Monuril® 3.000 mg Granulat
Antibiotikum als Einmaldosis bei Blasenentzündung
Preis ab 19.22 € + Behandlungsgebühr 19.99 €
Verfügbar. Einer unserer Ärzte wird Ihre Anfrage auswerten und falls angemessen ein Rezept ausstellen. Wie funktioniert ZAVA?
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Monuril® 3.000 mg Granulat ist ein Antibiotikum zur Behandlung von Blasenentzündungen bei Frauen und Mädchen ab 12 Jahren. Es wird als Einzeldosis angewendet. Das bedeutet: Die Anwenderin löst 1 Beutel des Granulats in Wasser auf und trinkt die Mischung.
Pro Beutel enthält Monuril® 3.000 mg des Wirkstoffes Fosfomycin. Das Arzneimittel eignet sich bei akuten und unkomplizierten Harnwegsinfektionen. Hersteller von Monuril® ist das italienische Unternehmen Zambon Pharma.
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Über Monuril®
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Medikament gegen Blasenentzündung – Monuril® gehört zu den Antibiotika gegen Blasenentzündung und ist ein wasserlösliches Granulat. Es enthält den Wirkstoff Fosfomycin, der Bakterien abtötet. Ärzte verschreiben das Medikament bei neuen (akuten) und unkomplizierten Harnwegsinfektionen. Es ist für Frauen und Mädchen ab 12 Jahren geeignet.
Die empfohlene Dosis liegt bei 1 Beutel Monuril® mit 3 g Fosfomycin. Diese Wirkstoffmenge reicht in der Regel aus, um die Beschwerden nach kurzer Zeit zu lindern. Sollte die Infektion nach 3 Tagen noch spürbar sein oder sich verschlimmern, kontaktieren Sie Ihren Arzt.
Monuril® ist nicht rezeptfrei erhältlich, sondern verschreibungspflichtig: Es muss immer ein Arzt abklären, ob sich das Antibiotikum im individuellen Fall eignet. Patientinnen ab 18 Jahren können bei einer Online-Arztpraxis wie ZAVA ein Rezept für Monuril® anfragen – bequem von zu Hause aus, per medizinischem Fragebogen. Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren besprechen ihre Beschwerden mit einem Arzt vor Ort, um ein Rezept zu erhalten.
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Wirkstoff tötet Bakterien während des Wachstums ab – Monuril® enthält 3 g Fosfomycin in Form des Salzes Fosfomycin-Trometamol. Der Wirkstoff ist bakterizid, er tötet also Bakterien ab. Das gelingt, indem Fosfomycin die Bildung der äußeren Zellwand hemmt. Sie dient den Bakterien als Schutz. Ist die Entwicklung der Zellwand gestört, sterben die Erreger ab. Das Immunsystem entfernt die abgetöteten Keime anschließend aus dem Körper. Eine Linderung der Symptome sollte innerhalb von 3 Tagen spürbar sein.
Monuril® ist ein sogenanntes Breitbandantibiotikum. Das bedeutet, dass es gegen unterschiedliche Erreger Wirkung zeigt. Dazu gehört unter anderem der Hauptauslöser einer Blasenentzündung: das Darmbakterium Escherichia coli (E. coli).
Wichtig: Nahrungsmittel können die Aufnahme von Fosfomycin verzögern. Deshalb sollte der Magen möglichst leer sein, wenn Sie Monuril® einnehmen. Ein optimales Zeitfenster ist 2-3 Stunden vor oder nach einer Mahlzeit oder direkt vor dem Schlafengehen.
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Wirkstoff tötet Bakterien während des Wachstums ab – Monuril® enthält 3 g Fosfomycin in Form des Salzes Fosfomycin-Trometamol. Der Wirkstoff ist bakterizid, er tötet also Bakterien ab. Das gelingt, indem Fosfomycin die Bildung der äußeren Zellwand hemmt. Sie dient den Bakterien als Schutz. Ist die Entwicklung der Zellwand gestört, sterben die Erreger ab. Das Immunsystem entfernt die abgetöteten Keime anschließend aus dem Körper. Eine Linderung der Symptome sollte innerhalb von 3 Tagen spürbar sein.
Monuril® ist ein sogenanntes Breitbandantibiotikum. Das bedeutet, dass es gegen unterschiedliche Erreger Wirkung zeigt. Dazu gehört unter anderem der Hauptauslöser einer Blasenentzündung: das Darmbakterium Escherichia coli (E. coli).
