Nagelpsoriasis: Schuppenflechte am Nagel

Ulrike Thieme, MD

Medizinisch geprüft von

Dr. Ulrike Thieme

Letzte Änderung: 30 Sep 2021

Die Nagelpsoriasis betrifft die Nägel der Hände und Füße. Die entzündlichen Prozesse der Schuppenflechte zeigen sich dabei durch Veränderungen von Form und Farbe der Nägel. Erfahren Sie hier, wie sich die Symptome einer Schuppenflechte am Nagel genau äußern, wie diese behandelt wird und wie sich die Nagelpsoriasis vom Nagelpilz unterscheidet.

Inhalt
Nagelpsoriasis: Nahaufnahme eines Daumens mit schuppigem Nagelbett sowie schuppigem Nagel.

Kurzübersicht

Definition und Häufigkeit: Bei der Nagelpsoriasis handelt es sich um eine häufige Form der Schuppenflechte. Sie betrifft die Nägel an Hand und Fuß.

Symptome: Die Erkrankung äußert sich durch Tüpfelnägel (Strukturveränderungen am Nagel), Verfärbungen, Ölflecken, Krümelnägel, Splitterhämorrhagien (dünne Einblutungen unter dem Nagelbett), Nagelfalz-Schwellung und Ablösung des Nagels.

Ursachen: Bislang sind die genauen Gründe für die Schuppenflechte am Nagel ungeklärt. Forscher vermuten, dass der Ausbruch von Nagelpsoriasis auf erbliche Faktoren in Kombination mit äußeren Auslösern, wie zum Beispiel Infektionen, Verletzungen, manchen Arzneimitteln und Stress, zurückzuführen ist.

Behandlung: Die äußerliche Behandlung erfolgt bei leichten Formen der Nagelpsoriasis mit Urea, Salizylsäure oder Cortison. Innerlich lässt sich die Schuppenflechte bei schwerem Verlauf mit Arzneistoffen therapieren, die Entzündungen im Körper unterdrücken, beispielsweise Fumarsäureester oder Biologika.

Was ist Nagelpsoriasis?

Die Nagelpsoriasis ist eine besondere Form der Schuppenflechte, die sich an den Nägeln von Händen und Füßen zeigt. Ungefähr die Hälfte aller Psoriasis-Patienten entwickelt eine Schuppenflechte am Nagel. Wann und wie stark sich diese äußert, unterscheidet sich individuell. Leidet der Betroffene auch unter einer Psoriasis-Arthritis (also unter Schuppenflechte mit Gelenkschmerzen und -entzündungen), liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Nagelveränderung sogar bei 75 %.

Die Nagelpsoriasis manifestiert sich in den seltensten Fällen alleine. Bei lediglich 1-5 % der Erkrankten bricht die Schuppenflechte ausschließlich auf den Nägeln aus. Häufig tritt die Nagelpsoriasis bereits im Anfangsstadium in Kombination mit anderen Formen der Schuppenflechte auf, wie:

  • gewöhnliche Schuppenflechte (Psoriasis vulgaris)
  • Schuppenflechte auf der Kopfhaut (Psoriasis capitis)
  • Schuppenflechte mit eitrigen Bläschen (Psoriasis pustulosa)
  • tropfenförmige Schuppenflechte (Psoriasis guttata)
  • Schuppenflechte in den Hautfalten (Psoriasis inversa)
  • Schuppenflechte an den Handflächen und Fußsohlen (Psoriasis palmoplantaris)

Bei der Schuppenflechte handelt es sich grundsätzlich um eine entzündliche Hauterkrankung, bei der das Immunsystem gegen die körpereigenen Zellen vorgeht und Entzündungen verursacht. Speziell bei der Nagelpsoriasis laufen die Entzündungsprozesse vorrangig im Nagelbett und in der Nagelmatrix ab. Aus ihr entsteht später der sichtbare Nagelteil, der mit der darunterliegenden Haut, dem Nagelbett, verwachsen ist.

Wie alle anderen Formen der Schuppenflechte verläuft die Nagelpsoriasis in Schüben. Man spricht bei Schubaktivität von einem akuten Verlauf, der mit starken Schmerzen verbunden sein kann. Wenn die Krankheit weitestgehend ruht, handelt es sich um chronische Nagelpsoriasis. Hierbei verändern sich die Nägel in der Regel nur leicht und langsam. Zudem berichten Betroffene von nur geringen Schmerzen.

