Sildenafil: Wirkung, Dosierung und Nebenwirkungen

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Medizinisch geprüft von

Denise Drechsel

Letzte Änderung: 28 Mai 2021

Potenzmittel mit Sildenafil werden zur Behandlung von Erektionsstörungen (erektiler Dysfunktion) verschrieben. Erstmalig kam der Wirkstoff Sildenafil in dem bekannten Medikament Viagra® von dem US-Pharmaunternehmen Pfizer zum Einsatz. Mittlerweile sind zahlreiche Nachahmerpräparate, sogenannte Generika, mit Sildenafil erhältlich. Der Wirkstoff gehört zur Gruppe der Phosphodiesterase-5-Hemmer (PDE-5-Hemmer). Sie verbessern den Bluteinfluss in den Penis. Verschreibungspflichtige Arzneimittel mit Sildenafil gibt es in der Regel in unterschiedlich hohen Dosierungen. Doch wie genau wirken Potenzmittel mit Sildenafil? Was ist bei der Einnahme des Wirkstoffs wichtig? Und welche Nebenwirkungen können auftreten?

Inhalt
Vorderseite einer Packung Sildenafil 100 mg mit 24 Filmtabletten von 1A Pharma
 

Was ist Sildenafil?

Sildenafil ist ein Wirkstoff, der zur Gruppe der PDE-5-Hemmer gehört. Diese Wirkstoffe werden zur symptomatischen Behandlung von Erektionsstörungen (erektiler Dysfunktion) bei erwachsenen Männern eingesetzt. Sildenafil und andere PDE-5-Hemmer hemmen das Enzym Phosphodiesterase-5 (PDE 5) im menschlichen Körper.

PDE-5 kommt in der Muskulatur der Penisschwellkörper vor. Wird das Enzym gehemmt, bleibt die Weitenstellung der Blutgefäße erhalten. Die Folge: Ein stärkerer Bluteinstrom in die Schwellkörper des männlichen Glieds und ein sinkender Blutdruck. Dies erleichtert es dem Anwender, eine Erektion aufzubauen und aufrechtzuerhalten.

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Sildenafil: Wirkung und Wissenswertes über den PDE-5-Hemmer

Sildenafil begünstigt den Bluteinfluss in den Penis – jedoch nur, wenn der Anwender auch sexuell erregt ist. Bei der Einnahme von Potenzmitteln mit Sildenafil ist somit in den meisten Fällen keine unkontrollierte Erektion zu befürchten. Die PDE-5-Hemmer wirken ausschließlich symptomatisch. Das bedeutet, dass Sildenafil zwar die Erektionsfähigkeit verbessern kann, jedoch nicht die Ursachen von Erektionsstörungen behebt.

Sildenafil sollte nur nach Bedarf vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden. Man spricht deshalb von einer sogenannten Bedarfsmedikation. Der Wirkeintritt von Sildenafil erfolgt nach circa 30-60 Minuten – unabhängig von der Dosierung.

Die Wirkdauer hängt immer vom Anwender ab, kann jedoch bis zu 4 Stunden betragen. Die Dauer der Wirkung entspricht dabei nicht der Dauer der Erektion, sondern dem Zeitraum, in dem der Wirkstoff Sildenafil bei sexueller Erregung eine Erektion begünstigt. Potenzmittel mit Tadalafil, das unter anderem in Cialis® enthalten ist, wirken im Vergleich bis zu 36 Stunden.

Cialis® 5 mg kann zudem im Gegensatz zu Potenzmitteln mit Sildenafil für eine sogenannte Dauermedikation, also eine Konstanztherapie, angewendet werden. Hierbei wird durch die tägliche Einnahme eine gleichmäßige Wirkstoffkonzentration gehalten. Das ermöglicht es dem Anwender zu jeder Zeit, ohne vorherige Planung, Geschlechtsverkehr zu haben. Daher ist die Einnahme von Potenzmitteln mit dem Wirkstoff Tadalafil besonders für Männer geeignet, die öfters als 2-mal pro Woche sexuell aktiv sind.

