Mounjaro®: Die richtige Ernährung zur Abnehmspritze

Fenja Nolte – M. Sc. Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften

Medizinisch geprüft von

Fenja Nolte

Letzte Änderung: 03 Dez. 2025

Mit Mounjaro® erhalten Menschen mit starkem Übergewicht oder Adipositas medikamentöse Unterstützung beim Abnehmen. Aber die wöchentliche Anwendung allein reicht nicht: Die Abnehmspritze ist immer Teil einer Kombi-Therapie – gleichzeitig liegt der Fokus auf mehr Bewegung und nährstoffreichen Lebensmitteln. Erfahren Sie hier, wie eine ausgewogene Ernährung die Wirkung von Mounjaro® unterstützt und welche Lebensmittel auf Ihrem Speiseplan stehen sollten.

Inhalt
 

Kurzübersicht: Ernährung beim Abnehmen mit Mounjaro®

  • Ein gesunder Speiseplan unterstützt beim Abnehmen und hilft, das Gewicht langfristig zu halten.
  • Empfehlungen: Gemüse, fettarme Proteinquellen wie Hühnchen, Hülsenfrüchte oder Tofu, Vollkornprodukte, Obst, pflanzliche Fette und Milchprodukte
  • Nur gelegentlich: Süßspeisen und Gebäck, frittierte Snacks wie Chips, Softgetränke und Energydrinks sowie rotes Fleisch
  • Mounjaro® und Alkohol: im besten Fall darauf verzichten – alkoholische Getränke können Nebenwirkungen von Mounjaro® (Übelkeit, Magen-Darm-Beschwerden) verstärken.
  • Tipps bei Übelkeit während Mounjaro®: auf stark gewürzte, schwere Speisen verzichten und auf bekömmliche Lebensmittel umsteigen – fettarme Suppen, Zwieback, Knäckebrot, Gemüsebrühe, brauner Reis, Bananen und Kräutertees (z.B. Pfefferminze, Ingwer, Fenchel).

Wirkung: Wie beeinflusst Mounjaro® das Essverhalten?

Mounjaro® trägt dazu bei, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren und das Hungergefühl zu verringern. Anwender essen dadurch weniger und nehmen eine geringere Kalorienmenge zu sich. Dadurch fällt ihnen das Abnehmen insgesamt leichter.

Für den Effekt ist der Wirkstoff Tirzepatid verantwortlich. Er ähnelt GLP-1 und GIP, 2 körpereigenen Hormonen. Die Botenstoffe werden nach dem Essen freigesetzt und lösen unter anderem das Sättigungsgefühl aus. Tirzepatid ahmt diese Wirkung nach und fördert so die Gewichtsreduktion.

Bei Mounjaro®: Wie unterstützt Ernährung den Gewichtsverlust?

Eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung gehören bei Abnehmspritzen dazu – das gilt auch für Mounjaro®. Wer langfristig auf nährstoffreiche Lebensmittel umstellt und Sport treibt, fördert den langfristigen Gewichtsverlust.

Zu diesem Ergebnis kam auch eine aktuelle Studie: Die Teilnehmenden konnten ihr Gewicht durch eine Lebensstilumstellung bereits um mindestens 5 % reduzieren. Nach Einnahme des Wirkstoffs Tirzepatid nahmen sie weitere 18,4 % ab.

Gut zu wissen: Eine ausgewogene Ernährung ist eine langfristige Entscheidung. So halten Sie das verlorene Gewicht leichter und vermeiden einen Jojo-Effekt. Wer während der Anwendung die Ernährung nicht umstellt, nimmt nach dem Absetzen des Medikaments häufig wieder zu.

Ausgewogene Ernährung

Ein wichtiger Punkt bei einem ausgewogenen Speiseplan ist Abwechslung. Jedes Nahrungsmittel enthält andere Nährstoffe. Je mehr Varianten Sie pro Mahlzeit zu sich nehmen – je „bunter“ Ihr Teller also aussieht –, desto nährstoffreicher gestalten Sie Ihre Ernährung.