Schuppenflechte kann nach heutigem Stand nicht geheilt werden und verläuft meistens chronisch. Allerdings lassen sich die Schübe durch die richtige Medikation unterdrücken. Auch die sichtbaren Krankheitsanzeichen sind mit Arzneimitteln eindämmbar. So gewinnt der Patient an Lebensqualität und kann sogar über Jahre symptomfrei leben.

Symptome und Krankheitsverlauf der Nagelpsoriasis

Nagelpsoriasis: Nahaufnahme eines Daumens mit Psoriasis.

Die Nagelpsoriasis kann einen, aber auch mehrere Nägel gleichzeitig betreffen und sowohl am Fuß als auch an der Hand vorkommen. Der Krankheitsverlauf sieht bei den Betroffenen oftmals sehr unterschiedlich aus, da manche Psoriatiker nur unter einem, andere Patienten unter mehreren Krankheitsanzeichen leiden.

Häufige Symptome der Schuppenflechte der Nägel sind:

  • Tüpfelnägel: punktförmige Einbuchtungen der Nagelplatte
  • Flecken: weiße oder rote Flecken der Nagelplatte oder des Nagelhalbmonds
  • Ölflecken: gelbliche bis bräunliche Verfärbungen der Nägel
  • Onycholyse: teilweise oder vollständige Ablösung der Nagelplatte
  • Splitterblutungen: feine Blutungen im Nagelbett
  • Krümelnägel: Zerfall der Nagelplatte

Die Schuppenflechte kann auch die Haut um den Nagel herum befallen. Diese sogenannte Nagelfalzpsoriasis hat meistens ebenfalls Nagelveränderungen zur Folge – sogar wenn der Nagel selbst nicht von der Psoriasis betroffen ist.

Bei schweren Verläufen kann die Nagelpsoriasis zu starken Schmerzen führen, besonders während des Greifens oder Laufens. Daher werden Erkrankte oftmals in ihren Aktivitäten behindert, sodass auch ihre Lebensqualität eingeschränkt sein kann. Auffällig ist der Zusammenhang zwischen der Nagelschuppenflechte und Psoriasis-Arthritis. Die meisten Patienten, die unter der Schuppenflechte mit Gelenkbeteiligung leiden, haben zusätzlich Nagelschuppenflechte.

Die Symptome der Nagelpsoriasis und die der gewöhnlichen Schuppenflechte können zu einer starken psychischen Belastung führen. Insbesondere, weil die Hautkrankheit fast immer chronisch verläuft und bisher noch nicht heilbar ist. Um die Ausbreitung und Sichtbarkeit der Krankheit einzuschränken, ist es daher umso wichtiger, die Nagelpsoriasis frühzeitig und wenn möglich im Anfangsstadium zu behandeln. So lassen sich Schübe und die damit verbundenen Schmerzen eindämmen.

Ursachen für Schuppenflechte am Nagel

Die genauen Ursachen der Schuppenflechte sind noch nicht geklärt. Jedoch geht man davon aus, dass es sich um eine Fehlregulierung des Immunsystems handelt, die genetisch veranlagt ist.

Durch die genetische Veranlagung allein bricht die Schuppenflechte aber noch nicht aus. Es gibt mehrere Faktoren, die die Psoriasis auslösen oder einen neuen Schub verursachen können. Hierzu zählen:

  • Infektionen
  • Verletzungen und Operationen
  • bestimmte Arzneimittel (z.B. blutdrucksenkende Arzneimittel, Antidepressiva, Malaria- und Rheuma-Medikamente sowie bestimmte Antibiotika)
  • Stress
  • hormonelle Umstellungen (Pubertät, Wechseljahre)

Das bedeutet: Auch wenn eine genetische Veranlagung vorliegt, muss eine Schuppenflechte nicht in Erscheinung treten. Durch Meidung individueller Risikofaktoren und die richtige Medikation können die Schübe zudem unterdrückt werden, sodass Betroffene kaum mehr Anzeichen der Erkrankung aufweisen.

Diagnose der Nagelpsoriasis

Sofern Sie die Vermutung haben, unter einer Nagelpsoriasis zu leiden, wenden Sie sich zunächst an einen Allgemeinmediziner. Dieser erkennt die Nagelpsoriasis meistens auf den ersten Blick – vor allem, wenn der Patient bereits wegen Schuppenflechte in Behandlung ist.

Auch die Ärzte von ZAVA können Ihre Haut- beziehungsweise Nagelveränderung im Rahmen der Foto-Diagnose optisch einordnen. Senden Sie unserem Team 2 Fotos von betroffenen Hautpartien. Unsere Mediziner geben Ihnen anschließend mithilfe der Bilder eine erste Einschätzung.

