Was hilft gegen Blasenentzündung: Hausmittel als Alternative

default

Medizinisch geprüft von

Denise Drechsel

Letzte Änderung: 21 Feb 2022

Bestimmte Hausmittel können zur Linderung einer unkomplizierten Blasenentzündung beitragen oder in Kombination mit einer Antibiotika-Therapie unterstützend wirken. Richtig eingesetzt haben sie das Potenzial, den Heilungsprozess einer Entzündung positiv zu beeinflussen und die Symptome abschwächen. Erfahren Sie hier, welche Hausmittel Ärzte bei einer akuten Blasenentzündung empfehlen und welche Sie vorbeugend einsetzen können.

Inhalt
Hausmittel bei Blasenentzündung: Eine Tasse Tee befindet sich auf einem Brett und Blumen schwimmen im Tee. Daneben steht ein Strauß Blumen in einer Vase und ein Teller mit Kugeln.
 

Hausmittel bei Blasenentzündung: Wann sind sie angebracht?

Bei einer Blasenentzündung (Zystitis) handelt es sich um einen Harnwegsinfekt, der meist mit einer bakteriellen Entzündung der Harnblase und der Harnröhre einhergeht. Auslöser sind häufig Escherichia coli (E. coli) Bakterien, die über die Harnröhre in die Blase gelangen und sich dort vermehren. In der Folge entzünden sich die Schleimhäute der Harnblase.

Komplizierte vs. unkomplizierte Infektion der Harnwege

Ärzte unterscheiden zwischen komplizierten und unkomplizierten Harnwegsinfekten. Ein unkomplizierter Harnwegsinfekt beschränkt sich in der Regel auf die unteren Harnwege, also auf die Harnblase und die Harnröhre. Es ist dabei kein Krankheitsbild vorhanden, das einen komplizierten Verlauf auslösen könnte.

Von einem komplizierten Harnwegsinfekt sprechen Mediziner dagegen, wenn sich die Gefahr für Komplikationen wie eine Nierenbeckenentzündung (Pyelonephritis) erhöht. Das ist nicht nur bei Männern der Fall, sondern auch bei Menschen mit einem schwachen Immunsystem, einer Vorerkrankung der Nieren oder anatomischen Besonderheiten im Bereich der Harnwege.

Antibiotika bei unkomplizierter Blasenentzündung?

Die Symptome einer Blasenentzündung mit unkompliziertem Verlauf, wie zum Beispiel häufigem Harndrang, Brennen beim Wasserlassen oder Schmerzen im Unterleib (Blasenschmerzen), lassen sich für gewöhnlich schnell mit einem Antibiotikum behandeln. Doch Vorsicht: Bei zu häufiger Anwendung besteht die Gefahr, dass Bakterien resistent werden. Das hat zur Folge, dass manche Antibiotika nicht mehr richtig wirken. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Antibiotika-Resistenzen sollten diese nur bei komplizierten Harnwegsinfekten Anwendung finden.

Achtung: Auch wenn eine Blasenentzündung bei Schwangeren nicht unbedingt zu den komplizierten Harnwegsinfekten zählen muss, ist hier dennoch besondere Vorsicht geboten. Eine Infektion der Harnwege kann in der Schwangerschaft schnell Komplikationen nach sich ziehen – für Mutter und Baby. Daher sollten sich schwangere Frauen immer einem Arzt vorstellen, sobald Symptome einer Harnwegsinfektion vorliegen.

Unkomplizierte Blasenentzündung: Hausmittel können schnell helfen

Blasenentzündungen mit unkompliziertem Verlauf lassen sich effizient behandeln und bergen ein sehr niedriges Risiko für Folgeschäden. Hinzu kommt, dass auch einfache Hausmittel die Symptome mildern und die Heilung unterstützen können – eine medikamentöse Behandlung mit Antibiotika ist also nicht immer zwangsläufig notwendig. Bei 30-50 von 100 Frauen heilt eine unkomplizierte Blasenentzündung sogar ohne die Einnahme von Medikamenten innerhalb von einer Woche ab. Eine verlässliche Methode zur Behandlung oder Vermeidung einer Infektion mit Hausmitteln gibt es jedoch nicht.

