Erektionsprobleme: Was tun?

Ulrike Thieme, MD

Medizinisch geprüft von

Dr. med. Ulrike Thieme

Letzte Änderung: 21 Okt 2022

Erektionsprobleme können sowohl psychische als auch körperliche Ursachen haben. Häufig tritt die sogenannte Impotenz im höheren Alter aufgrund von Durchblutungsstörungen auf. Vor allem bei jungen Männern spielt aber auch Stress eine wesentliche Rolle. In den meisten Fällen lassen sich die Anzeichen der Impotenz mit der richtigen Medikation gut behandeln, sodass Betroffene wieder ein erfülltes Liebesleben haben können. Lesen Sie hier, in welchem Alter Erektionsprobleme für gewöhnlich auftreten und welche Behandlungsmethoden dann zur Verfügung stehen.

Inhalt
Ein jüngerer Mann sitzt auf einer Couch und hält Wasser und Tabletten gegen Erektionsprobleme in den Händen.
 

Was sind Erektionsstörungen und wie häufig treten sie auf?

Bei einer erektilen Dysfunktion (vielen auch als Impotenz bekannt) ist der Mann nicht dazu in der Lage, eine für den befriedigenden Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu bekommen oder aufrechtzuerhalten. Grund dafür ist in vielen Fällen eine Durchblutungsstörung, wegen der nicht genug Blut in die Schwellkörper des Penis gelangt.

Allerdings leidet nicht jeder Mann, dessen Glied nach kurzer Zeit wieder erschlafft, automatisch an einer Erektionsstörung. Erst wenn die Beschwerden länger als 6 Monate andauern und mindestens 70 % der Versuche erfolglos verlaufen, sprechen Ärzte von einem medizinischen Problem.

Etwa jeder 5. Mann zwischen 30 und 80 Jahren ist Studien zufolge von Erektionsproblemen betroffen – wobei die Häufigkeit im Alter zunimmt. In der Altersgruppe der 30- bis 40-jährigen Männer leiden knapp 2,3 % an einer erektilen Dysfunktion, während unter den 70- bis 80-Jährigen mehr als 50 % Erektionsstörungen haben.

Für die Betroffenen kann die Erkrankung mit einem starken Leidensdruck verbunden sein, insbesondere weil ihnen die Kommunikation mit dem Partner oder der Partnerin, aber auch mit dem Arzt schwerfällt. Dabei ist es wichtig, die Ursache für die Erektionsstörung zu ermitteln, um entsprechend dagegen vorgehen zu können

Was hilft gegen Erektionsprobleme mit 50?

Erektionsstörungen treten vor allem im mittleren und höheren Alter auf. In 80 % der Fälle liegt dann ein organisches Problem vor, also eine körperliche Ursache. Ärzte identifizieren in einem solchen Fall zuerst den Grund für die sexuelle Funktionsstörung und gehen bei der Behandlung anschließend zweierlei Wege: Zum einen steht die Therapie der Grunderkrankung im Zentrum. Zum anderen kann eine geeignete Medikation bei Erektionsproblemen helfen. Hier kommen meist sogenannte PDE-5-Hemmer zum Einsatz, wie VIAGRA® oder günstigere Generika.

Der größte Risikofaktor für die erektile Dysfunktion ist ein geschwächtes Gefäßsystem. Mit zunehmendem Alter verschlechtert sich oft der Zustand der Blutgefäße und schwächt damit die Durchblutung. Im Zuge dessen kann es zu Bluthochdruck und Arterienverkalkung (Arteriosklerose) kommen, die unter Umständen die Potenz mindern.

Auch ein ungesunder Lebensstil wirkt sich mitunter auf die Durchblutung der Schwellkörper im Penis aus. Weitere Risikofaktoren für eine erektile Dysfunktion sind daher:

  • Konsum von Tabak, Drogen und Alkohol
  • geringe körperliche Aktivität
  • ungesunde Ernährung
  • hoher Cholesterinspiegel

Erektionsprobleme mit 50 werden zudem häufig durch Diabetes ausgelöst, was nicht selten übersehen wird. Ein über lange Zeit erhöhter Blutzuckerspiegel führt zu Wandveränderungen an den Blutgefäßen, durch die Impotenz entstehen kann. Etwa jeder 2. Diabetiker leidet unter Erektionsstörungen.

