Retatrutid – ein neues Medikament zum Abnehmen

Natalia Olaizola-Heil

Medizinisch geprüft von

Natalia Olaizola-Heil

Letzte Änderung: 09 Sept. 2026

Der neue Wirkstoff Retatrutid soll zukünftig bei der Behandlung von starkem Übergewicht zum Einsatz kommen. Lesen Sie hier, wie Retatrutid wirkt, welche Studienergebnisse vorliegen und was derzeit über Zulassung, Dosierung, Preis und Verfügbarkeit in Deutschland bekannt ist.

Inhalt
 

Kurzübersicht zu Retatrutid

  • Anwendungsgebiet: u.a. Behandlung von Adipositas und Typ-2-Diabetes
  • Wirkstoffklasse: Triple-Agonist (GLP-1-, GIP- und Glucagon-Rezeptor-Agonist)
  • Dosierung in Studien: bis zu 12 mg 1-mal wöchentlich
  • Studienergebnisse: durchschnittlich 28,3 % Gewichtsverlust nach 80 Wochen unter der Höchstdosierung von 12 mg Retatrutid (TRIUMPH-1-Studie)
  • Zulassung: derzeit weder in Deutschland noch in der EU zugelassen
  • Kauf: aktuell noch nicht erhältlich

Was ist Retatrutid?

Retatrutid ist ein neuer Wirkstoff, ein sogenannter Triple-Agonist (3-fach-Agonist). Das bedeutet, dass Retatrutid gleichzeitig an Rezeptoren für die Hormone GLP-1 (Glucagon-like Peptide-1), Glucagon und GIP (glukoseabhängiges insulinotropes Peptid) bindet und die Wirkung der Botenstoffe nachahmt.

Der Peptid-Wirkstoff des US-amerikanischen Pharmaunternehmens Eli Lilly befindet sich derzeit noch in der klinischen Entwicklung. Er soll künftig zur Behandlung von starkem Übergewicht oder Adipositas eingesetzt werden.

Die korrekte Bezeichnung

Im Zusammenhang mit Retatrutid tauchen häufig die Begriffe „GLP-3” oder „Triple-G-Peptide” auf. Dabei handelt es sich jedoch nicht um offizielle wissenschaftliche Begriffe. Vor allem „GLP-3” kann irreführend sein, da es kein Hormon und keinen Rezeptor mit diesem Namen gibt. Fachleute bezeichnen Retatrutid stattdessen als 3-fach-Agonisten, Triple-Agonisten, Triple-Analogon beziehungsweise als GLP-1-, GIP- und Glucagon-Rezeptor-Agonisten, weil der Wirkstoff gleichzeitig an 3 unterschiedlichen Hormonrezeptoren wirkt.

Patienten, die das neue Abnehmmedikament in Zukunft nutzen möchten, werden dafür ein ärztliches Rezept benötigen. Es ist wahrscheinlich, dass Retatrutid dann in Form von Fertigpens zur selbstständigen Anwendung erhältlich sein wird.

Für Menschen, die aktuell aus medizinischer Sicht abnehmen sollten, gibt es bereits geeignete Medikamente auf dem deutschen Markt. Über den Service von ZAVA ist es beispielsweise möglich, eine passende Behandlung mit individueller ärztlicher Empfehlung anzufragen.

Wie wirkt Retatrutid?

Als 3-fach-Agonist stimuliert Retatrutid die Rezeptoren der 3 Hormone

Diese Hormone spielen eine wichtige Rolle bei der Regulation von

  • Appetit,
  • Sättigungsgefühl,
  • Blutzucker und
  • Energieverbrauch.

Retatrutid ahmt die natürliche Wirkung der Hormone nach: So lässt sich die Magenentleerung verlangsamen, der Appetit verringern und das Sättigungsgefühl tritt früher ein. Möglicherweise reduziert die Anwendung zudem den sogenannten Food Noise. Damit sind ständige Gedanken ans Essen oder ein schwer kontrollierbares Verlangen nach Nahrung gemeint. All diese Wirkweisen können dabei helfen, Gewicht zu verlieren.