Sie haben Fragen zu Ihren Symptomen und möchten mit einem Arzt sprechen? Über Ihr ZAVA Patientenkonto können Sie sich jederzeit ärztlichen Rat einholen. Darüber hinaus gibt es bei ZAVA interessante Informationen über Medikamente gegen Blasenentzündung und Behandlungshinweise.

Abhilfe bei Blasenentzündung: Hausmittel Nummer 1 – viel trinken

Häufiges Wasserlassen, also eine regelmäßige Spülung der Blase ist bei einer Harnwegsinfektion unerlässlich. Viel zu trinken ist deshalb besonders wichtig. Denn nur wenn der Körper ausreichend Flüssigkeit zur Verfügung hat, gelingt ihm beim Toilettengang das Ausspülen von unerwünschten Bakterien. Viel Flüssigkeitszufuhr und eine regelmäßige Entleerung der Blase sind somit bewährte Hausmittel bei Blasenentzündungen. Doch wie viel ist genug? Und welche Getränke gilt es lieber zu vermeiden?

Mediziner empfehlen, bei einer Blasenentzündung mindestens 2 Liter am Tag zu trinken. Wasser oder ungesüßter Tee eignet sich dafür genauso wie spezielle Heilpflanzentees, zum Beispiel aus Goldrutenkraut, Birkenblättern, Brennnesseln, Bärentraubenblättern oder Wacholder. Diese Kräuter und Pflanzen wirken harntreibend beziehungsweise desinfizierend und unterstützen den Heilungsprozess.

Achtung: Blasentees mit entwässernden Eigenschaften sind bei Menschen mit Herz- oder Nierenerkrankungen sowie in der Schwangerschaft nur eingeschränkt zu empfehlen. Halten Sie deshalb vor der Anwendung Rücksprache mit Ihrem Arzt.

Da einige Zuckerarten Entzündungen begünstigen, ist es ratsam, Getränke mit hohem Zuckergehalt zu vermeiden. Außerdem sollten Sie auf folgende Getränke verzichten:

  • Alkohol
  • Kaffee
  • Zitrussäfte

Sie enthalten viel Säure, die die Blase zusätzlich reizen kann.

Wärme und Ruhe als effektives Hausmittel bei Blasenentzündung

Viele Betroffene empfinden bei einer Blasenentzündung Wärme am Unterleib als angenehm. Sie kann die Blasenmuskulatur entspannen und Schmerzen oder Krämpfe lösen. Eine Wärmflasche, Umschläge oder ein heißes Bad reichen in vielen Fällen bereits aus. Auch Sitzbäder mit Heilpflanzen wie Kamille oder Zinnkraut wirken entzündungshemmend und haben das Potenzial, schnell zur Linderung der Beschwerden beizutragen.

Erholung und Ruhe zeigen ebenfalls positive Effekte bei einer Blasenentzündung. Damit der geschwächte Körper Kraft hat, um gegen die Bakterien anzukämpfen, braucht er Entspannung und genügend Schlaf. Bei einer akuten Blasenentzündung empfehlen Mediziner deshalb, zu Hause zu bleiben und sich auszuruhen. Stress kann die Infektion unter gewissen Umständen verschlimmern.

Blasenentzündung mit dem Hausmittel Mannose entgegenwirken

Zur unterstützenden Behandlung eines Harnwegsinfekts eignet sich der natürliche Zucker Mannose. Er bindet die entzündungsverursachenden Bakterien in der Blase, ummantelt und neutralisiert sie. Dadurch gelingt es den Erregern nicht mehr, sich an der Blasenschleimhaut festzusetzen und so eine Blasenentzündung zu bedingen. Außerdem löst der Zucker auch die Bakterien, die sich bereits an den Schleimhäuten befinden, sodass sie mit dem Urin ausgespült werden.