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Unter Umständen erfolgt eine Überweisung zum Hautarzt (Dermatologen). Um die Nagelpsoriasis von anderen Krankheiten mit ähnlichen Symptomatiken zu unterschieden, fragt der Arzt genauer nach. Im Zuge der Differenzialdiagnose führt der Mediziner ein ausführliches Gespräch mit dem Betroffenen (Anamnese). Hier werden Beschwerden, Vorerkrankungen und Verdachtsfälle in der Familie thematisiert. Zudem untersucht der Arzt die gesamte Hautoberfläche. So lassen sich auch bisher unbekannte Psoriasis-Herde identifizieren.

Mithilfe verschiedener Scoring-Systeme (Verfahren zur Klassifizierung von Krankheitsbildern) können Mediziner den Schweregrad der Schuppenflechte am Nagel erfassen. Der Zahlenwert des Scores veranschaulicht, wie stark die Schuppenflechte bei dem Patienten vorliegt, welche Areale betroffen sind und in welchem Maß die Lebensqualität darunter leidet. Mit dem Ergebnis kann der Arzt leichter eine passende Therapie festlegen und durch regelmäßige Berechnungen den Krankheitsverlauf beobachten. Oftmals fertigt der Mediziner bei der diagnostizierten Nagelpsoriasis Bilder an, um den Krankheitsverlauf zu dokumentieren.

Wie unterscheidet sich Nagelpsoriasis von Nagelpilz?

Bei Veränderungen oder Schmerzen im Bereich der Nägel muss es sich nicht immer um eine Nagelpsoriasis handeln. So können auch Mangelernährung oder bestimmte Medikamente der Auslöser sein. Viel häufiger führt jedoch Nagelpilz zu den Beschwerden.

Die Unterscheidung zwischen Nagelpilz (Onychomykose) und Nagelpsoriasis gestaltet sich oftmals schwierig, da sich die Nagelveränderungen besonders im Anfangsstadium der Nagelpsoriasis sehr ähnlich sehen. Es gibt jedoch verschiedene Punkte, in denen sich die beiden Erkrankungen unterscheiden:

  • Schuppenflechte betrifft eher die Fingernägel und Nagelpilz eher die Fußnägel.
  • Eine Pilzinfektion ist ansteckend – Schuppenflechte nicht.
  • Der Nagel wächst beim Nagelpilz langsamer und bei der Nagelpsoriasis schneller.
  • Tüpfelnägel sind nur für die Psoriasis typisch.
  • Nagelpilz riecht streng. Nagelpsoriasis ist geruchlos.

Um die Krankheitsbilder voneinander abzugrenzen, nimmt der Arzt eine Nagelprobe und betrachtet diese unter dem Mikroskop. Bei einem Nagelpilz findet er Pilzsporen und -fäden (Myzelien). Zudem lassen sich bei einer Pilzinfektion aus der Nagelprobe auf speziellen Nährboden Pilze anzüchten. Gelingt dies, sprechen Mediziner von einer positiven Pilzkultur.

Das Problem: Auch Nagelpsoriasis-Patienten können unter einem Nagelpilz leiden. Sprechen Sie daher mit Ihrem behandelnden Arzt, wenn eine zusätzliche Infektion bestehen könnte. Er verschreibt Ihnen dann ein Medikament gegen den Pilz. Alternativ können Sie sich auch an unsere ZAVA-Ärzte wenden. Diese stehen Ihnen über das Patientenkonto bei Fragen und Problemen gerne zur Verfügung.

Nagelpsoriasis: Behandlung

Um das weitere Fortschreiten der Krankheitsbeschwerden aufzuhalten oder zumindest zu verringern, stehen verschiedene Therapien für die Nagelpsoriasis zur Verfügung. Allerdings ist dafür viel Geduld erforderlich. Besonders bei schweren Verläufen zieht sich die Nagelpsoriasis-Behandlung über mehrere Monate. Generell sind eine äußerliche und eine systematische Therapie möglich, die je nach Schweregrad auch miteinander kombiniert werden können.

Für die äußerliche (topische) Methode eignen sich Salben, Lotionen und Tinkturen. Solche Medikamente zur äußeren Anwendung kommen auch bei der gewöhnlichen Schuppenflechte zum Einsatz und enthalten unter anderem Harnstoff, Salicylsäure, Kortikosteroide (Cortison) und Calcipotriol (ein Vitamin-3-ähnlicher Stoff).