Sildenafil: Erfahrung mit dem Wirkstoff

Den meisten ist Sildenafil unter dem Handelsnamen Viagra® bekannt, das ursprünglich von Pfizer zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie) entwickelt wurde. Dabei stellte sich jedoch heraus, dass es vor allem eine erektionsfördernde Wirkung zeigte. Aus diesem Grund entschied sich Pfizer dafür, Sildenafil weiterzuentwickeln und brachte 1998 das bekannte Potenzmittel Viagra® auf den Markt. Dies gilt als Durchbruch in der Therapie der erektilen Dysfunktion.

2 klinische Studien belegen die Wirksamkeit von Sildenafil. So gaben über 80 % der mit 100 mg Sildenafil Behandelten an, dass sich ihre Erektionsfähigkeit verbessert hat. Dabei erlangte nicht nur ein Großteil der Teilnehmer eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion, sondern auch eine Zunahme der Penetrationshäufigkeit und einen verbesserten Erektionserhalt.

Die Sildenafil Erfahrung der Studienteilnehmer wurde dabei im Kontrast zu einer Placebo-Gruppe untersucht, deren Ergebnisse nur bei 25 % der Probanden eine verbesserte Erektionsfähigkeit zeigte. 2013 endete der Patentschutz für den Wirkstoff Sildenafil, sodass nun zahlreiche preisgünstige Generika zur Verfügung stehen. Alle Sildenafil-Präparate sind aber weiterhin rezeptpflichtig.

Interessant: Der Wirkstoff Sildenafil kann unter Beachtung von Kontraindikationen auch bei herzkranken Patienten gegen erektile Dysfunktion eingesetzt werden. In einer Studie bei herzinsuffizienten Patienten hat sich gezeigt, dass selbst bei Maximalbelastung unter einer zusätzlichen Therapie mit Sildenafil keine negativen Effekte wie ein Herzinfarkt beobachtet werden konnten.

Potenzmittel mit Sildenafil: Diese Dosierungen gibt es

Viele verschreibungspflichtige Potenzmittel enthalten Sildenafil. Bei ZAVA erhalten Sie online folgende Rezepte, inklusive Medikamente, mit 50 mg, 100 mg beziehungsweise teilweise 25 mg Sildenafil:

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Diese Potenzmittel mit Sildenafil sind in verschiedenen Dosierungen erhältlich: 50 mg Sildenafil gelten bei erwachsenen Männern mit Erektionsstörungen als empfohlene Tagesdosis. Die Tageshöchstdosis beträgt 100 mg Sildenafil. Präparate mit 25 mg Sildenafil werden häufig verschrieben, wenn der Anwender an einer Leber- oder Nierenkrankheit leidet oder sildenafilhaltige Medikamente in Kombination mit anderen Arzneimitteln anwendet.

Achtung: Teilen Sie Ihrem Arzt immer mit, welche Medikamente und Tabletten Sie einnehmen und ob Sie an Vorerkrankungen leiden. Er entscheidet basierend auf Ihren medizinischen Angaben und Ihrer Krankengeschichte, welche Wirkstoffe und welche Wirkstoffstärke am besten für Sie geeignet ist. Nur so kann eine optimale Wirkung bei möglichst geringen Nebenwirkungen gewährleistet werden.

Sildenafil 25 mg: Bei starken Nebenwirkungen und Vorerkrankungen

Für gewöhnlich wird Sildenafil in der mittleren Dosierung von 50 mg verschrieben. Wenn bei einem Patienten die Fähigkeit, Sildenafil im Körper abzubauen, verringert ist, dann ist womöglich eine Behandlung mit Sildenafil 25 mg besser geeignet.

Auch bei Patienten, die bei der Einnahme einer höheren Dosis starke Nebenwirkungen erleiden, ist eine geringere Dosierung vorzuziehen. Wenn Sie nicht sicher sind, welche Dosierung für Sie die richtige ist, dann wenden Sie sich einfach über Ihr Patientenkonto an Ihren Arzt bei ZAVA.

