Blasenentzündung: Behandlung und Antibiotika
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Diese Medikamente gegen Blasenentzündung gibt es
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Bei einer Blasenentzündung kann die Behandlung mit Antibiotika sinnvoll sein, wenn Betroffene unter starken oder sehr unangenehmen Beschwerden leiden, wie Brennen beim Wasserlassen oder Schmerzen im Unterbauch.
Ein unkomplizierter Harnwegsinfekt, also eine „normale” Blasenentzündung, wird meist durch Bakterien ausgelöst, die über die Harnröhre in die Blase gelangen. Das Antibiotikum bekämpft die Bakterien, die Infektion klingt ab und Symptome lassen schneller nach.
Wichtig dabei: Antibakterielle Medikamente gegen Blasenentzündungen sind immer verschreibungspflichtig, Sie brauchen dafür also ein Rezept.
Welche Antibiotika helfen gegen Blasenentzündung?
Um eine Blasenentzündung zu behandeln, kommen verschiedene Antibiotika infrage, unter anderem:
- Pivmelam® Tabletten (Mehrfachdosis)
- Monuril® Granulat (Einmaldosis)
- Furadantin® Retard Hartkapseln (Mehrfachdosis)
- Fosfomycin Aristo® Pulver (Einmaldosis)
- FOSFOMYCIN AL Granulat (Einmaldosis)
- X-SYSTO® Tabletten (Mehrfachdosis)
Ihr Arzt verordnet Ihnen das individuell am besten geeignete Medikament gegen die Blasenentzündung.
Wie werden antibiotische Medikamente bei Blasenentzündung angewandt?
Eine Anleitung, die die Anwendung Ihres Medikaments genau erklärt, finden Sie in der Packungsbeilage des jeweiligen Präparats.
Antibiotika gegen Blasenentzündung gibt es zum Beispiel in Form von Tabletten, die mit etwas Wasser geschluckt werden, aber auch als Granulat oder Pulver zum Auflösen. Die Einnahmedauer ist abhängig vom enthaltenen Wirkstoff. In der Regel liegt sie bei Tabletten bei 3, 5 oder 7 Tagen. Bei Antibiotika in Granulatform oder als Pulver ist oft die 1-malige Anwendung ausreichend.
Innerhalb von 1-3 Tagen bessern sich die Beschwerden meist deutlich. Dennoch ist es wichtig, dass Sie die Medikamente über die gesamte vom Arzt empfohlene Dauer einnehmen, um die Blasenentzündung nachhaltig zu behandeln.
Tipp: Während manche der Tabletten zu Mahlzeiten eingenommen werden können, sollten andere auf nüchternen Magen (etwa 2-3 Stunden vor einer Mahlzeit) geschluckt werden. Lesen Sie daher vor Anwendungsbeginn immer die Packungsbeilage des jeweiligen Antibiotikums. Auch Ihr Arzt oder Apotheker kann Sie hierzu beraten.
Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Durch eine Behandlung mit Antibiotika werden neben Krankheitsauslösern auch „gute” Bakterien im Körper bekämpft, die zum Beispiel wichtig für die Gesundheit des Verdauungssystems, der Scheide und der Haut sind. Als Folge der Antibiotikaeinnahme kann sich die Zusammensetzung der Bakterienflora verändern.
Dadurch sind unter anderem Nebenwirkungen denkbar wie:
- Scheidenpilzinfektion
- Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit oder Durchfall
- Hautausschläge
Eine vollständige Auflistung der bekannten Nebenwirkungen entnehmen Sie der Packungsbeilage des jeweiligen Arzneimittels.
Da die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen mit der Anwendungsdauer des Antibiotikums steigt, wird die Behandlung in der Regel so kurz wie möglich gehalten.
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Schmerzmittel können zum Einsatz kommen, um unangenehmes Brennen beim Wasserlassen zu lindern. Bei leichten bis mittelschweren Symptomen einer Blasenentzündung reicht die alleinige Einnahme von schmerzlindernden Mitteln unter Umständen bereits aus – ein Antibiotikum ist dann nicht zwingend notwendig. Bei stärkeren Blasenentzündungen empfiehlt sich möglicherweise die Einnahme von Schmerzmitteln als Ergänzung zur Antibiotikatherapie.
Zur Behandlung von Schmerzen: Welche Tabletten gibt es bei Blasenentzündung ?
Um Schmerzen bei einer Blasenentzündung zu reduzieren, eignen sich Mittel mit den Wirkstoffen
- Ibuprofen oder
- Paracetamol.
