achten und andere Eltern vorwarnen. Ist die Infektion abgeklungen oder wird sie mit Antibiotika behandelt, darf auch Ihr Kind wieder zurück in Hort und Co.

Vorsicht: Stille Überträger

Laut der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung trägt jeder 5.-10. Mensch scharlachauslösende Bakterien in sich – bekommt selbst aber keine Beschwerden. Zwar geben diese Personen die Erreger nur selten an andere weiter, dennoch ist es sinnvoll, auch unabhängig von möglichen Infektionswellen, auf Hygiene zu achten und sie auch den Kleinsten schon frühzeitig beizubringen.

Symptome von Scharlach

Die Inkubationszeit, also die Phase zwischen der Ansteckung und dem Auftreten erster Beschwerden, dauert bei Scharlach in der Regel 1-3, höchstens 7 Tage. Dann macht die Krankheit durch einige typische Zeichen auf sich aufmerksam.

Sie sind sich unsicher, ob Sie eine Scharlach-Infektion bei sich selbst oder Ihrem Kind erkennen könnten? Erste Anhaltspunkte geben Ihnen diese Beschwerden:

Charakteristische Merkmale

Scharlach verursacht einige Symptome, die einen entsprechenden Verdacht nahelegen:

Himbeerrote Zunge

Während die Zunge in den ersten Tagen weißlich belegt ist („weiße Himbeerzunge”), kann sich danach eine tiefrote Verfärbung der Zunge entwickeln („rote Himbeerzunge”). Grund hierfür ist eine Entzündung der Geschmackspapillen auf der Zunge.

Ausschlag auf der Haut

Ungefähr gleichzeitig mit der scharlachroten Zungenfarbe kommt es auf der Haut häufig zu einem punktförmigen Ausschlag. Er beginnt oft in der Leistenregion oder unter den Achseln und breitet sich dann über den gesamten Körper aus. Der Ausschlag ist leicht erhaben und juckt nicht. Handinnenflächen und Fußsohlen bleiben ausgespart. Im Gesicht kommt es typischerweise zu einer deutlichen Rötung der Wangen mit einer Aussparung um den Mund herum („blasses Munddreieck”).

Weitere Symptome

Darüber hinaus sind mit Scharlach weitere – weniger eindeutige – Beschwerden verbunden, zum Beispiel:

  • Halsschmerzen (insbesondere beim Schlucken)
  • Fieber
  • Schüttelfrost
  • starkes Krankheitsgefühl
  • Bauchschmerzen
  • Übelkeit, Erbrechen
  • Kopfschmerzen
  • geschwollene Lymphknoten am Hals
  • vergrößerte und gerötete Rachenmandeln

Sie entstehen meist noch vor den scharlachtypischen Merkmalen. Markant ist ein dabei oft schlagartiger Beginn mit hohem Fieber und stark beeinträchtigtem Allgemeinbefinden.

Krankheitsverlauf

Generell lässt sich der Ablauf einer Erkrankung nicht auf den Tag genau feststecken – zu viel hängt von der Menge an Erregern und der individuellen, gesundheitlichen Verfassung ab. Grob beobachten Ärzte bei Scharlach (ohne die Gabe von Antibiotika) folgenden Krankheitsverlauf:

  • Inkubationszeit (für 1-3, höchstens 7 Tage nach Erregerkontakt): Wird der Körper von Krankheitserregern befallen, versucht er, die Infektion so schnell wie möglich einzudämmen. Gelingt ihm dies nicht und können sich die Scharlachbakterien ausbreiten, markiert die Inkubationszeit die Phase, bis sich die ersten spürbaren Symptome entwickeln.
  • Krankheitsphase (etwa 1 Woche): Betroffene fühlen sich krank und weisen die typischen Beschwerden auf.
  • Abklingen der Erkrankung (2-6 Wochen): In diesem Zeitraum hat das Immunsystem über die Bakterien gesiegt – es treten meist keine körperlichen Einschränkungen mehr auf. Der Ausschlag wird blasser und die Haut schuppt sich, auch an Händen und Füßen.

