Pigmentflecken: Von harmlos bis störend

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Medizinisch geprüft von

Denise Drechsel

Letzte Änderung: 07 Dez 2022

Pigmentflecken können angeboren sein oder erst im Lauf des Lebens entstehen. Meistens sind die Hautveränderungen harmlos – manchmal tritt eine Pigmentstörung aber auch aufgrund einer Erkrankung auf. Lesen Sie hier, welche Arten der sogenannten Hyperpigmentierung existieren und wann Sie besser einen Arzt zurate ziehen.

Inhalt
Dunkle Pigmentflecken im Gesicht einer Frau
 

Was sind Pigmentflecken?

Großflächigere Hautveränderungen, die dunkler erscheinen als der Rest des Körpers, werden im Allgemeinen als Pigmentflecken bezeichnet. Dabei handelt es sich um einen Überbegriff für verschiedene Arten von Flecken auf der Haut. Ihr gemeinsames Merkmal ist, dass sie hauteben bleiben – also nicht ertastet werden können. In den meisten Fällen bleiben sie harmlos, auch wenn Hautärzte von „Pigmentstörungen“ sprechen.

Pigmentflecken entstehen, weil die Haut an einer bestimmten Stelle eine größere Menge des Hautfarbstoffs Melanin produziert als vorgesehen. Verantwortlich dafür sind die sogenannten Melanozyten: pigmentherstellende Zellen in der Oberhaut. Arbeiten sie an einer Stelle übermäßig stark – was aus verschiedenen Gründen der Fall sein kann – entsteht ein örtlich begrenzter, dunkler Fleck, auch Hyperpigmentierung genannt.

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Kurzübersicht: Die gängigsten Pigmentflecken im Überblick

Die einzelnen Arten von Pigmentflecken treten in unterschiedlichen Lebensphasen auf und haben dementsprechend verschiedene Ursachen. Das sind die häufigsten Arten von Pigmentflecken:

Dunkle Melasma-Flecken auf der Wange einer Frau

Melasmen (auch: Chloasmen)

Mögliche Ursachen: Schwangerschaft; Einnahme von hormonellen (östrogenhaltigen) Verhütungsmitteln; Medikamente und Kosmetika

brauner Café-au-lait-Fleck an weißer Haut eines Oberarms

Café-au-lait-Flecken

Mögliche Ursachen: ohne Auslöser bei einzelnen Flecken; teils angeboren; Milchkaffeeflecken in Mustern oder in größerer Anzahl deuten auf genetische Erkrankungen hin

Postinflammatorische Hyperpigmentierung

Postinflammatorische Hyperpigmentierung

Mögliche Ursachen: vorangegangene lokale Entzündung der Haut, bspw. durch Akne oder Pickel; mglw. zunehmende Luftverschmutzung

Altersflecken auf der Wange einer älteren Frau

Altersflecken

Mögliche Ursachen: insbesondere UV-Licht; überschüssige Produktion von Melanin, das ungleichmäßig in der oberen Hautschicht eingelagert wird

Sommersprossen im Gesicht einer Frau

Sommersprossen

Mögliche Ursachen: Veranlagung genetisch bedingt; vermehrtes Auftreten bei Kontakt mit UV-Licht

Neben Melasmen, Milchkaffee- oder Café-au-lait-Flecken und den anderen beschriebenen Arten der Hyperpigmentierung gibt es auch noch weitere Formen von Pigmentstörungen. Diese können unter Umständen auf ernsthafte Erkrankungen hinweisen. Im Zweifel sollten Sie ungewöhnliche Hautflecken oder Muttermale immer mit einem Arzt besprechen.

Verwechslungsgefahr besteht zum Beispiel beim Erythema dyschronicum perstans (EDP), das auch als „Ashy dermatosis“ bekannt ist. Darunter verstehen Ärzte eine entzündliche Zellveränderung. Mit einer fleckigen Pigmentierung, vor allem im Gesicht und an den Gliedmaßen, geht auch die Melanosis Riehl einher. Sie bezeichnet ebenfalls eine Entzündungserkrankung der Haut, die meist mit rötlichen Flecken beginnt. Da sich diese später bis ins Graue verfärben können, werden sie mitunter als Pigmentflecken fehlgedeutet.

Gut zu wissen: Neben Pigmentflecken durch vermehrte Pigmentierung gibt es auch helle Flecken, die sich auf eine verminderte Bildung von Melanin zurückführen lassen. Dazu gehört auch die sogenannte „Weißfleckenkrankheit“ (Vitiligo).

Erblich bedingte und angeborene Pigmentflecken

Einige Pigmentflecken sind angeboren. So zeigen sich Café-au-lait-Flecken oft schon bei der Geburt. Und auch Sommersprossen entstehen aufgrund einer erblichen Veranlagung. Bei Babys sind sie allerdings noch nicht sichtbar, sie kommen erst im Lauf der Kindheit zum Vorschein. Beide Hautveränderungen sind in der Regel harmlos.