Ibuprofen besitzt zudem eine entzündungshemmende Wirkung, die sich günstig auf den Harnwegsinfekt auswirken kann. Beide Schmerzmittel sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich (Ibuprofen bis 400 mg pro Tablette, Paracetamol bis zu 10 g pro Packung).
Was gilt es zu beachten, wenn ich schmerzlindernde Mittel bei einer Blasenentzündung einnehme?
Schmerztabletten mit Paracetamol oder Ibuprofen müssen Sie meist zusammen mit etwas Wasser schlucken. Achten Sie darauf, die tägliche Höchstdosis nicht zu überschreiten. Diese beträgt
- bei Ibuprofen 1.200 mg (z.B. maximal 3 Tabletten mit je 400 mg)
- bei Paracetamol 4.000 mg (beispielsweise höchstens 8 Tabletten mit je 500 mg)
Beachten Sie die Hinweise in der Packungsbeilage des jeweiligen Arzneimittels. Fragen Sie bei Unsicherheiten Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Obwohl Schmerzmittel rezeptfrei sind, sollten Sie diese nicht über längere Zeit eigenständig anwenden. Sie sind für die akute Linderung von Schmerzen über wenige Tage hinweg vorgesehen: Bessern sich die Beschwerden Ihrer Blasenentzündung nicht, informieren Sie bitte Ihren Arzt.
Selbst bei korrekter Einnahme lassen sich Nebenwirkungen durch Schmerzmittel nicht gänzlich ausschließen. Mögliche Nebenwirkungen von Ibuprofen, die sehr häufig auftreten (betreffen mehr als 1 von 10 Anwendern), sind zum Beispiel:
- Übelkeit
- Bauchschmerzen
- Sodbrennen
- Blähungen
Nebenwirkungen durch Paracetamol sind selten (etwa veränderte Leberwerte).
Unverträglichkeiten gegen den jeweiligen Wirkstoff können zu allergischen Reaktionen (z.B. mit Schwellungen, Hautausschlag) führen. Sollte bei Ihnen eine Unverträglichkeit gegen Schmerzmittel bekannt sein, stimmen Sie sich mit Ihrem Arzt ab, welche Alternativen für Sie infrage kommen.
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Es gibt pflanzliche, rezeptfreie Mittel, die die Behandlung einer Harnwegsinfektion unterstützen können. Die Wirksamkeit dieser Präparate ist aber in der Regel nicht ausreichend wissenschaftlich belegt.
Auf die pflanzlichen Mittel sollten Sie daher nur zurückgreifen, wenn Sie leichte Beschwerden haben. Bei starken Symptomen ist es besser, sich von einem Arzt beraten zu lassen und bei Bedarf Antibiotika einzunehmen.
Zur Linderung der Blasenentzündung: Welche pflanzlichen Mittel gibt es?
Nicht nur in Apotheken, sondern auch in den meisten Drogerien werden Tees und einige weitere Naturheilmittel gegen Blasenentzündungen angeboten. Sie sind typischerweise in Tabletten- oder Kapselform, manchmal als Säfte erhältlich.
Dazu zählen unter anderem Produkte mit:
- Cranberryextrakt
- Johannisbeeren
- Preiselbeeren
- Goldrute
- Bärentraube
- Tausendgüldenkraut
- Kapuzinerkresse
- Meerrettichwurzel
Die genannten pflanzlichen Stoffe sollen entwässernde, durchspülende und/oder entzündungshemmende Effekte haben und so zum Abklingen der Symptome einer Blasenentzündung beitragen.
Blasenentzündung behandeln mit pflanzlichen Mitteln – was gibt es zu beachten?
Die Frage, ob pflanzliche Präparate eine Blasenentzündung lindern können, lässt sich derzeit nur schwer beantworten. Meist gibt es dazu nur Anhaltspunkte, die aus Studien abgeleitet wurden. Eine tatsächliche Wirksamkeit ist nicht hinreichend belegt.
Wenn Sie solche Mittel ausprobieren möchten, ist es daher umso wichtiger, dass Sie sich an die Anwendungsempfehlungen halten. Lassen Sie sich zudem am besten in Ihrer Apotheke beraten, da Wechselwirkungen mit Medikamenten denkbar sind. Cranberry-Produkte können etwa die Wirkung von Gerinnungshemmern oder Medikamenten zur Senkung des Cholesterinspiegels beeinflussen. Auch sind leichtere Nebenwirkungen denkbar, beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden, wenn größere Mengen Meerrettichwurzel eingenommen werden.