Weitere organische Ursachen, die jedoch deutlich seltener zu einer erektilen Dysfunktion führen, sind:

  • neurologische Krankheiten (Multiple Sklerose, Parkinson)
  • niedriger Testosteronspiegel, Testosteronmangel
  • traumatische Verletzungen (Rückenmarksverletzungen, Beckenfrakturen)
  • Folgen einer Dauererektion (Priapismus)
  • Nebenwirkungen von Medikamenten (z.B. von Psychopharmaka oder blutdrucksenkenden Mitteln)

Erektionsprobleme können – egal ob mit 50 oder in einer anderen Altersgruppe – auch auf psychische Gründe zurückzuführen sein. Dies betrifft in der Regel vorübergehende Erektionsstörungen, die durch Stress, Probleme in der Beziehung oder Leistungsdruck ausgelöst werden. Bei einigen Patienten kommen organische und psychische Ursachen zusammen, sodass hier eine umfassende Therapie auf mehreren Ebenen angezeigt ist.

Erektionsprobleme mit 30: Wie Leistungsdruck und Stress die Potenz beeinflussen

Bei jungen Männern sind häufig psychische Faktoren an der Entstehung einer Impotenz beteiligt. Psychische Beschwerden, die eine Erektionsstörungen auslösen können, sind unter anderem:

  • sexueller Leistungsdruck
  • Angstzustände
  • Stress
  • traumatische sexuelle Erfahrungen in der Kindheit

Auch Schwierigkeiten in der Partnerschaft können dazu führen, dass sich die Erektionsdauer beim Mann stark verkürzt. Stellt es bei der Selbstbefriedigung kein Problem dar, eine Erektion zu bekommen und aufrechtzuerhalten, kann dies ein Anzeichen dafür sein, dass die erektile Dysfunktion seelische Gründe hat.

Erektionsprobleme mit 30 können aber auch mit einem ungesunden Lebensstil oder einem veränderten Testosteronspiegel zusammenhängen. Ab dem 30. Lebensjahr nimmt die Bildung von Testosteron langsam ab, was sich bei manchen Männern in einer Erektionsstörung äußern kann.

Seelische Ursachen sind bei jungen Männern wahrscheinlicher – dennoch ist es wichtig, körperliche Ursachen gemeinsam mit dem Arzt auszuschließen. Denn auch im jüngeren Alter können Durchblutungsstörungen auftreten und Erektionsprobleme nach sich ziehen.

Selbst wenn die Impotenz seelische Ursachen hat, kann der kurzfristige Einsatz von Tabletten sinnvoll sein. Das Erfolgserlebnis einer ausreichenden Erektion hilft Patienten, ihre psychisch bedingten Schwierigkeiten zu bewältigen.

Wenn Sie an einer Behandlung mit potenzsteigernden Mitteln wie den PDE-5-Hemmern VIAGRA®, Cialis® oder Vardenaristo® interessiert sind, können unsere Ärzte Ihnen je nach Eignung ein Rezept für diese Arzneimittel ausstellen. Füllen Sie hierfür ganz einfach unseren kurzen medizinischen Fragebogen aus und erhalten Sie ein geeignetes Medikament zur Behandlung Ihrer Erektionsstörung direkt per Post nach Hause.

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Erektionsprobleme mit 20: Alkohol, Zigaretten und weitere Drogen begünstigen Impotenz

Junge Männer sind zwar deutlich seltener betroffen, können aber ebenfalls unter Potenzproblemen leiden. In wenigen Fällen sind es dabei körperliche Ursachen, die eine erektile Dysfunktion auslösen. Krankheiten, die den Blutfluss verringern, treten häufig erst im höheren Lebensalter auf. Allerdings können sich die Auswirkungen eines angeborenen Mangels an Testosteron oder chronischer Herzkrankheiten bereits in jungen Jahren durch Erektionsstörungen äußern.

Gerade bei jüngeren Patienten sind es meist psychische Probleme, die die Potenz und Sexualität beeinträchtigen. Diese sogenannte psychogene erektile Dysfunktion hängt mit verschiedenen Faktoren zusammen, zum Beispiel:

  • Konflikte mit dem Partner oder der Partnerin
  • Leistungsdruck oder Versagensängste
  • Depressionen
  • Nervosität oder Scham

Auch der übermäßige Konsum von Pornos kann sich auf die Potenz auswirken, da sich durch Gewöhnungseffekte möglicherweise der Spaß an realem Sex verringert. Zudem zählen Drogenmissbrauch, der übermäßige Konsum von Alkohol und starkes Rauchen zu den Risikofaktoren für Erektionsprobleme mit 20.

Mehrere Studien kommen außerdem zu dem Ergebnis, dass langes und häufiges Fahrradfahren die sexuelle Leistungsfähigkeit negativ beeinflussen kann. Die Experten stellten fest, dass häufig ein falscher Fahrradsattel für Erektionsprobleme verantwortlich ist. Passt dieser nicht zur Form des Beckens, werden Nerven und Gefäße unter Umständen eingeengt, sodass das Blut nicht mehr richtig fließt. Gegebenenfalls treten bleibende Schäden auf, die die Versteifungsfähigkeit des Penis beeinflussen.

