Optimaler Blutdruck

Ein älteres Paar sitzt gemeinsam an einem Tisch und isst. Sie sind sehr glücklich, da die beide einen optimalen Blutdruck haben.
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Blutdruck kann gemäß der WHO je nach Höhe eingeteilt werden. Ab Werten von 140/90 mmHg liegt ein Bluthochdruck (Hypertonie) WHO Grad I vor. Darunter sind die Bereiche eingeteilt in optimaler Blutdruck, normaler Blutdruck und hochnormaler Blutdruck.

Was versteht man unter optimalem Blutdruck?

Ein optimaler Blutdruck zeigt im Ruhezustand Werte unter 120/80 mmHg an, denn bei Anstrengung steigt der Blutdruck natürlicherweise. Der Wert von 120/80 mmHg ergibt sich daraus, dass Studien beweisen, dass bei diesen Werten die Gefäßgesundheit am besten erhalten bleibt. Ein auf Dauer zu hoher Blutdruck führt zu Gefäßverkalkung (Arteriosklerose), einer Belastung des Herzens und einem erhöhten Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt.

Eine gesunde Lebensweise in Form von regelmäßiger Bewegung, ausgewogener Ernährung, Abbau von Übergewicht sowie Verzicht auf Alkohol und Nikotin sind die besten Voraussetzungen, um langfristig den Blutdruck optimal einzustellen.

Wie kann man feststellen, ob der Blutdruck optimal ist?

Um einen Anhaltspunkt zu bekommen, bei welchen Werten der Blutdruck eines Menschen liegt, reicht eine punktuelle Blutdruckmessung in Ruhe, wie sie z.B. beim Arzt bei einer Vorsorgeuntersuchung üblich ist oder auch in Apotheken angeboten wird. Oft werden in Sanitätshäusern und Apotheken auch Blutdruckmessgeräte für zu Hause verkauft oder man kann diese im Internet bestellen.

Der Patient sollte bei der Messung liegen oder sitzen und die Oberarmmanschette sollte sich auf Höhe des Herzens befinden. Zudem muss die Oberarmmanschette dem Armumfang angemessen sein – für übergewichtige Patienten gibt es besonders große Manschetten, um falsch hohe Blutdruckwerte zu vermeiden. Ebenso sollten für Kinder Blutdruckmanschetten in kleinerer Größe angewandt werden, um den Blutdruck so genau wie möglich zu ermitteln.

Zu bedenken ist, dass falsch hohe Werte auch durch den sogenannten „Weißkittel-Effekt“ hervorgerufen werden können: Der Patient ist in der Arztpraxis unter anderem durch die Angestellten in weißer Uniform nervös-angespannt, wodurch sein Blutdruck steigt. Ruhemessungen zu Hause ergeben aber möglicherweise normwertige Blutdrücke. In solchen Fällen können Entspannungsübungen und wiederholte Messungen dazu beitragen, den tatsächlichen Blutdruck zu bestimmen.

Was passiert, wenn die Blutdruckmessung Werte über dem optimalen Blutdruck ergibt?

Bei vereinzelt über dem optimalen Blutdruck liegenden hohen Blutdrücken wird der Arzt eine 24-Stunden-Langzeitmessung verordnen, um genauere Aussagen über einen eventuell vorliegenden Hypertonus treffen zu können. Wenn sich dabei der Verdacht auf Bluthochdruck bestätigt, können im Anschluss mögliche Therapien besprochen werden, um den Blutdruck in einen möglichst optimalen Bereich zu senken.

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