Starker Gewichtsverlust möglich

Das Pharmaunternehmen Eli Lilly untersucht die Wirksamkeit und Sicherheit von Retatrutid derzeit in mehreren klinischen Studien. Klinische Studien dienen dazu, die Wirksamkeit und Sicherheit eines neuen Wirkstoffs zu prüfen. Die bisher aussagekräftigsten Daten zur Wirksamkeit von Retatrutid stammen aus der Phase-3-Studie TRIUMPH-1. An der Studie nahmen mehr als 3.000 Erwachsene mit Adipositas oder Übergewicht und mindestens einer gewichtsbedingten Begleiterkrankung wie Bluthochdruck teil. Menschen mit Typ-2-Diabetes waren von dieser Studie ausgeschlossen.

Die Teilnehmer erhielten 1-mal pro Woche entweder ein Placebo oder Retatrutid in unterschiedlichen Dosierungen. Nach 80 Wochen hatten Teilnehmer unter der höchsten Dosierung von 12 mg durchschnittlich 28,3 % ihres Körpergewichts verloren.

Auch bei niedrigeren Dosierungen zeigte Retatrutid eine deutliche Gewichtsreduktion. Viele Studienteilnehmer erreichten einen Gewichtsverlust von mindestens 20 oder sogar 25 % ihres Ausgangsgewichts.

Die bisherigen Studienergebnisse sprechen damit für eine hohe Wirksamkeit von Retatrutid. Weitere Studien des Phase-3-Programms untersuchen derzeit die langfristige Wirksamkeit und Sicherheit des Wirkstoffs an unterschiedlichen Patientengruppen.

Gewichtsabnahme ist abhängig von der Dosierung

Die Studien zeigen, dass der Gewichtsverlust mit steigender Retatrutid-Dosierung zunimmt. Zwar profitierten Teilnehmer aller Dosierungsgruppen von der Behandlung, unter höheren Dosierungen fiel die Gewichtsabnahme jedoch stärker aus.

Wie auch bei anderen modernen Medikamenten zur Gewichtsreduktion wird die Retatrutid-Dosierung schrittweise erhöht. Dadurch kann sich der Körper an den Wirkstoff gewöhnen. Gleichzeitig lässt sich das Risiko für Nebenwirkungen verringern, insbesondere zu Beginn der Behandlung.

Positive Wirkung von Retatrutid bei Fettleber

Bereits in der Phase-2-Studie untersuchten Forscher außerdem, welchen Einfluss Retatrutid auf eine MASLD (metabolische Dysfunktion-assoziierte steatotische Lebererkrankung, früher NAFLD) hat. Dazu werteten sie die Ergebnisse bei einer Untergruppe von 98 Studienteilnehmern aus, bei denen bereits eine MASLD diagnostiziert worden war.

Nach einer 48-wöchigen Behandlung mit 12 mg Retatrutid hatte sich der Leberfettgehalt bei rund 90 % der Teilnehmer normalisiert. Eine Verringerung des Leberfettgehalts gilt als wichtiger Schritt, um das Risiko für ein Fortschreiten der Erkrankung zu senken. Ob aus der Behandlung eine langfristige Verbesserung der Lebererkrankung entsteht, muss die Phase‑3-Forschung allerdings erst zeigen.

Retatrutid bei Diabetes vom Typ 2

Die Wirksamkeit von Retatrutid bei Menschen mit Typ-2-Diabetes wurde zunächst in einer Phase-2-Studie untersucht. Inzwischen liegen auch erste Ergebnisse einer Phase-3-Studie vor.