Wichtig: Nahrungsmittel können die Aufnahme von Fosfomycin verzögern. Deshalb sollte der Magen möglichst leer sein, wenn Sie Monuril® einnehmen. Ein optimales Zeitfenster ist 2-3 Stunden vor oder nach einer Mahlzeit oder direkt vor dem Schlafengehen.
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3 g Fosfomycin pro Beutel – Monuril® gegen Blasenentzündung ist in einzelnen Beuteln mit je 8 g Granulat abgefüllt. Jeder Beutel enthält 3 g, also 3.000 mg, des Wirkstoffs Fosfomycin. Diese Menge entspricht der Dosis zur 1-maligen Einnahme.
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Frauen und Mädchen ab 12 Jahren mit akuter Blasenentzündung – Monuril® ist für Frauen und weibliche Jugendliche ab 12 Jahren geeignet, die an einer unkomplizierten Blasenentzündung leiden.
Gut zu wissen: Monuril® eignet sich nicht dazu, Blasenentzündungen bei Männern zu behandeln. Das liegt daran, dass Harnwegsinfekte bei Männern häufig auch die Prostata betreffen. In diesem Fall wird die Infektion als kompliziert eingestuft. Männer mit Verdacht auf Blasenentzündung sollten ihre Beschwerden deshalb immer bei einem Arzt vor Ort abklären lassen.
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1-malige Einnahme, aufgelöst in Wasser – Zur Behandlung einer unkomplizierten, akuten Blasenentzündung empfehlen Ärzte 1 Beutel Monuril®. Achten Sie darauf, dass der Magen möglichst leer ist: Nahrungsmittel können die Aufnahme des Wirkstoffs Fosfomycin hemmen.
So läuft die Einnahme ab:
- Nehmen Sie Monuril® circa 2-3 Stunden vor oder nach einer Mahlzeit ein.
- Lösen Sie dafür den Beutelinhalt in einem Glas Wasser oder einem anderen alkoholfreien Getränk auf.
- Trinken Sie die Mischung direkt aus.
Gut zu wissen: Monuril® wirkt effizienter, je länger der Wirkstoff in der Blase bleibt. Optimal ist deshalb eine Einnahme vor dem Schlafen, nach dem letzten Toilettengang.
Wenn Sie Monuril® tagsüber einnehmen, halten Sie sich weiterhin an folgende Tipps:
- 1,5-2 Liter Flüssigkeit über den Tag verteilt trinken (größere Trinkmengen können das Antibiotikum im Urin zu stark verdünnen bzw. spülen es schnell aus – dann kann es nicht seinen optimalen Effekt entfalten)
- vor der Einnahme die Blase vollständig entleeren
Sie sollten Monuril® immer genau nach Anweisung Ihres Arztes anwenden. Tritt 3 Tage nach der Einnahme keine Besserung ein, besprechen Sie mit Ihrem Arzt das weitere Vorgehen.
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Bestenfalls abends, nach dem letzten Toilettengang – Sie können Monuril® direkt an dem Tag einnehmen, an dem Sie es kaufen. Wichtig ist, das Zeitfenster 2-3 Stunden vor oder nach der letzten Mahlzeit einzuhalten, da Nahrung im Magen die Aufnahme des Wirkstoffs Fosfomycin hemmen kann.
Der beste Zeitpunkt, um Monuril® einzunehmen, ist abends nach Ihrem letzten Toilettengang – direkt, bevor Sie schlafen gehen. So hat der Inhaltsstoff über Nacht Zeit, um in der Blase seine Wirkung zu entfalten.
Was mache ich bei vergessener Einnahme?
Zum nächsten geeigneten Zeitpunkt einnehmen – Monuril® ist ein Arzneimittel, das 1-malig angewendet wird. Sollten Sie die Einnahme vergessen haben, ist das kein Problem: Lösen Sie das Granulat in Wasser auf und trinken Sie das Medikament auf möglichst nüchternen Magen, sobald Sie daran denken.
Was mache ich, wenn ich eine größere Menge Monuril® eingenommen habe als vorgesehen?
Arzt oder Apotheker kontaktieren – Es sind derzeit keine konkreten Nebenwirkungen bekannt, wenn Patientinnen zu viel Monuril® einnehmen. Im Falle einer Überdosierung wenden Sie sich dennoch an Ihren Arzt oder Apotheker.
