VIAGRA® Preise – so viel kostet das Potenzmittel VIAGRA®

Dr. Nadia Schendzielorz

Medizinisch geprüft von

Dr. Nadia Schendzielorz

Letzte Änderung: 13 Jan 2023

Der Preis von VIAGRA® variiert in Deutschland je nach Dosierungsstärke und gewünschter Packungsgröße zwischen 12 € und 18.80 € pro Tablette. Informieren Sie sich hier über die aktuellen Preise von VIAGRA® und günstige Alternativen.

Preise für VIAGRA® in der Übersicht

In der folgenden Tabelle finden Sie die Preise für VIAGRA® nach Dosierung und Packungsgröße sortiert.

Tablettenanzahl Preis

Viagra® 25 mg

4 Filmtabletten

51.49 €

Viagra® 25 mg

8 Filmtabletten

103,16 €

Viagra® 50 mg

4 Filmtabletten

56.63 €

Viagra® 50 mg

12 Filmtabletten

144.28 €

Viagra® 100 mg

4 Filmtabletten

75.21 €

Viagra® 100 mg

12 Filmtabletten

185.51 €

VIAGRA® online anfragen – ab 51.49 € pro Packung
1 Kurzen medizinischen Fragebogen ausfüllen
2 Ärzte überprüfen Angaben und stellen bei Eignung ein Rezept aus
3 Medikament per Post erhalten oder in einer Apotheke vor Ort abholen
Behandlung starten Wie funktioniert ZAVA?

ZAVA bietet die Möglichkeit, VIAGRA® und seine Generika über das Internet anzufragen. Anhand eines Online-Fragebogens ermitteln unsere Ärzte, ob eine Behandlung medizinisch geeignet ist, und stellen im Anschluss je nach Bedarf ein Rezept aus. Das Potenzmittel wird Ihnen per Post zugestellt oder Sie können es in einer Apotheke in Ihrer Nähe abholen.

Günstige Alternativen zu VIAGRA®: Generika

VIAGRA® Generika, die mit Sildenafil den gleichen Wirkstoff wie das Original enthalten, kosten um ein Vielfaches weniger. Abhängig vom Hersteller geht der Preis pro Tablette bei 3.71 € los. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Informationsseite “Was sind VIAGRA® Generika und welche gibt es?”.

Sie wissen bereits, welches Medikament Sie anwenden möchten? Nutzen Sie gerne unseren Service bei Erektionsstörungen und fragen Sie Ihr bevorzugtes Präparat an. Bei ZAVA sind unter anderem diese Potenzmittel mit Sildenafil erhältlich:

ab 15.59 €

ab 21.04 €

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Wieso ist VIAGRA® um ein Vielfaches teurer als VIAGRA® Generika?

Der Preis von VIAGRA® ist aufgrund der hohen Forschungskosten, die der Pharmakonzern Pfizer initial für die Entwicklung des Originals investieren musste, gerechtfertigt.

Forschung und Zulassung

Die Erforschung und Zulassung neuer Medikamente ist mit hohen Kosten verbunden. Dies liegt zum einen an dem langen Prozess von Entwicklung bis hin zur Marktreife, der mit viel Zeit und Aufwand verbunden ist: Durchschnittlich benötigt ein neues Medikament 13,5 Jahre von der Erstentdeckung bis zur Zulassung. Zum anderen schaffen es nicht alle potenziellen Medikamente auf den Markt. Wird ein Präparat in der präklinischen Phase als zu gefährlich für den Menschen eingestuft, bedeutet dies das Aus für die Weiterentwicklung. Von durchschnittlich 5.000 bis 10.000 neuen Präparaten gelangt im Schnitt nur ein einziges auf den Arzneimittelmarkt. Somit kostet ein neues Arzneimittel die Pharmafirmen rund 2,3 Milliarden €.

Patentlaufzeit

Hinzu kommt, dass die Patentlaufzeit von 20 Jahren ab dem Zeitpunkt der Anmeldung des Wirkstoffs gilt. In diese Zeit fallen die präklinische Entwicklung und Erprobung, die bis zu 13,5 Jahre in Anspruch nehmen können. Den Pharmafirmen bleiben somit oftmals nur 6-7 Jahre, innerhalb derer sie die investierten Kosten rückerwirtschaften können. Der Patentschutz stellt also sicher, dass sich die hohen Forschungskosten für das Unternehmen rentieren.

Seit Ablauf des Patentschutzes im Jahr 2013 genießt VIAGRA® als Original und als Marke weiterhin das Vertrauen der Patienten.

Können Apotheken VIAGRA® auch preiswerter anbieten?

Nein. Der Endpreis für verschreibungspflichtige Medikamente wie VIAGRA® wird durch die in Deutschland geltende Arzneimittelpreisverordnung vorgeschrieben. Diese Verordnung bestimmt einen festen Preis für verschreibungspflichtige Medikamente, der für deutsche Apotheken bindend ist und nur um maximal 3 % erhöht werden darf. Es ist deutschen Apotheken somit nicht erlaubt, VIAGRA® preiswerter als den gesetzlich geregelten Endpreis zu verkaufen.