Bei Erektionsproblemen mit 20 setzen sich die Betroffenen häufig so stark unter Druck, dass sie in einen wahren Teufelskreis geraten: Oftmals kämpfen die Männer immer wieder mit Versagensängsten – gerade, weil der letzte Versuch gescheitert ist. Dies erhöht wiederum die Erwartungshaltung an die eigene Erektionsfähigkeit und kann einen intensiven psychischen Druck aufbauen, der einer Erektion beim nächsten Versuch umso mehr im Wege steht.

In vielen Fällen hilft schon ein Gespräch mit dem Partner, der Partnerin oder einer anderen Vertrauensperson. Treten die Potenzprobleme allerdings häufiger auf, ist der Weg zum Arzt und/oder einem Psychologen der richtige. Nur ein Mediziner kann anhaltende Symptome richtig deuten und abklären, ob eine psychische oder körperliche Ursache hinter der Erektionsstörung steckt.

Erektionsprobleme behandeln: Das ist möglich

Leiden Betroffene über mehrere Monate an Erektionsproblemen beim Sex, ist ein Arztbesuch angeraten. Der Mediziner kann im Rahmen verschiedener Untersuchungen und eines ausgiebigen Gesprächs die Ursache für die Potenzprobleme feststellen. Ist die frühe Erschlaffung des Glieds Begleiterscheinung einer körperlichen Erkrankung, muss diese behandelt werden.

Medikamentöse Behandlung

In den meisten Fällen lassen sich Erektionsprobleme mit Tabletten gut behandeln. Dabei handelt es sich vorrangig um sogenannte PDE-5-Hemmer. Diese Wirkstoffe blockieren das Enzym Phosphodiesterase-5, wodurch sich die Blutgefäße erweitern und das Blut wieder besser in den Schwellkörper des Penis strömen kann. Die bekanntesten Wirkstoffe auf dem Markt sind Sildenafil, Vardenafil und Tadalafil, die sich vor allem durch den Eintritt des potenzfördernden Effekts, die Wirkdauer und die möglichen Nebenwirkungen voneinander unterscheiden.

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Viele Betroffene fragen sich, ob pflanzliche Erektionshilfen eine mögliche Alternative zu klassischen Potenzmitteln darstellen. Anwender erhoffen sich von diesen Präparaten weniger Nebenwirkungen bei einer ähnlichen Wirkintensität. Pflanzen, denen diese Effekte nachgesagt werden, sind unter anderem:

Aber Achtung: Es gibt zu wenige Studien, die die Wirksamkeit dieser natürlichen Potenzmittel beweisen. Wenden Sie sich mit Ihrem Erektionsproblem zunächst an einen Mediziner. Er kann Ihnen nach einer fachlichen Diagnose eine geeignete Therapie empfehlen.

Psychotherapie

Sind die Auslöser der Erektionsprobleme seelischer Natur, bietet sich begleitend zur medikamentösen Behandlung eine psychologische Therapie an, um die Potenz zu steigern. Ist die Impotenz dagegen auf die Einnahme von Antidepressiva zurückzuführen, lohnt es sich möglicherweise, mit dem Therapeuten über alternative Behandlungsmethoden oder einen Wechsel des Präparats nachzudenken.

Ein Gespräch mit einem Psychologen hilft dem Mann außerdem dabei, die Ursachen seiner Potenzstörung auszumachen und anzugehen. Die erektile Dysfunktion kann zu Konflikten in der Beziehung führen: Eine Paartherapie unterstützt den Betroffenen und seine Partnerin oder seinen Partner im Zuge einer Beratung dabei, mit der Situation umzugehen und sich beim Sex nicht unter Druck zu setzen.

Alternative Erektionshilfen

Neben der medikamentösen Therapie gibt es alternative Erektionshilfen, die mechanisch dazu beitragen, den Penis zu versteifen. Hierzu wird entweder mehr Blut in den Penis befördert oder Blut daran gehindert, zurückzufließen. Je nachdem, wie stark die Erektionsstörung ausgeprägt ist, eignet sich hierfür zum Beispiel eine Vakuumpumpe oder ein Gummiring, der über den Penis geführt wird.

Verschaffen alle anderen Ansätze keine Verbesserung, bleibt als letzte Option die Penisprothese. Mit ihr kann der Betroffene zwar immer eine Erektion auslösen – bei der Operation, die auch mit Komplikationen verbunden sein kann, werden jedoch die Schwellkörper unwiederbringlich aus dem Penis entfernt.

Sind sowohl körperliche als auch psychische Faktoren für die erektile Dysfunktion verantwortlich, bietet sich ein ganzheitlicher Therapieansatz an. Dabei soll der Betroffene den Ursachen seiner Potenzprobleme einerseits auf psychologischer Ebene näher kommen und lernen, mit der Erektionsstörung umzugehen. Zum anderen verbessern Entspannungstechniken, Beckenbodentraining und/oder Kegel-Übungen das Körpergefühl und somit im besten Fall auch die Erektionsdauer.