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Abwägungssache – Besprechen Sie mit einem Arzt, ob die Einnahme von Monuril® während einer Schwangerschaft möglich ist. Das gilt auch, wenn Sie:
- beabsichtigen, schwanger zu werden
- vermuten, schwanger zu sein
In diesen Fällen muss der Arzt entscheiden, ob die Anwendung des Antibiotikums infrage kommt. Nach aktuellem Stand ist die Behandlung von schwangeren Frauen mit Monuril® 3.000 mg Granulat grundsätzlich möglich, wenn der Arzt Nutzen und Risiken sorgfältig gegeneinander abgewogen hat.
Dabei jedoch wichtig zu wissen: Der Wirkstoff ist plazentagängig – für das 1. Drittel der Schwangerschaft liegen keine gesicherten Daten vor.
Auch stillende Frauen sollten einen Arzt zurate ziehen, um die Einnahme medizinisch abzusichern: Fosfomycin geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Ist die Anwendung von Monuril® notwendig, rät der Arzt daher möglicherweise dazu, das Stillen für die Dauer der Anwendung zu unterbrechen.
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Allergie gegen Fosfomycin, Verarbeitungsstörung von Zucker, Niereninsuffizienz, Alter unter 12 – Nehmen Sie Monuril® nicht ein, wenn Sie auf den Wirkstoff Fosfomycin allergisch reagieren. Auch sollten Patientinnen, die unter einer Funktionsstörung der Nieren leiden (Niereninsuffizienz), von einer Behandlung mit dem Medikament absehen.
Für Kinder unter 12 Jahren ist Monuril® ungeeignet: Die Wirksamkeit und Verträglichkeit des Arzneimittels sind bei dieser Altersgruppe nicht nachgewiesen.
Monuril® 3.000 mg Granulat enthält die Zuckersorten Saccharose und Saccharin. Menschen mit bestimmten, seltenen Erbkrankheiten – bei denen der Körper bestimmte Zuckerarten nicht richtig abbauen kann – dürfen das Antibiotikum nicht einnehmen. Dazu gehören:
- Fruktose-Unverträglichkeit (der Körper kann Fruchtzucker nicht abbauen)
- Glukose-Galaktose-Aufnahmestörung (der Körper hat Schwierigkeiten, diese Zuckertypen aus dem Darm aufzunehmen)
- Saccharase-Isomaltase-Mangel (der Körper kann Zucker aus Lebensmitteln nicht aufspalten)
Bei 2 Krankheitsbildern weist die Packungsbeilage von Monuril® auf besondere Vorsicht hin:
- anhaltende sowie chronische Blasenentzündungen, die ein Arzt noch einmal abklären sollte
- Durchfall, nachdem Sie ein anderes Antibiotikum eingenommen haben. Dies könnte auf eine Unverträglichkeit hindeuten.
Sollte einer dieser Fälle auf Sie zutreffen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder medizinischem Fachpersonal, bevor Sie Monuril® einnehmen.
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Häufig Schwindel und Kopfschmerzen – Wie auch andere Arzneimittel kann Monuril® 3.000 mg Granulat unter Umständen zu Nebenwirkungen führen.
Sollten schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten, kontaktieren Sie sofort einen Arzt. Das gilt bei:
- allergischer, lebensbedrohlicher Reaktion (anaphylaktischer Schock) mit plötzlich auftretenden Ausschlägen, Juckreiz, Nesselsucht, Kurzatmigkeit oder Atemnot
- Schwellungen im Gesicht oder der Lippen, der Zunge sowie des Halses mit Atembeschwerden
- leichtem bis schwerem Durchfall, der auf eine Dickdarmentzündung hinweist
Die Häufigkeit von schwerwiegenden Nebenwirkungen ist nicht bekannt.
Andere Beschwerden, die Monuril® auslösen kann, sind:
Häufige Nebenwirkungen (bei bis zu 10 von 100 Anwenderinnen):
- Schwindel
- Kopfschmerzen
- Magen-Darm-Beschwerden (Durchfall, Übelkeit, Verdauungsstörungen, Bauchschmerzen)
- Entzündung der Vulva mit Rötungen und/oder Juckreiz (Vulvovaginitis)
Gelegentliche Nebenwirkungen (bei bis zu 10 von 1.000 Anwenderinnen):
- Erbrechen
- Juckreiz
- Hautausschlag oder Nesselsucht
Normalerweise klingen Nebenwirkungen von selbst wieder ab und müssen nicht behandelt werden. Kontaktieren Sie Ihren Arzt, wenn die Beschwerden stark sind oder länger anhalten.