Achten Sie auf:

  • komplexe Kohlenhydrate und Ballaststoffe: liefern Energie, sorgen für ein gleichmäßiges Sättigungsgefühl und halten den Blutzuckerspiegel stabil (z.B. in Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Obst, Gemüse und Kartoffeln)
  • fettarme Proteine: wirken sättigend und sind wichtig für den Muskelaufbau (z.B. in Geflügel, Tofu oder Hülsenfrüchten)
  • ungesättigte Fette: sind gut für das Herz-Kreislauf-System und können entzündungshemmende Effekte entfalten (z.B. in Avocado, Fisch sowie Pflanzenöl)
  • Vitamine und Mineralstoffe: tragen u.a. zu einer normalen Funktion des Immunsystems und des Stoffwechsels bei (z.B. in Obst und Gemüse)

Reduzieren Sie stark zucker- oder salzhaltige Speisen wie Süßigkeiten, Fast Food und Chips. Sie enthalten im Verhältnis zu anderen Lebensmitteln oft viele Kalorien und steigern das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Auch Fleisch und vor allem Wurstwaren sollten nur gelegentlich auf den Teller kommen: Sie enthalten viele gesättigte Fettsäuren, die das Herz-Kreislauf-System beeinträchtigen können. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt maximal 300-600 g Fleisch oder Wurst pro Woche.

Empfohlene Lebensmittel für den Mounjaro® Ernährungsplan

Bestimmte Lebensmittel fördern die Gewichtsabnahme: Sie enthalten viele Nährstoffe und sind gleichzeitig kalorienarm. Gestalten Sie Ihre Mounjaro® Ernährung am besten mit Rezepten, die folgende Zutaten enthalten:

  • Gemüse (z.B. Karotten, Zucchini, Paprika)
  • Obst (z.B. Äpfel, Beeren, Birnen)
  • Hülsenfrüchte (z.B. Linsen, Bohnen und Kichererbsen)
  • Kartoffeln (am besten mit wenig Öl zubereitet, z.B. Ofen- oder Pellkartoffeln)
  • Lebensmittel aus Vollkorn (z.B. Vollkornnudeln, Vollkornbrot, Naturreis, Haferflocken)
  • Tofu
  • Fisch mit Omega-3-Fettsäuren (z.B. Lachs und Forelle)
  • fettarmes Fleisch (z.B. Pute und Hähnchen)
  • Milchprodukte (z.B. Naturjoghurt, Skyr, Kefir oder Quark sowie Käse)
  • Eier
  • pflanzliche Fette (z.B. Oliven- oder Rapsöl)
  • Nüsse und Kerne (ohne Röstung, z.B. Walnüsse oder Kürbiskerne)

Wichtig: Gesüßte oder alkoholische Getränke können viele Kalorien enthalten. Trinken Sie deshalb vorzugsweise:

  • Wasser
  • verdünnte Saftschorlen
  • Tee ohne Zucker

Wer den Geschmack bei Wasser vermisst, kann sein Glas mit zusätzlichen Aromen anreichern – etwa mit Zitronenscheiben, Minze oder Basilikum.

Diese Lebensmittel nur in Maßen

Manche Lebensmittel liefern viele Kalorien, aber kaum wichtige Nährstoffe. Der Körper bekommt also Energie, ohne gleichzeitig auch ausreichend Vitamine, Eiweiß und Mineralstoffe zu erhalten. Solche Lebensmittel sättigen nur für kurze Zeit – das erschwert das Abnehmen.

Deshalb gilt die Empfehlung, folgende Lebensmittel nur gelegentlich zu essen:

  • Süßes (z.B. Schokolade, Speiseeis und Gummibärchen)
  • frittierte Lebensmittel (z.B. Chips und Pommes)
  • Backwaren (z.B. Kuchen und Croissants)
  • Softgetränke (z.B. Limonaden) und Energydrinks
  • hochverarbeitete Lebensmittel (z.B. Fertigprodukte und Wurst)
  • sehr fetthaltige Lebensmittel (z.B. Schweinebauch, Leberwurst, Salami, Butter)

Für manche Snacks gibt es gute und schmackhafte Alternativen. Zum Beispiel:

  • Eis aus gefrorenen, pürierten Früchten statt Milcheis
  • Nüsse oder Salzstangen statt frittierter Kartoffelchips
  • Bitterschokolade statt Vollmilchschokolade

Lebensmittel sind an sich weder gut noch schlecht. Es kommt vielmehr darauf an, in welchen Mengen Sie bestimmte Produkte oder Speisen zu sich nehmen. Eine ausgewogene Ernährung ist also keine strenge Diät: Varianz steht stets im Vordergrund – und muss dem gelegentlichen Genuss von kalorienreicheren Lebensmitteln nicht widersprechen.

Allgemein empfehle ich: Lieber selbst kochen als fertig kaufen. Fertiggerichte und hochverarbeitete Lebensmittel sind oft der Grund, warum das Abnehmen schwerfällt. Dabei müssen Sie nicht direkt zum Sternekoch werden. Tauschen Sie zum Beispiel die Pizza aus dem Kühlregal gegen eine selbstgebackene Variante mit Vollkornmehl und viel Gemüse als Belag. Das schmeckt, ist deutlich nährstoffreicher und Sie bestimmen den Zucker-, Fett- und Salzgehalt selbst.