Bei schweren Verläufen der Schuppenflechte am Nagel verordnet der Arzt zudem die Bestrahlung mit UV-Licht, Cortisonspritzen, spezielle Nagellacke oder mechanische Behandlungen (z.B. Abfräsen). Diese sollen zu einer Eindämmung der Nagelveränderungen beitragen.

Für die ganzheitliche (systemische) Therapie kommen Spritzen, Tabletten und Infusionen mit verschiedenen Wirkstoffen infrage. Besonders Biologika, speziell hergestellte Eiweiße, die sich gegen die Entzündungsbotenstoffe richten, werden häufig verschrieben. Die systemische Therapie wirkt sich stärker auch auf andere Organe aus. Zudem kann sie mit verschiedenen Nebenwirkungen, wie einem erhöhten Infektionsrisiko, Gelenk- und Kopfschmerzen verbunden sein. Daher wird sie nur bei schweren Verläufen eingesetzt.

Tipps bei Nagelpsoriasis: Pflege und Alltag

Die Hygiene ist bei der Nagelpsoriasis-Behandlung sehr wichtig. Durch Risse und andere Veränderungen des Nagels können Bakterien leichter eindringen und Entzündungen verursachen. Folgende Tipps für Fuß- und Fingernägel unterstützen bei der Therapie der Nagelpsoriasis:

  • Hände vor äußeren Einflüssen (beim Putzen oder bei der Gartenarbeit) durch Handschuhe schützen
  • Hände nach dem Händewaschen gut abtrocknen
  • Nägel kurz halten
  • nicht an den Fingernägeln kauen
  • Querrillen oder verdickte Nägel von medizinischen Kosmetikerinnen abfräsen lassen
  • Nägel gut eincremen
  • nur leichtes und weites Schuhwerk tragen, um Fußnägel nicht zu belasten

Zudem sollten Betroffene potenzielle Auslöser meiden, die die Schuppenflechte der Nägel verschlimmern können. Forscher vermuten, dass gerade Alkohol, Nikotin und Stress Schuppenflechte der Nägel begünstigen. Problematisch ist, dass Psoriasis mitunter selbst eine starke psychische Belastung mit sich bringt. Aus diesem Grund sind eine schnelle Diagnose und Therapie sehr wichtig. Denn wird die Schuppenflechte rechtzeitig erkannt und behandelt, lassen sich die Schübe eindämmen.

Sie sind unsicher, ob die Veränderungen Ihrer Nägel mit Schuppenflechte in Verbindung stehen? Nutzen Sie jetzt die Foto-Diagnose von ZAVA für Haut- und Nagelveränderungen!

Was tun gegen Nagelpsoriasis?

Zur lokalen Therapie eignen sich Salben und Cremes, beispielsweise mit Cortison, Vitamin D3 oder Harnstoff. Zudem verschreibt der Arzt oft UV-Lichttherapien, spezielle Nagellacke und in schweren Fällen Tabletten oder Spritzen.

Welche Creme bei Nagelpsoriasis?

Geeignete Cremes bei Nagelpsoriasis sind Präparate mit Cortison, Harnstoff, Vitamin D3, Salicylsäure, Retinoiden, Tazaroten (Vitamin A-Abkömmling) und Schachtelhalm. Ein luftdicht verschlossener Verband verbessert die Wirkung der Substanzen.

Woher kommt Nagelpsoriasis?

Die Ursache einer Nagelpsoriasis ist wahrscheinlich die Kombination aus genetischer Veranlagung sowie bestimmten Faktoren, die die Krankheit oder einen neuen Schub auslösen. Dazu zählen zum Beispiel Stress, Infektionen oder mechanische Reize.

Was ähnelt Nagelpilz?

Häufig ist Nagelpilz für Veränderungen an den Nägeln verantwortlich. Doch auch Schuppenflechte kann die Nägel betreffen. Die Symptome ähneln sich stark, wobei der Pilz ansteckend ist und Schuppenflechte nicht.

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Medizinisch geprüft von:
Dr. Ulrike Thieme Fachärztin für Neurologie, Stellv. Ärztliche Leiterin Deutschland

Dr. Ulrike Thieme ist seit 2018 Teil des deutschen Ärzteteams bei ZAVA und vertritt zur Zeit Beverley Kugler als ärztliche Leiterin. Ihre Facharztweiterbildung im Bereich Neurologie schloss sie 2018 ab. Vor ihrer Tätigkeit bei ZAVA arbeitete Ulrike Thieme an einem klinischen Forschungsprojekt über neurodegenerative Erkrankungen am National Hospital for Neurology and Neurosurgery, London.

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