Café-au-lait-Flecken

Bis zu ein Drittel aller Kinder weist die auch als Milchkaffee-Flecken bezeichneten Hautpartien auf. Es handelt sich um scharf begrenzte, gleichmäßig dunkel verfärbte Flecken auf der Haut, die an beliebigen Körperstellen auftreten können. Meist ist die Pigmentstörung, bei der sich vermehrt Melanin in der Epidermis (der unteren Schicht der Oberhaut) ablagert, angeboren. In seltenen Fällen entwickeln sich einzelne Café-au-lait-Flecken im Jugend- oder Erwachsenenalter.

Normalerweise ist diese Pigmentstörung unbedenklich und muss nicht behandelt werden. Manche Betroffene empfinden einen solchen Pigmentfleck im Gesicht aber als kosmetisch störend. In solchen Fällen kann zum Beispiel eine Laserbehandlung infrage kommen – wegen der Gefahr von Narben oder einer zu starken Aufhellung ist die Abwägung der individuellen Risiken durch einen Arzt aber unerlässlich.

Achtung: Auch bei genetischen Erkrankungen können Hautflecken auftreten, die den harmlosen Café-au-lait-Flecken ähneln. Treten diese Verfärbungen gehäuft auf (mehr als 6) oder bilden die betroffenen Hautstellen ein Muster (bspw. nur auf einer Seite des Rumpfes), kann eine ernsthafte Ursache dahinterstecken.

Sommersprossen

Sommersprossen sind vor allem ein ästhetisches Merkmal – viele Menschen wünschen sich die kleinen Flecken sogar herbei. Die Hautveränderung geht auf eine genetische Veranlagung zurück, die durch Sonneneinstrahlung begünstigt wird. Im medizinischen Fachjargon auch als Epheliden bezeichnet, ist die Pigmentstörung dabei völlig harmlos.

Wenn die Ausprägung von Sommersprossen besonders intensiv ausfällt, empfinden manche Betroffene sie als störend – insbesondere wenn sie nicht nur im Gesicht und Dekolleté auftreten, sondern auf dem ganzen Körper. Hauptsächlich ist diese Form der Pigmentstörung bei heller Haut verbreitet, wobei die braun-rötlichen Flecken bei diesem Hauttyp deutlich hervorstechen.

Sonneneinstrahlung in Maßen und ein guter Hautschutz mit hohem Lichtschutzfaktor sind das beste Mittel, um die Hautzeichnung im Zaum zu halten. Im Winter verblassen die Sommersprossen wieder.

Weitere Pigmentflecken

Oft entsteht eine Pigmentstörung der Haut durch äußere Einwirkungen. Die Melanozyten, also die farbstoffbildenden Zellen der Haut, sind empfindlich – physikalische, giftige und entzündliche Reize zerstören sie schnell. Dazu zählen beispielsweise:

  • Kälte
  • Röntgenstrahlen
  • Kontakt mit Chemikalien

Windpocken können verblasste Hautstellen nach sich ziehen. Anderen Pigmentstörungen liegen mitunter hormonelle Schwankungen zugrunde.

Melasma (auch: Chloasma)

Ein Melasma, das auch unter dem Namen Chloasma bekannt ist, tritt in der Regel aufgrund hormoneller Schwankungen auf. Häufig sind Frauen in der Schwangerschaft oder während der Einnahme hormoneller Verhütungsmittel wie der Pille betroffen: Die vermehrte Zufuhr oder körpereigene Ausschüttung von Östrogen bedingt in diesem Fall die Entstehung hyperpigmentierter Hautareale, die vorwiegend im Gesicht auftreten. Aus diesem Grund wird ein Melasma bei Frauen auch als „Schwangerschaftsmaske“ bezeichnet.

Die Hyperpigmentierung im Gesicht kann aber auch auf bestimmte Medikamente oder äußerlich aufgetragene Substanzen, beispielsweise Antibiotika, zurückgehen. Selten entstehen Chloasmen durch andere äußere Einwirkungen, wie Kälte, Wärme oder Druck beziehungsweise Reibung.

Gut zu wissen: In einigen Fällen besteht eine erbliche Veranlagung für ein Melasma. Bei ungefähr 50 % der Betroffenen trat die Verfärbung der Gesichtshaut schon einmal in der Familie auf.