Für die Einnahme von Mannose während einer Blasenentzündung spricht unter anderem eine italienische Studie aus dem Jahr 2016. Ihre Auswertung zeigt, dass eine Akuttherapie mit dem natürlichen Zucker die Beschwerden einer unkomplizierten Blasenentzündung mildert und die Krankheitsdauer verkürzt. Ein weiterer Pluspunkt: Da Mannose vom Körper selbst hergestellt wird, ist sie sehr gut verträglich. Zu kaufen gibt es den Zucker als Pulver oder in Kapselform in Drogeriemärkten und Apotheken.

Was hilft gegen Blasenentzündung? Die richtige Hygiene

Die falsche Hygiene im Intimbereich fördert Blasenentzündungen. Denn was viele Betroffene nicht wissen: Zu viel Reinlichkeit ist hier genauso schädlich wie zu wenig. Eine übertriebene Intimhygiene mit herkömmlichen Duschgels oder Reinigungsseifen bringt die sensible Scheidenflora oft in ein Ungleichgewicht. Bakterien können sich so im Bereich der Vagina ausbreiten, sich an den Schleimhäuten festsetzen und eine Blasenentzündung begünstigen.

Die Alternative: Spezielle Intimwaschlotionen, die auf den pH-Wert der Scheide abgestimmt sind und ihre natürliche Schutzbarriere nicht beeinträchtigen. Grundsätzlich genügt aber auch die Reinigung der Schamlippen mit Wasser.

Damit beim Besuch der Toilette keine Darmbakterien in die Nähe der Harnröhre oder der Harnleiter gelangen, sollten Sie nach dem Stuhlgang immer von vorne nach hinten abwischen.

Periodenprodukte wie Binden und Tampons beeinflussen die Vaginalschleimhaut als wichtige Barriere gegen Keime und Erreger. Deshalb ist es ratsam, diese Hygieneartikel regelmäßig zu wechseln.

Medikamentenfreie Alternative: Apfelessig bei Blasenentzündung

Auch Apfelessig gilt als altbewährtes Hausmittel gegen Blasenentzündung. Aufgrund seiner antibakteriellen Eigenschaften hat er das Potenzial, die Bekämpfung der Bakterien zu unterstützen und so den Heilungsprozess zu beschleunigen. Bei einem akuten Infekt können Erkrankte 3-mal täglich ein Glas lauwarmes Wasser mit einem Esslöffel Apfelessig trinken. Dem Essig wird darüber hinaus nachgesagt, das Immunsystem und die Nierenfunktion zu stärken.

Backpulver und Natron für die Balance: Hausmittel bei Blasenentzündung

Backpulver und Natron sollen nicht nur Sodbrennen lindern, sondern unterstützen unter Umständen auch bei der Behandlung einer Blasenentzündung. Als Hausmittel bei Harnwegsinfekten gleichen sie den Säure-Basen-Haushalt aus.

Deshalb empfehlen manche Mediziner, pro Tag 2-3 Gläser Wasser oder Tee mit einer Messerspitze Backpulver oder Natron zu trinken. Das hilft, den Urin zu alkalisieren und kann dadurch den brennenden Schmerz mildern.

Blasenentzündung? Dann ist ärztlicher Rat gefragt

Nicht immer reichen Hausmittel aus, um eine Blasenentzündung wirkungsvoll zu bekämpfen. Das ist insbesondere der Fall, wenn der Harnwegsinfekt schon weiter fortgeschritten ist. Halten die Beschwerden länger als 2-3 Tage an oder kommen Blut im Urin und Fieber dazu, sollten Sie auf jeden Fall einen (Online-)Arzt aufsuchen.

Dann ist womöglich die Einnahme eines Antibiotikums notwendig. Folgende Medikamente, die Sie auch bei ZAVA auf Rezept erhalten, werden häufig bei einer Blasenentzündung verschrieben:

ab 13.42 €

ab 18.56 €

Keine Resultate gefunden.

Keine Resultate gefunden.
Bitte überprüfen Sie Ihren Suchbegriff oder versuchen sie einen anderen Medikamentennamen.