In der Phase-3-Studie TRANSCEND-T2D-1 erhielten Erwachsene mit Typ-2-Diabetes und Übergewicht oder Adipositas 1-mal pro Woche Retatrutid in unterschiedlichen Dosierungen oder ein Placebo. Die Behandlung führte zu einer deutlichen Verbesserung der Blutzuckerkontrolle. Gleichzeitig hatten die Teilnehmer unter der höchsten Dosierung nach 40 Wochen durchschnittlich 16,8 % ihres Körpergewichts verloren.

Gibt es für Retatrutid bereits eine Zulassung?

Nein, für Retatrutid gibt es noch keine Zulassung. Der Wirkstoff befindet sich in der Entwicklung. Er ist derzeit weder in Deutschland noch in der EU oder den USA zugelassen. Auch der Name des Medikaments, unter dem Retatrutid auf den Markt kommen könnte, steht bislang nicht fest.

Nach den positiven Ergebnissen der Phase-2-Studien liegen inzwischen auch erste Ergebnisse aus dem internationalen Phase-3-Studienprogramm TRIUMPH vor. Weitere Studien laufen derzeit noch.

Die Untersuchungen umfassen den Einsatz von Retatrutid zur

  • Gewichtsreduktion (auch bei Menschen mit Typ-2-Diabetes),
  • Verbesserung der Blutzuckerkontrolle
  • Behandlung von Schlafapnoe (nächtliche Atemaussetzer) und Kniearthrose (Gelenkverschleiß im Knie), die beide mit Adipositas in Zusammenhang stehen können.

Für einen Teil des Phase-3-Studienprogramms liegen bereits erste positive Ergebnisse vor. Weitere Studien untersuchen die Wirksamkeit und Sicherheit von Retatrutid in unterschiedlichen Patientengruppen. Erst wenn alle erforderlichen Daten vorliegen und die zuständigen Arzneimittelbehörden Nutzen und Sicherheit positiv bewerten, ist eine Zulassung von Retatrutid möglich.

Retatrutid: Alternativen zur Gewichtsreduktion

Retatrutid selbst ist noch nicht verfügbar – aber es gibt einige andere Medikamente, die Ärzte zur Behandlung von starkem Übergewicht oder Adipositas verordnen können.

Dazu gehören:

Die bisher verfügbaren GLP-1-Spritzen und -Tabletten wirken nach einem ähnlichen Prinzip wie Retatrutid, unterscheiden sich aber in einem wichtigen Punkt: Statt 3 Hormonen imitieren sie 1 oder 2 Botenstoffe im Körper. Bei ihnen handelt es sich um

  • GLP-1-Analoga (z. B. Semaglutid) oder
  • 2-fach-Agonisten der Rezeptoren für die Hormone GLP-1 und GIP (z.B. Tirzepatid).

Retatrutid hingegen ist ein 3-fach-Agonist beziehungsweise ein Peptid-Wirkstoff, der die Rezeptoren von 3 verschiedenen Hormonen aktiviert und so deren Wirkung nachahmt.

Die bisher veröffentlichten Studien zur Retatrutid-Wirkung zeigen eine ausgeprägte Gewichtsreduktion. Direkte Vergleichsstudien mit allen bereits zugelassenen Medikamenten liegen bislang jedoch nicht vor. Deshalb lässt sich derzeit nicht sicher sagen, ob Retatrutid langfristig wirksamer sein könnte als andere moderne Wirkstoffe.

Bis zu einer möglichen Retatrutid-Zulassung bleiben die bereits verfügbaren Medikamente gut untersuchte und zugelassene Optionen zur medikamentösen Behandlung von starkem Übergewicht.

Gut zu wissen: Immer wieder suchen Patienten auch nach Retatrutid in Tabletten. Nach dem aktuellen Stand der Entwicklung wird der Wirkstoff jedoch ausschließlich als Injektion untersucht. Retatrutid-Tabletten befinden sich derzeit nicht in der klinischen Entwicklung.

Wann ist es möglich, Retatrutid in Deutschland zu kaufen?