Gut zu wissen: Nicht alle Tabletten sind problemlos in 2 Teile mit gleichem Wirkstoffgehalt teilbar. Wenn Sie eine geringe Dosis Sildenafil einnehmen müssen, ist es nicht immer möglich, höher dosierte Pillen zu teilen. Einige Tabletten mit Sildenafil enthalten Bruchkerben nur, um die orale Einnahme zu erleichtern. Gerne beraten die Ärzte von ZAVA Sie, ob Sie Ihr verschriebenes Präparat bedenkenlos teilen können.

Potenzmittel mit 50 mg Sildenafil: Standarddosis

Bei der Behandlung mit Sildenafil wird in der Regel mit der mittleren Dosis von 50 mg begonnen. Bei mehr als 70 % der behandelten Männer führt diese Dosis zu einem Behandlungserfolg. Es kann jedoch sein, dass Sildenafil nicht direkt bei der ersten Einnahme die gewünschte Wirkung zeigt. In diesem Fall kann die Dosis nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt eventuell erhöht werden.

Bevor Sie jedoch eine höhere Dosierung einnehmen, sollten Sie sichergehen, dass es keine anderen Gründe für das Ausbleiben der Wirkung gibt. Erhöhter Alkoholkonsum, schweres Essen und psychischer Druck können die Erektionsfähigkeit vermindern.

Meist lässt sich durch das Vermeiden dieser negativen Einflussfaktoren mithilfe der Standard-Dosierung bereits das gewünschte Ergebnis erzielen. Stellt sich dennoch kein Erfolg ein, kann in Absprache mit Ihrem Arzt die Dosierung erhöht werden.

Sollten Sie bereits nach der Einnahme der Standard-Dosierung an Nebenwirkungen leiden, muss eine Reduzierung der Wirkstoffmenge in Betracht gezogen werden. Teilen Sie Nebenwirkungen immer Ihrem behandelnden Arzt mit.

Sildenafil 100 mg: Stärkste erhältliche Dosis

Sildenafil 100 mg wird in der Regel von Patienten eingenommen, bei denen eine Behandlung mit einer niedrigeren Dosis nicht den gewünschten Erfolg erzielt. Auch bei jungen Patienten oder Personen, die besonders ausgeprägte Erektionsstörungen aufweisen, kann Sildenafil 100 mg zum Therapieerfolg führen.

Unter den verschiedenen Dosierungen treten bei dieser Dosis jedoch auch die häufigsten Nebenwirkungen auf. Deshalb sollte nach Möglichkeit zunächst mit einer niedrigeren Dosierung behandelt werden.

Beachten Sie: Nehmen Sie niemals mehr als 100 mg Sildenafil innerhalb von 24 Stunden ein. Es handelt sich bei 100 mg um die Tageshöchstdosis, die keinesfalls überschritten werden sollte.

Sildenafil überdosiert – was tun?

Sildenafil ist ein verschreibungspflichtiger Wirkstoff. Die Tageshöchstdosis von Sildenafil liegt bei 100 mg. Bei einer Einnahme von mehr als 100 mg Sildenafil innerhalb von 24 Stunden spricht man von einer Überdosierung. Eine Überdosierung erhöht die Wirksamkeit des Medikaments nicht.

Stattdessen kann es häufiger zu Nebenwirkungen kommen, die zudem schwer verlaufen können. Zu den häufigsten Nebenwirkungen zählen Kopfschmerzen, Hitzegefühl, Durchfall und Verdauungsstörungen, aber auch eine schmerzhafte Dauererektion (Priapismus), die umgehend behandelt werden muss und einen medizinischen Notfall darstellt. Sollten Sie das Präparat überdosiert haben, kontaktieren Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

Welche Nebenwirkungen kann Sildenafil begünstigen?

Bei der Einnahme von Potenzmitteln mit dem Wirkstoff Sildenafil kann es zu verschiedenen Nebenwirkungen kommen. Insbesondere bei einer Überdosierung können vermehrt negative Begleiterscheinungen auftreten. Sehr häufig, also bei mehr als 1 von 10 Patienten, kann es dabei zu Kopfschmerzen kommen.