Hausmittel bei Blasenentzündung: Was hilft, um vorzubeugen?

Ein intaktes Immunsystem ist wichtig, um Erkrankungen abzuwehren. Damit es gar nicht erst zu einer unangenehmen Harnwegsinfektion wie einer Zystitis kommt, kann die Anwendung von einigen Hausmitteln daher auch vorbeugend erfolgen.

Dabei gilt: Alle Hausmittel, die bei einer akuten Blasenentzündung helfen, wirken auch vorbeugend. So sollten Sie immer darauf bedacht sein, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen – mindestens 2 Liter pro Tag. Neben einer gesunden und ausgewogenen Ernährung mit möglichst wenig herkömmlichem Zucker im Alltag empfehlen Ärzte auch die präventive Einnahme von Mannose.

Blasenentzündung vorbeugen: Unterkühlung vermeiden

Um einer Blasenentzündung vorzubeugen, gilt vor allem eins: Warmhalten. Denn Kälte führt zu einer verminderten Durchblutung im Nieren- und Beckenbereich und beeinträchtigt so auch deren natürliche Abwehrmechanismen. Dadurch fällt es Erregern leichter, in die Blase zu gelangen. Vermeiden Sie also eine Unterkühlung, indem Sie sich warm anziehen und Nieren, Füße und Unterleib stets warmhalten. Setzen Sie sich besser nicht auf kalte Untergründe und wechseln Sie nasse Badebekleidung möglichst schnell nach dem Schwimmen.

Immer wiederkehrende Blasenentzündung: Verhütungsmethode wechseln?

Geschlechtsverkehr kann die Schleimhäute reizen und so das Risiko einer Blasenentzündung erhöhen. Um die Keimbelastung gering zu halten, sollten sowohl Männer als auch Frauen Wert auf eine gute Hygiene legen. Achten Sie beim Gang auf die Toilette auf die richtige Abwischtechnik (von vorne nach hinten) und vermeiden Sie Pflegeprodukte mit Alkohol, Seife oder Parfum. Entleeren Sie zudem regelmäßig Ihre Blase, vor allem nach dem Geschlechtsverkehr, um Bakterien aus dem Harntrakt zu schwemmen.

Gegebenenfalls lohnt es sich auch, über die Verhütungsmethode nachzudenken. Denn Pille, Diaphragma, Spirale oder spermienabtötende Cremes verändern die Scheidenflora. Wer einer sogenannten Honeymoon-Zystitis, also einer Blasenentzündung durch häufigen Geschlechtsverkehr, vorbeugen möchte, sollte nach dem Geschlechtsverkehr die Harnblase entleeren und so die Erreger aus der Harnröhre ausspülen.

Schon gewusst? Über Ihr Patientenkonto erreichen Sie unser Ärzteteam auch rund um Fragen zur Verhütung. Einfach, von zu Hause aus, rund um die Uhr.

Cranberry zur Prävention einer Blasenentzündung

Cranberrys (Moosbeeren) enthalten nicht nur reichlich Eisen, Vitamin C und Antioxidantien, sondern auch den sekundären Pflanzenstoff Proanthocyanidin. Diesem Inhaltsstoff wird nachgesagt, Keimen das Festsetzen im Harntrakt zu erschweren. Auch Wissenschaftler entdeckten Hinweise zur vorbeugenden Wirkung von Cranberrys.

Um einer Blasenentzündung vorzubeugen, kann es daher eine Option sein, regelmäßig Cranberry-, Preiselbeer- oder Heidelbeersaft zu trinken. Denn diese Beeren sind ebenfalls reich an Proanthocyanidin und erzielen damit ähnliche Effekte. Alternativ zu den Säften sind in Apotheken oder Drogerien auch pflanzliche Präparate aus den Beeren erhältlich, die in Form von Tabletten, Pulver oder Kapseln die gewohnheitsmäßige Einnahme erleichtern.