Erst nach der Zulassung von Retatrutid und der Markteinführung eines entsprechenden Medikaments können Ärzte den Wirkstoff verordnen. Dann wird es für Patienten auch möglich sein, Retatrutid in Deutschland zu kaufen – vorausgesetzt, sie haben ein ärztliches Rezept dafür.

Wann genau Retatrutid verfügbar sein wird, lässt sich derzeit nicht zuverlässig vorhersagen. Zwar laufen mehrere Phase-3-Studien des TRIUMPH-Studienprogramms, ein offizieller Termin für die Retatrutid-Zulassung steht jedoch bislang nicht fest. Erst nach erfolgreichem Abschluss der Studien und einer positiven Bewertung durch die Zulassungsbehörden kann das Medikament auf den Markt kommen.

Kann man Retatrutid schon jetzt kaufen?

Nein, Patienten können Retatrutid noch nicht kaufen. Wer nach Begriffen wie „Retatrutid kaufen” oder „Retatrutid kaufen Deutschland” sucht, stößt im Internet aber schnell auf entsprechende Angebote. Dabei ist Vorsicht geboten: Der Wirkstoff ist derzeit nicht zugelassen und kann daher nicht legal über Apotheken oder mit ärztlichem Rezept bezogen werden.

Insbesondere in sozialen Medien werben einzelne Influencer oder Online-Shops mit angeblichem Retatrutid. Solche Produkte können in ihrer Qualität und Zusammensetzung erheblich von den Angaben abweichen und gesundheitliche Risiken bergen. Fachleute raten deshalb dringend davon ab, Arzneimittel oder vermeintliche Forschungschemikalien aus inoffiziellen Quellen zu kaufen.

Wie eine Behandlung mit Retatrutid aussehen könnte

Nach aktuellem Stand der klinischen Entwicklung erhalten die Studienteilnehmer Retatrutid 1-mal pro Woche als Injektion unter die Haut. Nach einer möglichen Zulassung dürfte das Medikament – ähnlich wie andere moderne Wirkstoffe zur Gewichtsreduktion – als Fertigpen erhältlich sein.

In den Studien erhöhen die Forscher die Dosierung von Retatrutid schrittweise, um die Verträglichkeit zu verbessern. Bisher untersuchten sie Dosierungen bis 12 mg 1-mal pro Woche. Welche Retatrutid-Dosierung Ärzte nach einer möglichen Zulassung empfehlen, entscheidet sich jedoch erst nach Abschluss des Zulassungsverfahrens.

Wie viel wird Retatrutid kosten?

Wie hoch die Kosten für ein Medikament mit Retatrutid sein werden, ist derzeit noch nicht bekannt. Da bislang keine Retatrutid-Zulassung vorliegt, hat der Hersteller auch noch keinen offiziellen Retatrutid-Preis veröffentlicht.

Sollte der Wirkstoff zugelassen werden, ist davon auszugehen, dass sich die Behandlung preislich an vergleichbaren modernen Medikamenten zur Gewichtsreduktion orientiert. Wie hoch die tatsächlichen Kosten ausfallen, hängt jedoch unter anderem vom späteren Verkaufspreis und der Dosierung ab.

Ob und in welchen Fällen gesetzliche oder private Krankenkassen die Kosten übernehmen werden, lässt sich derzeit ebenfalls noch nicht vorhersagen. Bis zur Zulassung gibt es hierzu keine verbindlichen Angaben.

Retatrutid: Bekannte Nebenwirkungen

Die bislang veröffentlichten Studien deuten darauf hin, dass die Retatrutid-Nebenwirkungen insgesamt mit den Nebenwirkungen von GLP-1-Analoga vergleichbar sind. Experten schätzen die Sicherheit und Verträglichkeit von Retatrutid ähnlich ein wie bei den bereits zugelassenen Wirkstoffen Semaglutid und Tirzepatid.