In den meisten Fällen ist bei Scharlach nicht mit Komplikationen zu rechnen – besonders dann nicht, wenn mit Antibiotika behandelt wird. Kommt es durch die Bakterien oder Toxine doch zu Komplikationen oder Folgeerkrankungen, können das zum Beispiel sein:

  • Mittelohrentzündung
  • Mandelentzündung
  • Nasennebenhöhlenentzündung
  • Lungenentzündung
  • Wundscharlach
  • rheumatisches Fieber
  • Herzmuskelentzündung

Extrem selten – wenn sich die Bakterien nahezu unkontrolliert ausbreiten – kann sich das Streptokokken-Toxic-Shock-Syndrom (STSS) entwickeln. Diese lebensgefährliche Komplikation muss intensivmedizinisch behandelt werden. Knapp 30 % der Betroffenen versterben an STSS.

Spätestens wenn bei Ihrem Kind oder Ihnen selbst Ausschlag oder Fieber auftritt, sollten Sie zum Arzt gehen. Er oder sie kann Scharlach relativ sicher diagnostizieren und durch die richtige Behandlung dazu beitragen, dass keine Komplikationen entstehen.

Ursachen von Scharlach

Scharlach geht auf die sogenannten A-Streptokokken (auch Streptococcus pyogenes) zurück. Diese Bakterien siedeln sich in Hals und Rachen an und können dort zu einer Entzündung führen – neben Scharlach beispielsweise auch zu einer Mandelentzündung. Da die A-Streptokokken zudem ein Gift ausscheiden, reagiert die Haut häufig mit dem scharlachtypischen Ausschlag.

Übertragung der Bakterien

Wie aber erfolgt die Ansteckung genau? Die Bakterien nutzen in der Regel die Tröpfcheninfektion, um sich in den Körper zu „schleichen“: Eingebettet in feinste Speicheltröpfchen werden sie von Infizierten zum Beispiel beim Husten, Sprechen oder Niesen ausgestoßen und können dann von Gesunden eingeatmet werden. Kontaminierte Lebensmittel und die Schmierinfektion über bakterienbehaftete Gegenstände spielen bei der Übertragung nur selten eine Rolle.

Wer keine Medikamente gegen den Scharlach bekommt, bleibt bis zu 3 Wochen lang ansteckend, mindestens aber so lange wie auch die Beschwerden anhalten. Kommt ein Antibiotikum zum Einsatz, ist die Ansteckungsgefahr in der Regel bereits 24 Stunden nach Beginn der Therapie vorüber.

Mehrmalige Ansteckung möglich?

Hier lautet die Antwort ganz klar: ja! Die Ursache dafür liegt in den unterschiedlichen Giftstoffen (Toxinen), die die Streptokokken bilden. Verschiedene Typen von Streptokokken produzieren auch verschiedene Gifte. Ist eine Scharlachinfektion gerade überstanden, besteht zwar eine Immunität gegen das jeweilige Toxin – der Kontakt mit anderen Streptokokken kann aber ein weiteres Mal Scharlach hervorrufen.

Scharlach bei bestimmten Personengruppen

Scharlach ist landläufig als Kinderkrankheit bekannt, allerdings erkranken keineswegs ausschließlich Kinder daran. Anstecken kann sich grundsätzlich jeder:

Kinder und Babys

Die häufigsten Betroffenen sind eindeutig Kinder – vor allem diejenigen, die eine Gemeinschaftseinrichtung wie Hort, Kindertagesstätte oder Schule besuchen. Hier stecken sie sich leicht gegenseitig an und tragen zur Verbreitung der Bakterien bei. Der Altersgipfel bei Scharlach liegt zwischen 3 und 10 Jahren.

Babys bleiben in der Regel verschont, bis sie etwa 6 Monate alt sind. Das liegt am sogenannten „Nestschutz“, also den Antikörpern der Mutter, die bis dahin noch einen effektiven Schutzschild gegen viele Krankheiten bilden. Greifen die Antikörper der Mutter nicht oder erkrankt ein Säugling aus anderen Gründen an Scharlach, verläuft die Erkrankung in vielen Fällen ernster als bei älteren Kindern. Das Immunsystem der Kleinsten ist in dieser Zeit noch in der „Ausbildung“ und hat den Erregern vergleichsweise wenig entgegenzusetzen.