— Fenja Nolte, Ernährungsberaterin bei ZAVA

Ernährung mit Mounjaro®: Der optimale Teller

Was sollten Sie nun täglich essen? Hier gibt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung eine Empfehlung: Im Schnitt sollten drei Viertel des Tellers aus pflanzlichen Lebensmitteln bestehen und ein Viertel aus tierischen Produkten.

Konkret könnte das so aussehen:

  • Die Hälfte des Tellers oder Ihrer Schüssel füllen Sie mit Gemüsesorten, die möglichst wenig Stärke enthalten – zum Beispiel Blumenkohl, Salat oder Tomaten. Auf Stärke verzichten bedeutet: weniger Kalorien, stabilerer Blutzucker, längeres Sättigungsgefühl – und gleichzeitig viele Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe, die den Körper versorgen und die Verdauung unterstützen.
  • Auf etwa einem Viertel des Tellers ist Platz für komplexe Kohlenhydrate, die länger satt machen – wie Vollkornnudeln, brauner Reis oder Kartoffeln.
  • Der Rest des Tellers lässt sich mit fettarmen Proteinen füllen – zum Beispiel gedämpftem Fisch oder gebratenem Hühnerfleisch. Wer auf tierische Produkte verzichtet, wählt Tofu, Tempeh oder gekochte Hülsenfrüchte.
  • Das Topping bilden gesunde Fette: wie ein Dressing mit pflanzlichem Öl und Zitrone, ein Stück Avocado oder eine Handvoll Nüsse oder Kerne.

Tipp: Um Kalorien zu sparen, können Sie die Menge an Kohlenhydraten etwas reduzieren und mit Proteinen auffüllen. Eiweiße sind kalorienärmer und gleichzeitig Sattmacher. Streichen Sie jedoch Kartoffeln, Nudeln oder Reis nicht komplett von Ihrem Speiseplan: Ein völliger Verzicht auf bestimmte Lebensmittel kann zu Heißhunger führen.

Abnehmen mit Mounjaro®: Tipps für die tägliche Ernährung

Wenn Sie Mounjaro® anwenden, kommt es nicht nur darauf an, was Sie essen – sondern auch, wie Sie essen. Mit diesen Tipps fördern Sie die Gewichtsreduktion zusätzlich:

  • Mahlzeiten vorplanen: Überlegen Sie sich am Wochenende, welche Gerichte Sie im Laufe der Woche essen möchten und kaufen Sie dementsprechend die Lebensmittel ein. Ist der Kühlschrank gefüllt, fällt das Kochen am Ende eines Arbeitstags leichter. Wer Zeit hat, kann am Sonntag vorkochen und Mahlzeiten portionieren.
  • Ohne Ablenkung essen: Nach etwa 20 Minuten setzt das Sättigungsgefühl ein. Essen Sie also in Ruhe und möglichst ohne Ablenkung. So spüren Sie besser, wann Sie satt sind und vermeiden „Überessen“.
  • Auf die Intuition achten: Essen kann auch eine Beschäftigung sein, um Langeweile oder Frust zu mildern. Fragen Sie sich also, ob Sie wirklich hungrig sind. Nutzen Sie stattdessen andere Methoden, um sich von unangenehmen Gefühlen abzulenken – zum Beispiel mit einem Spaziergang an der frischen Luft oder einer Folge Ihrer Lieblingsserie.
  • Snacks mixen: Snacks wie Chips oder Schokolade lassen sich als kleine Portion zu gesunden, sättigenden Zwischenmahlzeiten machen: Kombinieren Sie eine Handvoll Kartoffelchips mit Gemüsesticks (z.B. Karotten oder Gurken). Ein Riegel Schokolade passt gut auf einen Teller mit Weintrauben und frischen Beeren.
  • Schonend garen: Garen Sie Lebensmittel wie Gemüse oder Fisch ohne Öl, um Kalorien zu sparen. Dünsten oder Dampfgaren sind gute Alternativen. Die Nahrungsmittel werden dabei geringerer Hitze ausgesetzt – beim scharfen Anbraten können Nährstoffe verloren gehen.

Tipp: Ein Ernährungstagebuch – in Papierform oder als App – ist ein guter Begleiter beim Abnehmen. Tragen Sie dort alle Mahlzeiten und Zutaten ein, die Sie zu sich nehmen. So führen Sie sich Ihre Essgewohnheiten vor Augen und erkennen Ihre Muster.

Ist bei der Anwendung von Mounjaro® Alkohol erlaubt?

