Kleienpilzflechte (Pityriasis versicolor): Aussehen & Behandlung

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Medizinisch geprüft von

Denise Drechsel

Letzte Änderung: 02 Dez 2021

Unregelmäßige, weißliche oder bräunliche Flecken auf der Haut, und manchmal kommt auch noch Juckreiz dazu. Kennen Sie das? Dann leiden Sie unter Umständen an einer Kleienpilzflechte, auch Pityriasis versicolor genannt. Hefepilze verursachen die Erkrankung, die zwar nicht ansteckend ist, meist aber auch nicht von alleine wieder verschwindet. Lesen Sie weiter, wenn Sie sich rund um Aussehen und Bilder der Beschwerden sowie Tipps zur Behandlung informieren möchten.

Inhalt
Kleienpilzflechte (Pityriasis versicolor) am Rücken eines Mannes.
 

Kurzübersicht

Definition & Häufigkeit: Die Kleienpilzflechte ist eine Hautkrankheit, die durch Hefepilze der Gattung Malassezia ausgelöst wird. Sie ist recht verbreitet: In Ländern mit gemäßigtem Klima (wie bspw. Deutschland) betrifft sie etwa 1 % der Bevölkerung. In Regionen mit tropischem Klima sind es deutlich mehr.

Symptome: Betroffene entwickeln zunächst kleinere, dann größere unregelmäßige Flecken auf der Haut, die häufig bräunlich oder weißlich aussehen. Seltener treten Schuppenbildung oder Juckreiz auf.

Ursachen: Der Hefepilz der Gattung Malassezia kommt bei jedem Menschen auf der Haut vor, insbesondere auf der Kopfhaut. Bei einer Kleienpilzflechte vermehrt er sich stark. Dabei spielt vermutlich genetische Veranlagung eine Rolle, aber auch Faktoren wie vermehrte Schweißbildung oder ein schwaches Immunsystem können die Entstehung der Kleienpilzflechte begünstigen.

Behandlung: Eine Kleienpilzflechte geht meist nicht von alleine wieder weg. Ärzte verschreiben bei der Erkrankung pilzhemmende und pilzabtötende Salben. In seltenen Fällen verordnen Mediziner sogenannte Antimykotika in Tablettenform. Auch ein paar Hausmittel können die Abheilung einer Kleienpilzflechte unterstützen.

Über Kleienpilzflechte

Eine Nahaufnahme von Kleienpilzflechte (Pityriasis versicolor)

Die Kleienpilzflechte hat ihren Namen von der Kleie, die bei der Getreideverarbeitung entsteht: Die Schuppung, die sich bei der Erkrankung auf der Haut bilden kann, erinnert an diese. Manchmal wird die Krankheit auch nur als Kleienflechte bezeichnet. Mediziner sprechen von Pityriasis versicolor.

Bei der Kleienpilzflechte handelt es sich um eine weit verbreitete Erkrankung, die etwa 1 % der Bevölkerung in Ländern mit gemäßigtem Klima betrifft. In Regionen mit tropischem Klima leiden bis zu 40 % aller Menschen mindestens 1-mal in ihrem Leben daran. Meist tritt Pityriasis versicolor ab dem Jugendalter und bei Erwachsenen auf.

Gut zu wissen: Auch in gemäßigten Breiten steigt die Zahl der Erkrankten in den Sommermonaten. Das liegt daran, dass eine höhere Temperatur vermehrte Schweißproduktion und somit die Ausbildung der Kleienpilzflechte begünstigen kann.

Bei Pityriasis versicolor liegt eine meist harmlose, oberflächliche Infektion der Haut vor, die durch Hefepilze der Gattung Malassezia ausgelöst wird. Malassezia-Pilze kommen von Natur aus auf der Haut vor. Am dichtesten besiedeln sie Kopfhaut, Gesicht und andere talgdrüsenreiche Regionen wie Brust oder Rücken. Bei einer Kleienpilzflechte vermehren sich diese Pilze unkontrolliert.