Als Nebenwirkungen traten bei Studienteilnehmern häufig Verdauungsbeschwerden auf, wie

  • Übelkeit,
  • Erbrechen,
  • Verstopfung und
  • Durchfall.

Die Beschwerden waren meist leicht bis mäßig ausgeprägt und traten vor allem zu Beginn der Behandlung oder nach einer Dosiserhöhung auf. Diese Symptome sollen sich durch eine geringe Startdosis und die langsame, schrittweise Erhöhung der Wirkstoffmenge (Dosiseskalation) verringern lassen.

Das Sicherheitsprofil von Retatrutid wird weiterhin untersucht. Seltene oder sehr seltene Nebenwirkungen lassen sich häufig erst erkennen, wenn ein Wirkstoff in großen Studien oder nach einer Zulassung bei einer größeren Zahl von Patienten angewendet wird.

Die laufenden Phase-3-Studien des TRIUMPH-Programms sollen deshalb weitere Erkenntnisse zur langfristigen Sicherheit und Verträglichkeit liefern.

Häufig gestellte Fragen

Was ist Retatrutid und wie hilft es beim Abnehmen?

Retatrutid ist ein neuer Wirkstoff, der sich derzeit in der klinischen Entwicklung befindet. Als sogenannter 3-fach-Agonist aktiviert er gleichzeitig 3 Hormonrezeptoren (GLP-1, GIP und Glucagon). Dadurch kann er den Appetit verringern, das Sättigungsgefühl fördern und die Gewichtsabnahme unterstützen.

Kann ich Retatrutid in Deutschland kaufen?

Nein, für Retatrutid gibt es derzeit weder in Deutschland noch in der EU eine Zulassung. Der Wirkstoff ist deshalb aktuell nicht erhältlich. Ein Termin für eine mögliche Markteinführung steht bislang nicht fest.

Wie hoch sind die Kosten für Retatrutid?

Der Retatrutid-Preis ist derzeit noch nicht bekannt. Da der Wirkstoff bislang nicht zugelassen ist, gibt es auch keinen offiziellen Verkaufspreis. Sehr wahrscheinlich werden die Krankenkassen die Kosten nicht übernehmen. Medikamente zum Abnehmen werden derzeit generell als Lifestyle-Medikamente eingestuft, für die der Anwender selbst aufkommen muss.

Wer ist der Hersteller von Retatrutid?

Der Hersteller von Retatrutid ist das US-amerikanische Pharmaunternehmen Eli Lilly.

Welche Alternativen gibt es für Retatrutid?

Bereits zugelassene Medikamente, die ähnlich wie Retatrutid wirken, sind Saxenda® (Liraglutid), Mounjaro® (Tirzepatid) oder Wegovy® (Semaglutid). Dabei handelt es sich um Fertigspritzen, die Anwender sich nach Anleitung selbst verabreichen können. Im Juli 2026 erhielten außerdem die Wegovy® Tabletten mit Semaglutid ihre Zulassung: Sie sind die ersten GLP-1-Tabletten speziell zum Abnehmen.

Gibt es Retatrutid-Tabletten?

Nein, derzeit gibt es keine Retatrutid-Tabletten. In den bisherigen klinischen Studien erhalten die Teilnehmer den Wirkstoff 1-mal pro Woche als Injektion unter die Haut.

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Medizinisch geprüft von:
Natalia Olaizola-Heil Medizinische Autorin

Natalia Olaizola-Heil erhielt nach dem Studium der Pharmazie an der Freien Universität Berlin 1997 ihre Approbation als Apothekerin. Sie arbeitete sowohl in Krankenhausapotheken als auch in öffentlichen Apotheken und absolvierte Weiterbildungen im Bereich Ernährungsberatung und Palliativmedizin. Natalia Olaizola-Heil unterstützt ZAVA bei der medizinischen Texterstellung und -prüfung.

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