Häufige, also bei 1 von 10 bis 1 von 100 Patienten, auftretende Nebenwirkungen von Sildenafil sind:

  • Sehstörungen und Veränderungen der Farbwahrnehmung
  • Flush (anfallsartig auftretende Hautrötung, vor allem am Oberkörper und im Gesicht)
  • verstopfte Nase
  • Verdauungsstörungen

Gelegentlich, bei 1 von 100 bis 1 von 1.000 Patienten, treten folgende Nebenwirkungen bei der Einnahme von Sildenafil auf:

  • Schläfrigkeit
  • herabgesetzte Berührungsempfindlichkeit
  • Probleme an der Bindehaut des Auges und den Augen selbst
  • Schwindel
  • Ohrgeräusche (Tinnitus)
  • trockener Mund, Übelkeit, Erbrechen
  • Sodbrennen
  • Hautausschlag
  • Muskelschmerzen
  • Blut im Urin
  • Blut im Sperma und Blutungen des Penis
  • Brustschmerzen
  • erhöhte Herzfrequenz

Die Einnahme von Potenzmitteln mit Sildenafil kann zudem zu einer verlängerten, schmerzhaften Erektion (Priapismus), einer Ablösung der Haut (Stevens-Johnson-Syndrom), Herzrhythmusstörungen, plötzlichem Herztod, Erblindung durch Schädigung des Sehnervs, Krampfanfällen und Schlaganfällen führen. Diese schweren Nebenwirkungen treten allerdings selten auf. Eine vollständige Auflistung der Nebenwirkungen finden Sie in der jeweiligen Packungsbeilage des Arzneimittels.

Beachten Sie: Auch mäßige bis schwere Leber- und Nierenfunktionsstörungen können das Auftreten von Nebenwirkungen begünstigen. Dies liegt daran, dass in diesen Fällen die Verstoffwechslung und Ausscheidung (Elimination) von Sildenafil vermindert wird. Der Wirkstoff verbleibt dann länger und in größerer Menge im Körper.

Sildenafil: Sind Wechselwirkungen mit Medikamenten oder Genussmitteln möglich?

Bei der Einnahme von Potenzmitteln mit dem Wirkstoff Sildenafil sind Wechselwirkungen mit anderen Arznei-, Genuss- und Lebensmitteln möglich. Der Grund: Sildenafil wird durch Enzyme über die Leber verstoffwechselt und über die Niere ausgeschieden.

Wechselwirkungen mit Medikamenten

Verschiedene Medikamente können dieses Enzym hemmen, sodass eine größere Menge Sildenafil für längere Zeit im Körper bleibt. Zu diesen Medikamenten zählt zum Beispiel Ritonavir, ein Medikament zur Behandlung einer HIV-Infektion.

Sildenafil darf zudem nicht gleichzeitig mit Nitraten (z.B. Nitroglyzerin Spray) eingenommen werden, da es dabei zu lebensbedrohlichen Abfällen des Blutdrucks kommen kann. Aus diesem Grund ist auch bei der Einnahme von Alphablockern, wie zum Beispiel Tamsulosin, Vorsicht geboten.

Wichtig: Vor der Einnahme von Tabletten mit Sildenafil sollten Sie Ihren Arzt unbedingt informieren, ob und welche Medikamente Sie bereits einnehmen. Dieser wird dann entscheiden, ob sich die Einnahme von Sildenafil für Sie eignet.

Wechselwirkungen mit Genuss- und Lebensmitteln

Potenzmittel mit Sildenafil können mit oder ohne Nahrung eingenommen werden. Eine reichhaltige Mahlzeit kann allerdings dazu führen, dass die Wirkung des Arzneimittels erst später eintritt. Der Genuss von Alkohol kann vorübergehend die Fähigkeit hemmen, eine Erektion zu erreichen, wie auch die Wirksamkeit von Sildenafil beeinträchtigen.