Symptome bei Kleienpilzflechte

Bei einer Kleienpilzflechte entstehen Flecken auf der Haut, die heller, aber auch dunkler als der Hautton sein können. Oft entwickeln sich zunächst kleine, runde oder ovale Flecken, die mit der Zeit zu größeren, unregelmäßigen Flächen zusammenwachsen. Ärzte sprechen von einer landkartenartigen Felderung, da die Umrisse mitunter an eine Landkarte erinnern. Manchmal erscheinen die Flecken nicht bräunlich oder weißlich, sondern gelblich oder sogar rötlich.

Grundsätzlich kann jede Körperregion von der Kleienpilzflechte betroffen sein. Am häufigsten kommt sie jedoch auf der Brust, am Rücken, an den Oberarminnenseiten und den Oberschenkelinnenseiten vor. Auch Kopfhaut, Stirn und Gesicht sind oft von der Erkrankung befallen.

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Auch wenn das Erscheinungsbild der Kleienpilzflechte beunruhigen kann: Meistens ist die Hautkrankheit harmlos und stellt für die Betroffenen lediglich ein kosmetisches Problem dar. Zusätzliche Symptome wie Juckreiz oder vermehrte Hautschuppenbildung entwickeln sich nur ab und an.

Wichtig: Obwohl die Kleienpilzflechte normalerweise ungefährlich ist, sollten Sie in jedem Fall einen Arzt hinzuziehen. Die Erkrankung verschwindet nämlich beim Großteil der Fälle nicht von allein.

Das Risiko, nach einer Abheilung erneut zu erkranken, ist bei der Kleienpilzflechte sehr hoch. Bei etwa 60 % der Patienten tritt die Kleienflechte innerhalb eines Jahres wiederholt auf. Das liegt daran, dass sich die Hefepilze bei einer entsprechenden Veranlagung immer wieder stark vermehren können (sogenanntes Rezidiv).

In seltenen Fällen kommt es zu Komplikationen, bei denen sich zusätzlich die Haarfollikel in den betroffenen Regionen entzünden. Experten reden dann von einer Malassezia-Follikulitis. Diese spezielle Form der Follikulitis kommt überwiegend bei einem geschwächten Immunsystem vor. Das betrifft Menschen, die beispielsweise an einer Autoimmunerkrankung leiden oder aufgrund einer bestehenden Grunderkrankung Immunsuppressiva einnehmen. Immunsuppressiva verordnet der Arzt, um die Abwehrkräfte zu unterdrücken, die bei bestimmten Krankheiten körpereigenes Gewebe angreifen.

Ursachen von Pityriasis versicolor

Der Auslöser für die Kleienpilzflechte ist ein Hefepilz der Gattung Malassezia. Der Hefepilz gehört der natürlichen Hautflora an und verursacht normalerweise keine Beschwerden. Er kommt überall dort vor, wo sich Haarfollikel befinden, also zum Beispiel auf der Kopfhaut und dem Rumpf.

Was passiert bei einer Kleienpilzflechte? Bei dieser Erkrankung wandelt der Malassezia-Pilz seine Form, vermehrt sich stark und wird somit zum Krankheitserreger. Es entstehen sogenannte Pilzteppiche, die zu den sichtbaren Hautflecken führen. Warum genau das passiert, ist noch nicht vollständig geklärt. Vermutlich spielt unter anderem eine erbliche Veranlagung eine Rolle.

Es gibt darüber hinaus weitere Faktoren, die gegebenenfalls die Entstehung einer Kleienpilzflechte begünstigen:

  • Immunschwäche
  • feuchtes, heißes Klima
  • erhöhte Schweißproduktion
  • gesteigerte Talgproduktion der Haut
  • Verwendung von fetthaltigen Cremes oder Kosmetika, die die Hautporen verschließen können

Wichtig: Eine Kleienpilzflechte wird grundsätzlich nicht durch mangelnde Körperhygiene ausgelöst. Trotzdem kann es für Betroffene hilfreich sein, immer direkt nach schweißtreibenden Aktivitäten zu duschen, um der Vermehrung des Pilzes entgegenzuwirken.