Die Endpreise setzen sich aus dem Verkaufspreis des Herstellers und den Zuschlägen der Großhändler und Apotheke zusammen.

Gibt es außerhalb von Apotheken günstigere VIAGRA® Preise?

Außerhalb von Apotheken gibt es keine günstigeren Preise für VIAGRA®. In Deutschland unterliegt VIAGRA® der Rezept- und Apothekenpflicht und ist somit nicht außerhalb der Apotheke erhältlich. Zusätzlich gilt dafür – wie für alle verschreibungspflichtigen Medikamente – die durch die Arzneimittelpreisverordnung vorgeschriebene Preisbindung.

Erstattet die Krankenkasse die Kosten für VIAGRA®?

Nein, in der Regel übernehmen gesetzliche Krankenkassen die Kosten für VIAGRA® und andere Potenzmittel nicht. Die Behandlung mit Medikamenten dieser Art ist eine Selbstzahlerleistung, da sie vornehmlich dazu dient, die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Eine medizinische Notwendigkeit besteht dabei nicht zwingend.

Die einzige Ausnahme von dieser Regelung kann im Fall einer gutartigen Prostatavergrößerung gelten (sog. benignes Prostatasyndrom): Verordnet der Hausarzt oder Urologe hier Wirkstoffe wie beispielsweise Tadalafil, behandelt das gleichzeitig bestehende Erektionsstörungen. Dann werden die Kosten von den Krankenkassen getragen.

Die Bestimmungen der privaten Krankenversicherungen zur Kostenübernahme von Behandlungen variieren hingegen. Sollten die genauen Bestimmungen nicht bekannt sein, so sollte am besten bei der Krankenversicherung nachgefragt werden.

ab 35.76 €

ab 51.49 €

ab 64.28 €

ab 24.17 €

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Häufig gestellte Fragen

Was kostet 1 Packung VIAGRA®?

Der genaue Preis einer Packung VIAGRA® variiert je nach gewählter Packungsgröße und Dosierung. In der Online-Arztpraxis ZAVA beginnen die Preise bei rund 51 € (in der kleinsten Packung mit der niedrigsten Dosierung).

Was kostet VIAGRA® 50 in der Apotheke?

Der Preis für VIAGRA® in der Dosierung von 50 mg kann in Apotheken leicht unterschiedlich ausfallen. Grundsätzlich unterliegen die Kosten aber der vorgeschriebenen Preisbindung durch die Arzneimittelpreisverordnung. Bei ZAVA sind mit Preisen ab etwa 56 € zu rechnen.

Was kostet VIAGRA® 100 in der Apotheke?

Wie bei anderen Dosierungen fallen die Apothekenpreise für VIAGRA® mit 100 mg Sildenafil ähnlich aus. Grund dafür ist die in der Arzneimittelpreisverordnung festgesetzte Preisbindung. Bei ZAVA kostet eine Packung ab circa 75 €.

Sind VIAGRA® Generika billiger als Original-VIAGRA®?

Ja, Generika (also Nachahmerpräparate) kosten weniger als VIAGRA® selbst. Sobald der Patentschutz für ein Arzneimittel wegfällt, haben auch andere Hersteller die Möglichkeit, Produkte mit dem gleichen Wirkstoff auf den Markt zu bringen. Für sie entfallen die immensen Forschungs- und Entwicklungskosten – daher sind die Preise meist deutlich niedriger als für das Original.

Wird VIAGRA® von der Versicherung übernommen?

Nein, gesetzliche Krankenversicherungen übernehmen die Kosten für VIAGRA® nicht. Bei privaten Krankenversicherungen hängt die Übernahme von der vertraglichen Regelung ab. Im Zweifelsfall können Patienten vor einer Behandlung die genauen Leistungen erfragen.

Wie viel kostet VIAGRA® auf dem Schwarzmarkt?

Auf dem Schwarzmarkt wird VIAGRA® häufig deutlich günstiger angeboten, manchmal sogar für den halben Preis oder noch billiger. Bei diesen vermeintlichen Schnäppchen gilt jedoch höchste Vorsicht: Häufig handelt es sich dabei um gefährliche Arzneimittelfälschungen mit nicht oder nicht korrekt deklarierten Inhaltsstoffen. Wer seine Erektionsstörungen mit dem Wirkstoff Sildenafil behandeln und dabei dennoch sparen möchte, greift besser zu den VIAGRA® Generika: Diese Präparate enthalten denselben Wirkstoff wie das Original, zu einem deutlich günstigeren Preis. Die Generika unterliegen wie auch VIAGRA® selbst der Rezeptpflicht.

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Medizinisch geprüft von:
Dr. Nadia Schendzielorz Medizinische Autorin

Dr. Nadia Schendzielorz war von 2016 bis 2020 Apothekerin bei ZAVA und unterstützt das Team nun freiberuflich bei der medizinischen Textprüfung. Sie schloss ihr Studium der Pharmazie an der Rheinischen-Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn ab. Im Anschluss arbeitete sie an ihrer Dissertation an der Universität von Helsinki in Finnland und promovierte erfolgreich im Fachbereich Pharmakologie.

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Letzte Änderung: 13 Jan 2023





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