Daher sollten Sie keine größeren Mengen Alkohol trinken, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen. Doch auch das Trinken von Grapefruitsaft kann zu einer Hemmung des Sildenafil abbauenden Enzyms führen, weshalb der Saft nicht mit Sildenafil verzehrt werden sollte.

So viel kostet Sildenafil: Preis im Detail

Der Preis für Sildenafil wird in Deutschland gesetzlich reguliert. Der Wirkstoff ist in verschiedenen Präparaten enthalten. Das Originalmedikament Viagra® ist mit rund 50 € für 4 Tabletten das teuerste Medikament mit Sildenafil. Die Viagra® Generika unterschiedlicher Hersteller sind preiswerter (ab rund 15 € für 4 Filmtabletten).

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Zusammenfassung: Potenzmittel mit Sildenafil zur Behandlung von erektiler Dysfunktion

Verschreibungspflichtige Arzneimittel mit Sildenafil finden bereits seit über 20 Jahren Anwendung zur Behandlung von erektiler Dysfunktion bei erwachsenen Männern. Der Wirkstoff erleichtert den Blutfluss in den Penis, da er die Blutgefäße erweitert. So verbessert sich die Fähigkeit bei sexueller Erregung, einen steifen Penis zu bekommen.

Arzneimittel mit Sildenafil zählen zu den verschreibungspflichtigen Bedarfsmedikamenten und sollten daher direkt vorm Geschlechtsverkehr eingenommen werden. Sildenafil als Medikament wird nicht mehr nur als Viagra® von Pfizer, sondern mittlerweile auch von verschiedenen Generika-Herstellern angeboten – oftmals zu einem vielfach niedrigeren Preis.

Häufig gestellte Fragen zu Sildenafil

Wie lange hält die Wirkung von Sildenafil an?

Die Wirkdauer von Sildenafil hängt immer vom Anwender ab und kann bis zu 4 Stunden betragen. Dabei entspricht die Dauer der Wirkung nicht der Dauer der Erektion, sondern dem Zeitraum, in dem der Wirkstoff bei sexueller Erregung eine Erektion erleichtert.

Welche Dosierung bei Sildenafil?

Potenzmittel mit Sildenafil sind in verschiedenen Dosierungen erhältlich. 50 mg des Wirkstoffs gelten bei erwachsenen Männern mit erektiler Dysfunktion als empfohlene Tagesdosis. Die Tageshöchstdosis beträgt 100 mg Sildenafil. Anwendern, die unter einer Leber- oder Nierenkrankheit leiden oder andere Arzneimittel einnehmen, wird häufig ein Präparat mit 25 mg Sildenafil verschrieben.

Wann sollte ich Sildenafil einnehmen?

Potenzmittel mit Sildenafil dienen der sogenannten Bedarfsmedikation und sollten nur nach Bedarf vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden. Sildenafil wirkt circa 30-60 Minuten nach der Einnahme – unabhängig von der Dosierung.

Was kostet Sildenafil?

Sildenafil als Medikament wird neben Viagra® von Pfizer auch von verschiedenen Generika-Herstellern angeboten – zum Teil zu einem vielfach niedrigeren Preis als das Originalmedikament.

Kann ich Sildenafil online bestellen?

Potenzmittel mit dem Wirkstoff Sildenafil zählen zu den verschreibungspflichtigen Arzneimitteln. Um das Präparat online kaufen zu können, benötigen Sie wie auch in der Apotheke ein ärztliches Rezept. Bei ZAVA können Sie Ihr Rezept und Medikament ganz einfach online anfordern.

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Medizinisch geprüft von:
Denise Drechsel Medizinische Autorin

Denise Drechsel unterstützt ZAVA bei der medizinischen Texterstellung und -prüfung. Sie ist Apothekerin und hat ihr Pharmaziestudium an der Freien Universität in Berlin 2017 abgeschlossen. Seit Erhalt der Approbation war Sie als Filialleiterin und angestellte Apothekerin in verschiedenen Apotheken tätig. Zurzeit befindet Sie sich in der Weiterbildung zur Fachapothekerin für Allgemeinpharmazie.

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Letzte Änderung: 28 Mai 2021




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