Risikogruppe: Menschen mit geschwächtem Immunsystem

Personen mit einem schwachen Immunsystem haben ein höheres Risiko, eine Kleienpilzflechte zu entwickeln. Das betrifft Menschen, die an einer Grunderkrankung wie beispielsweise HIV leiden oder Immunsuppressiva einnehmen. Immunsuppressiva sind Medikamente, die das Abwehrsystem unterdrücken, das fälschlicherweise gegen körpereigenes Gewebe vorgeht.

Kleienpilzflechte: Wann zum Arzt?

Der Arzt leitet eine passende Behandlung ein, um die Ausbreitung des Hefepilzes zu bekämpfen. Außerdem schließt er andere Hauterkrankungen aus, die auf den ersten Blick mit einer Kleienpilzflechte verwechselt werden können. Dazu gehört zum Beispiel die Weißfleckenkrankheit, von Medizinern auch Vitiligo genannt.

Auch um das erneute Auftreten der Kleienpilzflechte zu vermeiden, ist die ärztliche Therapie sinnvoll. Da die Anzahl der wiederholten Erkrankungen sehr hoch ist, wird der Arzt in manchen Fällen dauerhafte Anwendungen, wie das Benutzen eines pilztötenden Shampoos empfehlen.

Mit einer Pityriasis versicolor suchen Sie am besten einen Hautarzt (Dermatologen) auf.

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Diagnose von Kleienpilzflechte

Für die Diagnosestellung sieht sich der Arzt Ihre Haut erst einmal genau an. Meistens kann er schon anhand des typischen Erscheinungsbildes der Hautflecken erkennen, dass es sich um eine Kleienpilzflechte handelt. Dieses Vorgehen wird auch als Blickdiagnose bezeichnet.

Unter Umständen fragt er Sie, ob Verwandte von Ihnen an einer Kleienpilzflechte leiden, denn genetische Veranlagung kann bei der Krankheit eine Rolle spielen.

Um die Diagnose abzusichern, weist der Arzt den Pilzbefall unter dem Mikroskop nach. Dazu klebt er einen transparenten Tesafilm auf die Läsionen und zieht ihn vorsichtig wieder ab. Unter dem Mikroskop erkennt er bei betroffenen Personen Pilzelemente wie Hyphen und Sprossen zwischen den Hautschuppen. Dieses Erscheinungsbild wird auch als „Spaghetti mit Fleischklößchen”-Bild bezeichnet.

Ein anderes, seltener angewandtes und weniger zuverlässiges Diagnose-Verfahren stellt das sogenannte Wood-Licht dar. Dabei strahlt eine spezielle Lampe langwelliges UV-Licht ab, unter dem der Malassezia-Pilz rötlich-gelblich leuchtet. Der Fachbegriff für dieses Leuchten lautet Fluoreszenz.

Die Wood-Lampe ermöglicht es auch, die Kleienpilzflechte von anderen, ähnlichen Hautkrankheiten zu unterscheiden. Zu den Erkrankungen, die für den ungeschulten Betrachter einer Pityriasis versicolor ähnlich sehen, zählen unter anderem die Weißfleckenkrankheit und das Erythrasma.

Bei der Weißfleckenkrankheit, auch Vitiligo genannt, handelt es sich um eine Pigmentstörung der Haut. Unter Wood-Licht leuchten die betroffenen Stellen weiß-gelb.

Ein Erythrasma ist geprägt von einer bakteriellen Infektion der oberen Hautschicht. Anhand der Fluoreszenz unter der Wood-Lampe kann der Arzt das Erythrasma sicher von der Kleienpilzflechte unterscheiden. Liegt ein Erythrasma vor, leuchten die Hautflecken bei der Bestrahlung rot.