Fazit: So sinnvoll sind Hausmittel bei Blasenentzündung

Einige Hausmittel und Maßnahmen können zur effektiven Linderung einer akuten Blasenentzündung beitragen. Sie schwächen die Symptome ab und verkürzen unter Umständen die Dauer der Infektion. Darüber hinaus konnten Mediziner die vorbeugende Wirkung von Mannose und Cranberry belegen. Trotzdem ist es wichtig, auftretende Entzündungen schnell und richtig zu therapieren und bei länger anhaltenden Beschwerden einen Arzt aufzusuchen. Nicht immer reichen Hausmittel allein aus, um eine Blasenentzündung zu behandeln.

Sie möchten Ihre Beschwerden zur Sicherheit von einem Arzt abklären lassen? Unsere Partnerärzte sind per Video an 7 Tagen der Woche für Sie da. Vereinbaren Sie einfach einen Termin über unsere ZAVA App.

Was hilft schnell bei Blasenentzündung?

Bei einer akuten Blasenentzündung hilft viel Flüssigkeitszufuhr, um die Bakterien auszuspülen: täglich mindestens 2 Liter Wasser oder harntreibende Tees. Ruhe und Wärme entspannen die Blasenmuskulatur. Gegen schmerzhafte Beschwerden helfen Ibuprofen oder Paracetamol.

Kann eine Blasenentzündung von selbst heilen?

Ja, eine unkomplizierte Blasenentzündung ohne schweren Verlauf heilt oft von allein aus. Sind die Schmerzen aushaltbar, ist eine medikamentöse Behandlung nicht immer notwendig. Bei andauernden Beschwerden und Fieber sollten Sie allerdings einen Arzt aufsuchen.

Was hilft am besten bei Blasenentzündung?

Bei einer unkomplizierten Blasenentzündung helfen viel Trinken, Warmhalten, Ruhe und die richtige Hygiene. Klingen die Symptome nach ein paar Tagen nicht wieder ab, ist unter Umständen die Einnahme eines Antibiotikums erforderlich.

Was sollte man bei einer Blasenentzündung nicht tun?

Bei einer Blasenentzündung sollten Betroffene den Konsum von Alkohol, Kaffee, Zitrussäften und zuckerhaltigen Getränken vermeiden. Diese Getränke reizen die Blase und begünstigen Entzündungen. Kontraproduktiv sind auch Pflegeprodukte mit Alkohol, Parfum oder starken Seifen.

denise-drechsel.png
Medizinisch geprüft von:
Denise Drechsel Medizinische Autorin

Denise Drechsel unterstützt ZAVA bei der medizinischen Texterstellung und -prüfung. Sie ist Apothekerin und hat ihr Pharmaziestudium an der Freien Universität in Berlin 2017 abgeschlossen. Seit Erhalt der Approbation war Sie als Filialleiterin und angestellte Apothekerin in verschiedenen Apotheken tätig. Zurzeit befindet Sie sich in der Weiterbildung zur Fachapothekerin für Allgemeinpharmazie.

Lernen Sie unsere Ärzte kennen

Letzte Änderung: 21 Feb 2022

Alle Sprechstunden auf einen Blick
Zu den Behandlungen



trustpilot-ratings-4-halfstar (8067)
trustpilot-ratings-5-star von Olaf Skrzipczyk, 18 Mai 2022
Sehr schnell und digital gut vorbereitet! Immer wieder gern!
trustpilot-ratings-5-star von Manuel, 17 Mai 2022
Einfach Top , und unkompliziert.
trustpilot-ratings-5-star von Heinz, 08 Jun 2022
Hallo an das Team, Bin sehr zufrieden und kann euch mit gutem Gewissen weiterempfehlen. Viele Dank
trustpilot-ratings-5-star von Laura, 09 Jun 2022
Super support, wenn man ein ein Problem hat. Versand ging schnell und der Prozess sehr einfach und schnell.
trustpilot-ratings-5-star von Christoph Breser, 18 Mai 2022
Wie immer alles schnell und reibungslos funktioniert!


Gütesiegel & Mitgliedschaften