Altersflecken

Zu den harmlosen Pigmentflecken gehören auch die sogenannten Lentigines seniles, die im allgemeinen Sprachgebrauch als Altersflecken bekannt sind. Im fortgeschrittenen Alter treten diese hellbraun gefärbten Areale gehäuft auf den folgenden Hautpartien auf:

  • Handrücken
  • Dekolleté
  • Gesicht
  • Arme

Die Veranlagung zu Altersflecken ist zum einen genetisch bedingt. Zum anderen ließ sich in der Vergangenheit aber auch beobachten: Je länger die Haut im Lauf des Lebens einer intensiven UV-Bestrahlung ausgesetzt war – ob durch die Sonne oder im Solarium – desto wahrscheinlicher ist diese Form der Hyperpigmentierung. Die UV-Strahlung regt eine übermäßige Bildung von Melanin an, das durch die nachlassende Zellregeneration immer schlechter abgebaut wird.

Im Unterschied zu Sommersprossen verblassen Altersflecken im Winter nicht. In der Regel bleiben sie auch in dieser Jahreszeit unverändert oder gehen mit der Zeit in eine sogenannte „Alterswarze“ oder in einen Leberfleck über. In seltenen Fällen besteht die Möglichkeit, dass sich aus Altersflecken schwarzer Hautkrebs bildet. Suchen Sie im Zweifel immer das Gespräch mit einem Arzt.

Postinflammatorische Hyperpigmentierung

Eine postinflammatorische Hyperpigmentierung, kurz PIH, tritt beispielsweise bei Akne auf. Die vorangegangene Entzündung wirkt sich auf die Melanozyten aus und stört ihre Funktion – ein Pigmentfleck entsteht.

Oft spielt dabei auch die mechanische Einwirkung eine Rolle: Durch den Versuch, eine hartnäckige Pustel auszudrücken, kann das umliegende Gewebe inklusive der empfindlichen melaninbildenden Hautzellen beschädigt werden. Zu starke Hautpeelings sind mitunter ebenfalls Ursache für eine PIH.

Wann zum Arzt?

Verändern sich Pigmentflecken, bilden sie erhabene oder raue Stellen aus und beginnen sie zu jucken, dann ist es Zeit für einen Arztbesuch. Auch wenn betroffene Hautareale bluten oder sonstige Beschwerden zeigen, ist es sinnvoll, das Gespräch mit einem Mediziner zu suchen.

Diagnose von Pigmentflecken

Um eine harmlose Verfärbung der Haut von einer ernsthaften Erkrankung wie Hautkrebs zu unterscheiden, reicht einem erfahrenen Arzt in der Regel ein Blick auf den Pigmentfleck. Solange keine Erhebung oder erkennbare Muster und auch sonst keine ungewöhnlichen Symptome auftreten, gibt ein solcher Hautfleck normalerweise wenig Anlass zur Sorge.

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Ein Mediziner vor Ort kann das entsprechende Hautareal zum Beispiel mit einer „Wood-Lampe“ bestrahlen: Die Diagnoselampe mit UV-Licht dient zur Identifikation von krankhaften Veränderungen der Haut.

Genauere Ergebnisse liefern Methoden wie Photopatch oder Photoprick, wobei der Mediziner spezielle Substanzen auf die betroffenen Hautstellen aufbringt und deren Reaktion unter der Wood-Lampe beobachtet. Ist auch so noch keine genaue Diagnose möglich, besteht die Möglichkeit einer Biopsie. Dafür entnimmt der Hautarzt Gewebe, das unter dem Mikroskop genau untersucht wird.

Behandlung von Pigmentflecken: Was ist möglich?

In der Regel benötigen Pigmentflecken keine Behandlung. Denn solange die Hautveränderungen hauteben bleiben, keine Rötung, Juckreiz oder eine auffällige Form aufweisen, geht von ihnen sehr wahrscheinlich keine Gefahr für die Gesundheit aus.

Dennoch fühlen sich manche Betroffene optisch von den Hautflecken beeinträchtigt. Spezielle Cremes mit Wirkstoffkosmetik, die in der Drogerie ebenso erhältlich sind wie in der Apotheke, versprechen hier Besserung. Durch eine Laserbehandlung, die Hautärzte durchführen, lassen sich Pigmentflecken sogar entfernen.

Wirkstoffe: Cremes bei Pigmentflecken

Diese Wirkstoffe können bei der Behandlung von Melasmen Erfolge erzielen:

  • Vitamin-A-Säure
  • Kojisäure
  • Hydrochinon

Retinoide, Niacinamide und Vitamin C werden lokal zur Behandlung von Altersflecken, Melasmen und Sommersprossen eingesetzt. Kosmetika mit diesen Substanzen sind mittlerweile nicht mehr nur im gut sortierten Fachhandel erhältlich, sondern auch in der Drogerie.

Gut zu wissen: Hydrochinon findet in EU-Kosmetika keine Anwendung mehr: Seit 2001 ist die Substanz wegen ihres krebserregenden Potenzials in frei verkäuflichen Produkten verboten. In rezeptpflichtigen Arzneimitteln zur Therapie einer Hyperpigmentierung ist der Wirkstoff aber weiterhin zugelassen.