Behandlung von Pityriasis versicolor

Für gewöhnlich legt sich eine Kleienpilzflechte nicht von alleine. Unter Umständen werden die Symptome durch kühles, trockenes Wetter lediglich abgeschwächt. Um die Kleienpilzflechte effektiv zu bekämpfen, ist allerdings immer eine Behandlung mit speziellen Medikamenten notwendig.

Meistens verschreibt der Arzt dafür bestimmte Salben, die über 1-2 Wochen auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden. Die Cremes enthalten pilzhemmende und pilzabtötende Stoffe. Der medizinische Ausdruck dafür lautet antimykotische Salben beziehungsweise Antimykotika.

Wie funktionieren Antimykotika? Sie verhindern beispielsweise den Aufbau der Zellmembran der Pilze und verursachen so eine Zerstörung der Hefepilz-Zellen. Die Mittel, die bei der Behandlung einer Pityriasis versicolor verwendet werden, heißen etwa Econazol, Clotrimazol oder Ketoconazol.

Die Salben werden meist 1-2 mal täglich angewendet. Manchmal empfiehlt der Arzt, das Antimykotikum vor dem Schlafengehen aufzutragen, um eine längere Einwirkzeit zu erreichen.

Wichtig: Bei der Kleienpilzflechte muss immer die Kopfhaut mit antimykotischen Shampoos mitbehandelt werden. Das liegt daran, dass der Malassezia-Pilz die Kopfhaut besonders dicht besiedelt und von dort aus immer wieder andere Körperregionen befallen kann. Experten nutzen für dieses Phänomen oft den Fachbegriff Erregerreservoir.

Um ein erneutes Auftreten von Kleienpilzflechte zu verhindern, wird der Arzt in manchen Fällen zu einer regelmäßigen Anwendung von antimykotischem Shampoo raten.

In seltenen Fällen leitet der behandelnde Mediziner eine Therapie mit systemischen Antimykotika ein. So werden pilzabtötende Medikamente bezeichnet, die Betroffene als Tabletten einnehmen. Eine Therapie mit Tabletten kann in verschiedenen Situationen notwendig sein:

  • wenn ein besonders ausgedehnter Befall vorliegt
  • wenn häufig Rezidive auftreten (Betroffene erkranken mehrmals innerhalb von kurzer Zeit erneut an der Kleienpilzflechte)
  • wenn eine Therapie mit Salben nicht den gewünschten Effekt bringt

Entscheidet sich der Arzt für eine systemische Therapie, kommen Medikamente wie zum Beispiel Itraconazol oder Fluconazol zum Einsatz. Der Betroffene nimmt die verschriebenen Mittel je nach ärztlicher Empfehlung für mindestens 5 Tage ein.

Nach der erfolgreichen Behandlung dauert es unter Umständen mehrere Wochen bis Monate, bis die Flecken von der Haut verschwunden sind. Die Pilzinfektion ist dann zwar schon überwunden, doch die Haut braucht etwas länger, bis die normale Pigmentierung wieder hergestellt ist.

Kleienpilzflechte: Hausmittel

Damit sich eine Kleienpilzflechte gar nicht erst entwickeln kann, gibt es einige Tipps für den Alltag. Dazu gehören unter anderem:

  • das Tragen von möglichst luftdurchlässiger Kleidung, um einen Wärmestau zu vermeiden
  • das Duschen und ordentliche Abtrocknen nach schweißtreibenden Aktivitäten
  • der Verzicht auf fetthaltige Cremes und Salben

Grundsätzlich gilt: Die Kleienpilzflechte vermehrt sich auf trockener Haut schwerer als auf feuchter Haut.

Alle Textilien, die mit der Haut in Berührung gekommen sind, sollten bei über 60 °C gewaschen werden um eine Reinfektion zu vermeiden.