Wenn Sie Mounjaro® anwenden, können kleine Mengen Alkohol theoretisch verträglich sein. Grundsätzlich gilt aber die Empfehlung, während der Behandlung auf Alkohol zu verzichten.

Das hat mehrere Gründe:

  • Alkohol begünstigt Mounjaro® Nebenwirkungen wie Übelkeit.
  • Unerwünschte Begleiterscheinungen können außerdem häufiger und stärker auftreten.
  • Der Konsum schränkt die positive Wirkung auf den Blutzucker ein – insbesondere bei Patienten mit Diabetes.

Dazu kommt: Alkohol bringt nicht nur viele gesundheitliche Risiken mit sich, sondern kann auch negativ auf den Gewichtsverlust wirken. Bier, Wein und Cocktails enthalten „leere” Kalorien und überziehen schnell das geplante Kaloriendefizit.

Mounjaro® und Übelkeit: Welche Ernährung ist richtig?

Sie starten mit Mounjaro® und spüren Übelkeit nach dem Essen? Diese Reaktion gehört zu den häufigsten Nebenwirkungen der Abnehmspritze. Sie lässt meist nach wenigen Tagen nach. In dieser Zeit können Sie Ihren Körper mit einer schonenden Ernährung unterstützen.

Leicht bekömmliche Nahrungsmittel bei Übelkeit sind:

  • Suppen (ohne Sahne)
  • Zwieback
  • Porridge/Haferbrei aus zarten Haferflocken
  • Knäckebrot
  • Bananen und geriebene Äpfel
  • Gemüsebrühe
  • brauner Reis
  • stilles Wasser und Kräutertee (z.B. Pfefferminz, Kamille, Ingwer, Fenchel)

Tipp: Essen Sie bei Übelkeit mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt. Das unterstützt den Magen und überfordert ihn nicht.

Manche Lebensmittel können die Verdauung zusätzlich belasten und Übelkeit verstärken. Dazu gehören folgende Speisetypen:

  • fettig
  • sauer
  • scharf
  • sehr stark gewürzt und geruchsintensiv
  • koffeinhaltige und kohlensäurehaltige Getränke

Wichtig: Sollte die Übelkeit durch Mounjaro® länger anhalten oder müssen Sie sich erbrechen, kontaktieren Sie Ihren behandelnden Arzt.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich Kaffee oder koffeinhaltige Getränke mit Mounjaro® trinken?

Ja, während der Behandlung mit Mounjaro® spricht nichts gegen Getränke mit Koffein. Sollte die Abnehmspritze Übelkeit auslösen, ist es jedoch sinnvoll, darauf zu verzichten: Koffein kann den Magen zusätzlich reizen.

Was ist, wenn ich mit Mounjaro® keinen Hunger habe?

Wenn Mounjaro® den Appetit stark zügelt, sollten Sie dennoch regelmäßig kleine Mahlzeiten zu sich nehmen. Anwender, die mit Mounjaro® zu wenig essen, nehmen zu wenig Nährstoffe auf und erhöhen das Risiko eines Jojo-Effekts.

Wie viel muss ich trinken, wenn ich Mounjaro® nehme?

Halten Sie auch während der Mounjaro® Anwendung an den gängigen Empfehlungen fest: 1,5-2 Liter Wasser oder ungesüßter Tee pro Tag sind sinnvoll.

Sollte man mit Mounjaro® Kalorien zählen?

Das ist nicht zwingend notwendig. Eine Umstellung auf einen ausgewogenen Speiseplan ist wichtiger als reines Kalorienzählen. Im Zuge der Ernährungsumstellung kann es allerdings lehrreich sein, das aktuelle Essverhalten zu analysieren und die tägliche Kalorienmenge eine Zeit lang zu dokumentieren – beispielsweise in einem Ernährungstagebuch.

Sollte ich meine Ernährung anpassen, wenn der Gewichtsverlust mit Mounjaro® stagniert?

Die Ernährungsumstellung sollte parallel zur Anwendung von Mounjaro® erfolgen. Sie fördert den Abnehmerfolg, wie eine aktuelle Studie bestätigt. Dazu bilden gesunde Mahlzeiten eine gute Basis, um das verlorene Gewicht zu halten. Wenn Sie trotz eines neuen Ernährungsplans und der passenden Mounjaro® Dosierung nicht weiter abnehmen, besprechen Sie das weitere Vorgehen mit Ihrem Arzt.

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Medizinisch geprüft von:
Fenja Nolte M. Sc. Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften

Fenja Nolte hat einen Masterabschluss in Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und unterstützt ZAVA zudem als zertifizierte Ernährungsberaterin.

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