Daneben zeigt der Wirkstoff Rucinol in Studien eine gute Wirksamkeit. Er beeinflusst die Produktion von Melanin und wird mittlerweile in mehreren Hautpflege-Produkten verwendet, die speziell für Pigmentflecken gedacht sind. Da Rucinol tief in die Hautschichten eindringt und dort seine Wirkung entfaltet, ist ein Effekt jedoch erst nach rund 4 Wochen sichtbar.

Peelings und Laserbehandlung

Mitunter kommen bei Pigmentstörungen auch chemische Peelings zum Einsatz. Die Produkte enthalten Fruchtsäure, Salicylsäure oder Trichloressigsäure. Die Substanzen dringen in die Hautschichten ein, tragen die oberen ab und bringen mitunter eine von Hyperpigmentierungen befreite Haut zutage.

Achtung: Zu den Gefahren von chemischen Peelings gehören Unverträglichkeiten, Reizungen oder sogar Entzündungen. Es ist ratsam, sich schrittweise an verschiedene Wirkstoffe und Dosierungen heranzutasten. Zudem sind viele Verfahren nicht für Schwangere und Frauen mit Kinderwunsch geeignet – denn zahlreiche Substanzen, beispielsweise Retinol, können dem ungeborenen Kind schaden.

In besonders gravierenden Fällen kann der Arzt eine Laserbehandlung zur Entfernung von Pigmentstörungen empfehlen. Insbesondere der sogenannte „Pulsed-Dye-Laser“ (gepulster Farbstofflaser) scheint nach einer französischen Studie gute Ergebnisse zu liefern. Die Behandlung erfolgt in der Regel in Kombination mit einer topischen, also äußerlichen Therapie. Wegen der Gefahr von Verbrennungen darf eine Behandlung per Laser immer nur durch einen Spezialisten erfolgen.

Übrigens: Die beste Behandlung ist die Vorsorge: Viele Pigmentveränderungen lassen sich zumindest in ihrer Ausprägung eindämmen, wenn konsequent Sonnenschutz verwendet wird. Insbesondere Personen mit starken Sommersprossen oder einem Melasma sollten sich nur mit hohem Lichtschutzfaktor und entsprechender Kleidung in die Sonne begeben.

Häufig gestellte Fragen

Ich habe einen Pigmentfleck, der nach dem Sonnenbaden dunkler geworden ist. Muss ich zum Arzt?

Ist keine starke Pigmentveränderung zu beobachten und lassen sich Juckreiz, Rötungen und Blutungen ausschließen, dann ist meist kein Arztbesuch nötig. Wie die umliegende Haut produzieren auch die Hautzellen auf dem Pigmentfleck bei UV-Bestrahlung mehr Melanin. Dennoch sollten Sie regelmäßig zu einem Check-up bei Ihrem Hautarzt gehen.

Was hilft wirklich bei Pigmentflecken?

Die meisten Pigmentflecken lassen sich durch konsequenten UV-Schutz eindämmen. Spezielle Cremes, beispielsweise mit Niacinamid, können mitunter bestehende Pigmentveränderungen entfernen.

Können Pigmentflecken wieder verschwinden?

In der Regel verschwinden Pigmentflecken nicht von selbst. Lediglich Sommersprossen verblassen im Winter – und werden unter Umständen sogar unsichtbar. Wer sehr störende Pigmentflecken entfernen lassen möchte, kann jedoch über eine Laserbehandlung beim Arzt nachdenken.

Was deckt am besten Pigmentflecken ab?

Pigmentflecken lassen sich mit Make-up oder Concealer mit hoher Deckkraft verbergen. Bestimmte Produkte mit leicht blauer Tönung (Komplementärfarbe zu Braun) können die dunkle Farbe der Hautveränderungen neutralisieren.

Wie kommt es zu Pigmentflecken?

Pigmentflecken entstehen, wenn bestimmte Zellen der Haut, die sogenannten Melanozyten, in einem Areal mehr dunklen Farbstoff produzieren. Ausgelöst wird diese Unregelmäßigkeit unter anderem durch erhöhte Sonneneinstrahlung ohne UV-Schutz.

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Medizinisch geprüft von:
Denise Drechsel Medizinische Autorin

Denise Drechsel unterstützt ZAVA bei der medizinischen Texterstellung und -prüfung. Sie ist Apothekerin und hat ihr Pharmaziestudium an der Freien Universität in Berlin 2017 abgeschlossen. Seit Erhalt der Approbation war Sie als Filialleiterin und angestellte Apothekerin in verschiedenen Apotheken tätig. Zurzeit befindet Sie sich in der Weiterbildung zur Fachapothekerin für Allgemeinpharmazie.

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