Wenn Sie bereits an einer Kleienpilzflechte erkrankt sind, steht zunächst die ärztliche Therapie im Vordergrund. Eine Behandlung mit Hausmitteln ist dagegen nicht zu empfehlen.

Mediziner raten insbesondere von diesen verbreiteten Hausmitteln ab:

  • Naturjoghurt: Betroffene sollten keinen Joghurt auf die betroffenen Stellen auftragen. Es handelt sich um ein nicht-steriles Lebensmittel, das verschiedene Bakterienkulturen enthält.
  • Lavendelöl: Das ätherische Öl kann die Haut stark reizen.
  • Apfelessig: Auch Essig greift die Haut womöglich zusätzlich an. Sehen Sie deshalb von der Verwendung dieses Hausmittels ab.

Wichtig: Wickel sind ebenfalls nicht zu empfehlen. Die gestaute Feuchtigkeit bietet einen idealen Nährboden für die Ausbreitung des Malassezia-Pilzes.

Lassen Sie sich am besten immer von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten, ob und welche Anwendungen in Ihrem Fall infrage kommen.

Was hilft wirklich gegen Kleienpilzflechte?

Bei einer Kleienpilzflechte ist eine Therapie mit pilzhemmenden beziehungsweise pilzabtötenden Salben das Mittel der Wahl. Diese verschreibt der Arzt nach der Untersuchung. In seltenen Fällen müssen die Wirkstoffe in Tablettenform eingenommen werden. Auch einige Hausmittel wie Naturjoghurt, Lavendelöl oder Essig können bei manchen Personen die Abheilung unterstützen.

Woher kommt die Kleienpilzflechte?

Die sogenannte Pityriasis versicolor wird durch einen Hefepilz der Gattung Malassezia verursacht, der sich stark auf der Haut vermehrt. Bei der Entstehung können genetische Veranlagung oder Immunschwäche eine Rolle spielen. Aber auch warm-feuchtes Klima und die Verwendung von fetthaltigen Cremes begünstigen unter Umständen die Bildung einer Kleienpilzflechte.

Wie lange dauert Kleienpilzflechte?

Eine Kleienpilzflechte verschwindet in der Regel nicht von allein. Mit einer Behandlung kann die Pilzinfektion innerhalb weniger Wochen effektiv bekämpft werden. Bis die Hautflecken nicht mehr sichtbar sind, können allerdings mehrere Wochen bis Monate vergehen.

Wie bekommt man Pityriasis versicolor?

Experten vermuten, dass bei der Entwicklung einer Kleienpilzflechte genetische Veranlagung eine Rolle spielt. Aber auch ein schwaches Immunsystem und verschiedene andere Faktoren können zur Ausbildung von Pityriasis versicolor beitragen. Ansteckend ist die Hauterkrankung nicht.

Welche Salbe bei Kleienpilzflechte?

Es gibt verschiedene antimykotische Salben, also pilzhemmende oder pilzabtötende Cremes, die der Arzt bei einer Kleienpilzflechte verschreibt. Zu den verwendeten Mitteln zählen zum Beispiel Econazol, Clotrimazol oder Ketoconazol.

Welches Shampoo gegen Kleienpilzflechte?

Shampoos, die bei einer Kleienpilzflechte wirksam sind, enthalten beispielsweise Selendisulfid oder Ketoconazol. Mediziner sprechen von antimykotischen Shampoos. Diese werden manchmal über einen kurzen Zeitraum, in einigen Fällen aber auch regelmäßig angewendet.

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Denise Drechsel Medizinische Autorin

Denise Drechsel unterstützt ZAVA bei der medizinischen Texterstellung und -prüfung. Sie ist Apothekerin und hat ihr Pharmaziestudium an der Freien Universität in Berlin 2017 abgeschlossen. Seit Erhalt der Approbation war Sie als Filialleiterin und angestellte Apothekerin in verschiedenen Apotheken tätig. Zurzeit befindet Sie sich in der Weiterbildung zur Fachapothekerin für Allgemeinpharmazie.

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