Erektionsstörungen vorbeugen: Wie kann ich Erektionsprobleme vermeiden?

Das Risiko gesundheitlich bedingter Impotenz lässt sich durch eine ausgewogene Lebensweise deutlich verringern. Chronische Krankheitsbilder wie Übergewicht, Diabetes und Bluthochdruck sind häufig mit Erektionsstörungen verbunden. Wer diesen Erkrankungen durch regelmäßige Bewegung und eine gesunde Ernährung vorbeugt, senkt gleichzeitig auch sein Risiko für Erektionsstörungen.

Um eine mögliche Impotenz zu vermeiden, können Sie sich unter anderem diese Ziele setzen:

  1. Mit dem Rauchen aufhören: Nikotin hat direkte Auswirkungen auf den Blutfluss und die Nervenimpulse, die das Blut in den Penis fließen lassen.
  2. Vermeidung von übermäßigem Alkoholgenuss: Trinken Sie höchstens 2 alkoholische Getränke.
  3. Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung.
  4. Regelmäßig sportlich aktiv sein: Bewegen Sie sich mindestens 30 Minuten am Tag, um sowohl Ihren Blutfluss als auch Ihre Stimmungslage zu verbessern und Stress zu verringern.
  5. Für ausreichend Schlaf sorgen: Versuchen Sie, wenigstens 7 Stunden pro Tag zu schlafen sowie regelmäßige Erholungsphasen im Tagesablauf zu schaffen.

Mithilfe dieser Maßnahmen können vor allem der Blutfluss sowie die Blutgefäße und damit auch die Erektionsfähigkeit positiv beeinflusst werden.

Fazit

Erektionsstörungen treten vor allem im höheren Lebensalter auf und sind häufig mit einem ungesunden Lebensstil, Durchblutungsstörungen, Testosteronmangel oder Krankheiten wie Diabetes verbunden. Daneben können auch psychische Probleme wie Stress oder Leistungsdruck zu Potenzproblemen führen. Insbesondere junge Männer sind meist von einer psychogenen erektilen Dysfunktion betroffen.

Die Kombination aus einer medikamentösen Behandlung mit sogenannten PDE-5-Hemmern und einer Psychotherapie verbessert in den meisten Fällen die Erektionsdauer. Auch mechanische Erektionshilfen und natürliche Potenzmittel können je nach Ursache Abhilfe schaffen.

Wenden Sie sich mit Erektionsproblemen immer zunächst an einen Arzt oder Apotheker.

FAQ: Häufig gestellte Fragen zu Erektionsstörungen

Was kann man tun bei Erektionsproblemen?

Erektionsprobleme lassen sich in den meisten Fällen gut mit Medikamenten wie PDE-5-Hemmern behandeln. Auch eine begleitende Psychotherapie, Erektionshilfen, Kegel-Übungen oder natürliche Potenzmittel können die Potenz steigern.

Wie äußern sich Erektionsprobleme?

Bei einer erektilen Dysfunktion erlangt der Betroffene über einen Zeitraum von mehr als 6 Monaten keine zufriedenstellende Erektion oder kann diese nicht aufrechterhalten. Mindestens 70 % der Versuche, Sex zu haben, verlaufen erfolglos.

Was regt die Potenz an?

Es gibt pflanzliche Aphrodisiaka wie Ginseng, Maca oder Yohimbin, die eine erektionsfördernde Wirkung haben sollen. Allerdings ist die Studienlage eher dünn und teilweise widersprüchlich, sodass sich diesen pflanzlichen Potenzmitteln kein verlässlich positiver Effekt zuweisen lässt.

Zu welchem Arzt gehe ich mit Erektionsproblemen?

Der Allgemeinmediziner ist bei verschiedenen gesundheitlichen Problemen die erste Anlaufstelle. Er kann den Betroffenen nach dem Patientengespräch weiter an einen Facharzt verweisen, beispielsweise an einen Urologen oder Psychologen.

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Medizinisch geprüft von:
Dr. med. Ulrike Thieme Fachärztin für Neurologie, Medizinische Leiterin ZAVA Deutschland

Dr. med. Ulrike Thieme ist Medizinische Leiterin bei ZAVA Deutschland und seit 2018 Teil des Ärzteteams. Ihre Facharztweiterbildung im Bereich Neurologie schloss sie 2018 ab. Vor ihrer Tätigkeit bei ZAVA arbeitete Dr. med. Ulrike Thieme an einem klinischen Forschungsprojekt über neurodegenerative Erkrankungen am National Hospital for Neurology and Neurosurgery, London.

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Letzte Änderung: 21 Okt 2022




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