Erwachsene

Auch wenn Erwachsene seltener an Scharlach erkranken, sind sie doch nicht ganz davor gefeit: Ein besonderes Risiko weisen beispielsweise diejenigen auf, deren Kinder sich mit den Scharlachbakterien anstecken oder die selbst in einer Einrichtung mit vielen Kindern arbeiten. Nicht immer wird Scharlach bei Erwachsenen aber richtig erkannt – die typischen Beschwerden bleiben unter Umständen aus.

Schwangere

Schwangere sollten, wie bei allen anderen Infektionskrankheiten auch, aufmerksam sein: Gerade der hormonelle Ausnahmezustand kann ihre Abwehrkräfte mitunter angreifbar machen. Sind Sie schwanger und bemerken Anzeichen von Scharlach bei sich? Dann sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen: Er kann eine gesicherte Diagnose stellen und mit einer geeigneten Behandlung beginnen. Eine rechtzeitige Therapie senkt die Risiken für das Ungeborene, die sich anderweitig durch mögliche Komplikationen ergeben könnten.

Diagnose

Egal ob als Kind oder Erwachsener: Besteht der Verdacht auf Scharlach, sollte ein Termin beim Arzt auf dem Programm stehen – insbesondere, wenn sich ein Ausschlag bildet oder die Temperatur ansteigt. Diese Symptome können auch auf andere Erkrankungen oder einen schweren Verlauf hindeuten.

Der Arzt hat nun mehrere Möglichkeiten. Am wichtigsten ist für ihn, dass Sie die Beschwerden genau beschreiben und er die sichtbaren Symptome in Augenschein nehmen kann. Er macht sich ein genaues Bild vom Ausschlag und wirft einen Blick in den Rachen: Ist die Zunge weiß belegt oder später tiefrot gefärbt? Hat sich der Rachen entzündet? Sind die Mandeln geschwollen?

Davon abgesehen kann er auch:

  • einen Schnelltest veranlassen: Über eine kleine Probe aus dem Hals lässt sich innerhalb kürzester Zeit feststellen, ob Streptokokken für die Infektion verantwortlich sein könnten.
  • einen Abstrich machen: Beim Abstrich entnimmt der Arzt ebenfalls eine kleine Probe aus dem Rachen. Anders als beim Schnelltest geht es hier aber darum, den genauen Typ von Streptokokken zu bestimmen. Dann kann zum Beispiel die Behandlung angepasst werden, sollte sie zuvor noch keine Wirkung gezeigt haben.

Scharlach: Behandlung

In den meisten Fällen verordnet der Arzt ein Antibiotikum. Selten, wenn der Scharlach milde verläuft, verzichtet er auf eine antibiotische Behandlung. Trotzdem sollten Sie den Verlauf dann genau im Auge behalten, um bei einer Verschlimmerung rechtzeitig eingreifen zu können.

Antibiotika

Die Therapie mit einem Antibiotikum soll die Symptome rasch lindern und die Dauer der Erkrankung verkürzen. Zudem vermindert sie bei Scharlach die Ansteckungsgefahr und das Auftreten von Komplikationen oder Folgeerkrankungen. Der Wirkstoff der Wahl ist dabei Penicillin V. Liegt eine Allergie gegen Penicillin vor, kann der Arzt stattdessen Erythromycin verordnen. Bei Therapieversagen unter Penicillin oder wiederholtem Auftreten von Scharlach kommt eventuell ein Cephalosporin zum Einsatz.

Wichtig zu wissen:

  • Antibiotika aus der Gruppe der Penicilline eignen sich in der Regel auch in der Schwangerschaft.
  • Um die Einnahme zu erleichtern, verschreibt der Arzt das Antibiotikum für Kinder oft als Saft.
  • Die Einnahme erfolgt über 7-10 Tage hinweg.

Weitere Maßnahmen

Das Antibiotikum geht die Ursache von Scharlach an – um die akuten Beschwerden ein wenig zu lindern, können Sie folgende Tipps ausprobieren:

  • Viel Trinken, zum Beispiel Wasser oder Kräutertee, dies gleicht den Flüssigkeitsverlust bei Fieber aus.
  • Weiche Nahrung wie Brei oder Suppe schont den entzündeten Hals.
  • Medikamente gegen Schmerzen und Fieber verschaffen Erleichterung und können den Organismus entlasten.
  • Wenden Sie Hausmittel an: So können Halswickel die Halsschmerzen beruhigen, während Wadenwickel dabei unterstützen, bestehendes Fieber zu senken.