Wichtig: Sie stellen Nebenwirkungen fest, die nicht in der Packungsbeilage gelistet sind? Halten Sie in diesem Fall Rücksprache mit Ihrem Arzt; außerdem können Sie die Beschwerden direkt beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte melden.
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Metoclopramid, Antikoagulanzien – Bei gleichzeitiger Einnahme von Monuril® 3.000 mg Granulat und anderen Medikamenten können Wechselwirkungen auftreten. Das gilt vor allem bei 2 Arzneimitteln:
- Metoclopramid (gegen Übelkeit und Erbrechen): Das Medikament unterstützt den Körper, Nahrung schneller durch den Magen-Darm-Trakt zu leiten. Dieser Effekt reduziert möglicherweise die Aufnahme des Monuril® Wirkstoffs Fosfomycin.
- Antikoagulanzien (gegen Blutgerinnsel): Fosfomycin kann die blutverdünnende Wirkung von Antikoagulanzien verändern.
Gut zu wissen: Auch Medikamente, die ohne Rezept erhältlich sind, können die Wirkung von Monuril® beeinflussen – oder umgekehrt. Klären Sie also vor der Behandlung Ihren Arzt über alle Arzneimittel auf, die Sie aktuell anwenden.
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Nein – Es sind keine Lebensmittel bekannt, die zu einer konkreten Wechselwirkung mit Monuril® führen.
Wird Monuril® gleichzeitig mit Nahrung eingenommen, kann sich die Aufnahme des Wirkstoffs aber verzögern. Das reduziert gegebenenfalls die antibakterielle Wirkung. Nehmen Sie deshalb Monuril® auf möglichst nüchternen Magen ein.
Gut zu wissen: Es gibt keine Studien, die eine Wechselwirkung von Monuril® mit Alkohol belegen. Trotzdem sollten Sie auf alkoholische Getränke verzichten, da sie die Wirkung von Antibiotika beeinträchtigen oder die Symptome einer Blasenentzündung verschlimmern können.
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Fosfomycin – 1 Beutel Monuril® enthält 8 g Granulat. Davon sind 5,631 g Fosfomycin-Trometamol, was 3 g Fosfomycin entspricht.
Weitere Bestandteile des Granulats sind:
- Saccharose
- Saccharin
- Mandarinenaroma
- Orangenaroma
Gut zu wissen: Saccharose ist ein Zucker. Wenn Sie gegen bestimmte Zuckerarten eine Unverträglichkeit haben, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie Monuril® einnehmen.
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Nein, nur mit Rezept – Monuril® ist ein verschreibungspflichtiges Antibiotikum. Patientinnen müssen die Einnahme also mit einem Arzt abklären. Das ist wichtig, um mögliche Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln auszuschließen und die gesundheitliche Eignung zu überprüfen. Ärzte stellen nur ein Rezept für Monuril® aus, wenn die Anwendung aus medizinischer Sicht sinnvoll ist.
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Wie ist Monuril® aufzubewahren?
Lagern Sie Monuril® 3.000 mg Granulat so, dass Kinder keinen Zugriff darauf haben.
Achten Sie auf das Verfallsdatum: Es ist sowohl auf der Packung als auch auf den Beuteln zu finden. Nach Ablauf dieses Datums dürfen Sie Monuril® nicht mehr verwenden.
Wie muss das Produkt entsorgt werden?
Nie über das Abwasser – Schütten Sie Monuril® nicht in die Toilette oder das Waschbecken. Sie können übrig gebliebene oder abgelaufene Medikamente in die Apotheke bringen und dort nach der korrekten Entsorgung fragen. So schützen Sie die Umwelt.
Wie sieht Monuril® aus?
Monuril® Granulat ist ein weißes Pulver, verpackt in Einzelbeutel.
Die Pappverpackung ist weiß mit pinken Akzenten. Am unteren Rand befindet sich ein grüner Streifen und der Name des Herstellers Zambon.
In welchen Packungsgrößen ist Monuril® erhältlich?
Monuril® ist in 2 Varianten erhältlich: mit 1 Beutel oder mit 30 Beuteln pro Packung. Es kann sein, dass nicht alle Packungsgrößen auf dem Markt verfügbar sind.
Angaben zum Hersteller
Zambon s.p.A.
Via della Chimica, 9
36100 VICENZA
Italien
Pharmazeutischer Unternehmer
Zambon GmbH
Lietzenburger Straße 99
10707 Berlin
Deutschland
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Häufig gestellte Fragen
Wie viel kostet Monuril®?