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Die wichtigsten Informationen zur Blasenentzündung in 3,5 Minuten: Dr. med. Emily Wimmer, Ärztin bei ZAVA, gibt im Video einen Überblick über Beschwerden, Entstehung, Vorbeugung und Behandlung von Harnwegsinfekten.
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Suchen Sie einen Arzt auf, wenn
- die Symptome nach rund 2 Wochen nicht abklingen,
- sie schlimmer werden bzw. sehr stark sind,
- Blut im Urin sichtbar ist (rote Verfärbung) oder
- Fieber und/oder Schmerzen im Flankenbereich hinzukommen.
Der Mediziner entscheidet anhand der Beschwerden und gegebenenfalls mit weiterer Urindiagnostik (z.B. einer Urinkultur), welche Medikamente gegen die Blasenentzündung angezeigt sind. Bei Bedarf kann er Ihnen ein passendes Antibiotikum verordnen.
Vermuten Sie aufgrund Ihrer Beschwerden eine Blasenentzündung, helfen Ihnen die Ärzte von ZAVA gerne weiter. Füllen Sie dafür einfach online unseren medizinischen Fragebogen aus. Auf Basis Ihrer Angaben entscheiden unsere Ärzte, ob die Gabe eines Antibiotikums bei Ihnen sinnvoll ist – falls ja, erhalten Sie ein entsprechendes Rezept.
Wichtig: Die medikamentöse Behandlung bei anhaltenden oder starken Beschwerden einer Blasenentzündung ist wichtig, um Folgeerkrankungen wie eine Nierenbeckenentzündung zu vermeiden.
Empfehlung für spezielle Personengruppen
Männer, schwangere Frauen und Personen mit Vorerkrankungen (wie Diabetes mellitus, Krankheiten der Nieren oder Blase) sollten bei Symptomen einer Blasenentzündung möglichst bald einen Arzt vor Ort aufsuchen. Bei Männern ist ein Harnwegsinfekt immer mit Antibiotika zu behandeln. Bei Schwangeren ist eine zeitnahe Therapie mit Antibiotika ebenfalls wichtig, um Komplikationen (wie eine Nierenbeckenentzündung) zu verhindern. Besteht eine Vorerkrankung, wird der Arzt je nach Situation die Behandlung anpassen.
Bitte beachten Sie: Aufgrund der speziellen Situation ist die Behandlung von Männern und schwangeren Frauen mit Blasenentzündung über ZAVA nicht möglich. Wenden Sie sich in diesen Fällen bitte an einen Arzt vor Ort.
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Besonders bei einer Blasenentzündung mit leichten Symptomen können Hausmittel zur Linderung der Beschwerden beitragen.
- Reichlich trinken: Trinken Sie viel, müssen Sie häufiger zur Toilette, wodurch die Bakterien ausgespült werden. Empfohlen werden etwa 1,5-2 Liter am Tag. Beliebt sind harntreibende Blasen- und Nierentees, zum Beispiel mit Bärentraubenblättern, Brennnessel oder Wacholder. Aber auch alle anderen ungesüßten Tees, Saftschorlen oder Wasser eignen sich gut.
- Wärmeanwendungen: Wärmekissen, beispielsweise mit Kirschkernfüllung, Wärmflaschen oder ein warmes Bad können gegen Bauchkrämpfe helfen, Schmerzen lindern und zur Entspannung beitragen.
Neben Hausmitteln bei einer Blasenentzündung ist es hilfreich, besonders auf ausreichend Schlaf und Erholung zu achten. Das unterstützt Ihr Immunsystem beim Kampf gegen die Bakterien.
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Ist eine Blasenentzündung ausgeheilt, heißt es: Risikofaktoren im Blick behalten, um eine erneute Harnwegsinfektion möglichst zu vermeiden. Sie können dafür auf folgende Punkte achten:
- Auf der Toilette gilt: Wischen Sie von vorne nach hinten ab, da ansonsten Keime des Analbereichs in die Harnröhre eindringen und eine Entzündung verursachen können.
- Versuchen Sie beim Toilettengang, Ihre Blase möglichst vollständig zu entleeren.
- Frauen, die häufig an einer sogenannten Honeymoon-Zystitis leiden, also an einer Blasenentzündung nach dem Geschlechtsverkehr, kann es helfen, nach dem Sex zum Wasserlassen auf die Toilette zu gehen. So lassen sich Bakterien, die beim Geschlechtsakt in die Harnröhre gelangt sind, ausspülen.