Damit der Körper ausreichend Energie für die Bekämpfung der Erreger mobilisieren kann, ist bei Scharlach zudem Bettruhe äußerst wichtig.

Wird man gegen Scharlach geimpft?

Heutzutage stehen gegen viele Kinderkrankheiten Impfungen zur Verfügung. Eltern hoffen daher oft, dass es entsprechend auch eine Impfung gegen Scharlach gibt. Leider ist die Wissenschaft hier noch nicht soweit: Aufgrund der vielen verschiedenen Typen von A-Streptokokken ist die Entwicklung eines Impfstoffs bisher unmöglich.

Anders als bei der Grippe können Forscher vor der Scharlach-Saison nicht vorhersagen, welcher Erreger höchstwahrscheinlich vorherrschen wird, und daran ausgerichtet einen Impfstoff vorbereiten. Bei Scharlach sind unzählige Varianten der A-Streptokokken gleichzeitig im Umlauf, die sich wiederum alle unterschiedlich weiterentwickeln.

Tipps zur Vorbeugung von Scharlach von Dr. Sophia Sydow

Leider gibt es keine Impfung gegen Scharlach – deswegen bleiben uns zur Vorbeugung nur die gleichen Maßnahmen, mit denen wir auch andere Infektionskrankheiten vermeiden. Achten Sie bei sich selbst und Ihrer ganzen Familie auf regelmäßiges und gründliches Händewaschen. Von klein auf sollten Sie Ihren Kindern angewöhnen, sich mit den Fingern möglichst nicht ins Gesicht zu fassen. Und auch wenn es schwierig ist: Erklären Sie ihnen, dass Abstand zu Erkrankten wichtig ist.

Ist Scharlach noch meldepflichtig?

Ja, in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen besteht bei Scharlach eine Meldepflicht. Leiter einer Gemeinschaftseinrichtung sind in jedem Bundesland zur Meldung von Scharlach verpflichtet. Eine entsprechende Diagnose geben Sie also an die Leitung der Betreuungseinrichtung Ihres Kindes weiter – diese meldet sie wiederum dem Gesundheitsamt. Wird mit Antibiotika behandelt, ist der Besuch ab 24 Stunden nach der ersten Gabe wieder erlaubt, in allen anderen Fällen sobald die Beschwerden abgeklungen sind und ein negativer Test vorliegt.

Was ist gefährlich an Scharlach?

Eine Gefahr geht von Scharlach aus, wenn unzureichend behandelt wird und/oder die verantwortlichen Erreger auf andere Körperbereiche überspringen. Dann können weitere Erkrankungen und Komplikationen entstehen – von der Mittelohrentzündung bis hin zum seltenen, aber äußerst gefährlichen Streptokokken-Toxic-Shock-Syndrom.

Wie lange ist Scharlach ansteckend?

Die Ansteckungsgefahr hängt bei Scharlach von der Art der Therapie ab. Kommt ein Antibiotikum zum Einsatz, ist sie in der Regel bereits 24 Stunden nach der ersten Einnahme gebannt. Ohne Antibiotika können die Erreger bis zu 3 Wochen lang übertragen werden.

Kann Scharlach auch ohne Antibiotika behandelt werden?

Jein. Diese Entscheidung muss unbedingt der Arzt treffen. Sieht er keine Risikofaktoren und keine Hinweise auf einen schweren Verlauf, verzichtet er in seltenen Fällen auf die Gabe von Antibiotika. Ansonsten wird das Medikament über 7-10 Tage eingenommen.

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Dr. Sophia Sydow Medizinische Autorin

Dr. Sophia Sydow unterstützt das ZAVA Team freiberuflich bei der medizinischen Texterstellung und -prüfung. Dr. Sydow absolvierte ihr Studium der Humanmedizin an der Universität Hamburg und arbeitet zur Zeit als Assistenzärztin in der Sektion Pneumologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.

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