Für 1 Beutel Monuril® mit 3.000 mg liegt der Preis bei 19.22 €.
Was ist bei wiederkehrenden Harnwegsinfekten trotz Monuril® zu tun?
Kontaktieren Sie Ihren Arzt: Tritt eine Blasenentzündung trotz Behandlung mit Antibiotika immer wieder auf, sprechen Mediziner von einem wiederkehrenden Harnwegsinfekt. Hier ist es wichtig, die Ursache herauszufinden, um Funktionsstörungen der Blase auszuschließen und die richtige Therapiemethode zu finden.
Gibt es Alternativen zu Monuril®?
Ja, es gibt Alternativen zu Monuril®. Medikamente mit dem gleichen Antibiotikum (von anderen Herstellern), die eine Blasenentzündung mit 1 Dosis behandeln, sind zum Beispiel Fosfomycin Aristo® und FOSFOMYCIN AL. Zur Anwendung über mehrere Tage eignen sich andere Antibiotika wie Pivmelam®, Furadantin® Retard und X-SYSTO®. Rezeptfreie Medikamente gegen Blasenentzündung enthalten in der Regel pflanzliche Wirkstoffe.
Kann ich Monuril® mit 3 g Wirkstoff kaufen – auch ohne Rezept?
Nein, Monuril® ist verschreibungspflichtig. Generell ist es nicht möglich, Antibiotika ohne Rezept zu erhalten. Sie bekommen das Medikament also nur, wenn ein Arzt die Einnahme als notwendig und medizinisch unbedenklich einstuft.
Ich habe Monuril® eingenommen. Wann tritt die Besserung meiner Symptome ein?
In der Regel klingen die Beschwerden einer Blasenentzündung spätestens 3 Tage nach der Einnahme von Monuril® ab. Sollten Sie weiterhin Schmerzen beim Wasserlassen spüren, kontaktieren Sie Ihren Arzt.
Kann Monuril® auch bei Männern angewendet werden?
Ob Monuril® auch bei Männern angewendet werden kann, hängt vom Einsatzgebiet ab. Monuril® ist nicht geeignet, um Harnwegsinfektionen bei Männern zu behandeln. Der Grund ist, dass Blasenentzündungen bei Männern oft mit der Prostata zusammenhängen. Sie gelten deshalb als eine komplizierte Infektion. Monuril® kommt nur bei unkomplizierten Entzündungen zum Einsatz. Im Off-Label-Use kann Monuril® bei Männern aber im Rahmen einer Prostatabiopsie verordnet werden.
Natalia Olaizola-Heil erhielt nach dem Studium der Pharmazie an der Freien Universität Berlin 1997 ihre Approbation als Apothekerin. Sie arbeitete sowohl in Krankenhausapotheken als auch in öffentlichen Apotheken und absolvierte Weiterbildungen im Bereich Ernährungsberatung und Palliativmedizin. Natalia Olaizola-Heil unterstützt ZAVA bei der medizinischen Texterstellung und -prüfung.
Lernen Sie unsere Ärzte kennenLetzte Änderung: 02 Juli 2025
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Gebrauchsinformation: Information für Anwender, Monuril® 3.000 mg Granulat, Zambon GmbH, Stand März 2025
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Fachinformation Monuril® 3.000 mg Granulat, Zambon GmbH, Stand März 2025
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Fosfomycin, Gelbe Liste, online: https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Fosfomycin_691, abgerufen 25.06.25
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Bei Antibiotika ist Beratung wichtig, pta Forum, online: https://www.pta-forum.de/bei-antibiotika-ist-beratung-wichtig-137742/, abgerufen 25.06.25
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Maddukuri, Geetha: Schmerzen oder Brennen beim Wasserlassen (Dysurie), MSD Manual, online: https://www.msdmanuals.com/de/heim/nieren-und-harnwegserkrankungen/symptome-von-erkrankungen-der-nieren-und-harnwege/schmerzen-oder-brennen-beim-wasserlassen, abgerufen 25.06.25
Bei ZAVA können Sie schnell und unkompliziert eine Behandlung für Ihre Blasenentzündung anfordern. Füllen Sie dazu einfach unseren kurzen medizinischen Fragebogen aus und wählen Sie Ihr bevorzugtes Medikament.
Sie bekommen öfter eine Blasenentzündung? ZAVA bietet Ihnen die Möglichkeit eine Behandlung für den zukünftigen Gebrauch anzufordern.
Verfügbar. Preis ab 19.22 € + Behandlungsgebühr 19.99 €