- Verzichten Sie auf eine übertriebene Pflege im Intimbereich. Das kann die Schleimhäute schädigen und das Eindringen von Bakterien begünstigen. Eine regelmäßige Reinigung mit Wasser genügt normalerweise.
- Falls Sie öfter von Harnwegsinfekten betroffen sind, sollten Sie Kälte meiden, da diese eine Blasenentzündung fördern könnte. Ziehen Sie sich etwa nach dem Schwimmen direkt um und setzen Sie sich nicht auf kalte Untergründe.
- Insgesamt unterstützt eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung und ausreichend Bewegung (am besten an der frischen Luft) das Immunsystem und kann das Risiko einer Harnwegsinfektion reduzieren.
- Achten Sie darauf, im Alltag ausreichend zu trinken.
Wichtig: Sollten Sie trotz dieser Maßnahmen regelmäßig unter Harnwegsinfektionen leiden (chronische Blasenentzündung), sprechen Sie mit Ihrem Arzt. Unter Umständen ist hier die vorbeugende Einnahme von Antibiotika sinnvoll.
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Häufig gestellte Fragen
Welches Medikament hilft am besten bei Blasenentzündung?
Antibiotika können bei einer Blasenentzündung die Dauer verkürzen und Symptome verringern. Zur Linderung von akuten Brennen beim Wasserlassen können zudem Schmerzmittel eingenommen werden.
Kann ich eine Blasenentzündung auch ohne Antibiotika heilen?
Ja, bei Harnwegsinfektionen mit leichten Symptomen sind Antibiotika in der Regel nicht nötig. Die Blasenentzündung heilt von selbst aus.
Kann man eine Blasenentzündung selbst behandeln?
Ja, bei einer leichten Blasenentzündung braucht es meist keine medizinische Behandlung. Gönnen Sie Ihrem Körper ausreichend Ruhe und trinken Sie reichlich, um das Abklingen der Blasenentzündung zu unterstützen. Wärmeanwendungen können zusätzlich wohltuend wirken.
Wie lange dauert es, bis eine Blasenentzündung weg ist?
Bei etwa der Hälfte der Betroffenen ist die Blasenentzündung ohne Behandlung nach ungefähr 1 Woche vorbei. Die Einnahme von Antibiotika kann diese Zeit deutlich verkürzen.
Was ist besser bei Blasenentzündung: Paracetamol oder Ibuprofen?
Beide Wirkstoffe können zur Linderung akuter Schmerzen bei einer Blasenentzündung zum Einsatz kommen. Ibuprofen hat den Vorteil, dass es zusätzlich antientzündlich wirkt.
Dr. med. Ulrike Thieme ist Medizinische Leiterin bei ZAVA und seit 2018 Teil des Ärzteteams. Ihre Facharztweiterbildung im Bereich Neurologie schloss sie 2018 ab. Vor ihrer Tätigkeit bei ZAVA arbeitete Dr. med. Ulrike Thieme an einem klinischen Forschungsprojekt über neurodegenerative Erkrankungen am National Hospital for Neurology and Neurosurgery, London.
Lernen Sie unsere Ärzte kennenLetzte Änderung: 28 Aug. 2024
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Akute Blasenentzündung, Gesundheitsinformaltion.de, online: https://www.gesundheitsinformation.de/behandlung-einer-akuten-blasenentzuendung.html, abgerufen 15.04.24
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Interdisziplinäre S3 Leitlinie Epidemiologie, Diagnostik, Therapie, Prävention und Management unkomplizierter, bakterieller, ambulant erworbener Harnwegsinfektionen bei erwachsenen Patienten (Aktualisierung 2017), AWMF-Register-Nr. 043/044, online: https://register.awmf.org/assets/guidelines/043-044k_S3_Harnwegsinfektionen_2017-05.pdf, abgerufen 15.04.24
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Rezeptfreie Schmerzmittel sicher anwenden, Gesundheitsinformaltion.de, online: https://www.gesundheitsinformation.de/rezeptfreie-schmerzmittel-sicher-anwenden.html, abgerufen 15.04.24
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Ibuprofen, Gesundheitsinformaltion.de, online: https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Ibuprofen_289#:~:text=Ibuprofen%20ist%20ein%20Schmerzmittel%20, abgerufen 15.04.24
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Paracetamol, Gesundheitsinformaltion.de, online: https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Paracetamol_298, abgerufen 15.04.24
Medikamente gegen Blasenentzündung