Spedra®
Erektionsförderndes Arzneimittel mit Avanafil
Preis ab 38.72 € + Behandlungsgebühr 29.99 €
Verfügbar. Einer unserer Ärzte wird Ihre Anfrage auswerten und falls angemessen ein Rezept ausstellen. Wie funktioniert ZAVA?
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- Tabletten zur Behandlung von Erektionsstörungen bei erwachsenen Männern
- Wirkstoff: Avanafil (PDE-5-Hemmer)
- schneller Wirkeintritt innerhalb von 15-30 Minuten
- bei ZAVA erhältliche Dosierungen: 50 mg, 100 mg und 200 mg
- aktuell keine Generika (günstigere Nachahmerpräparate) auf dem Markt
- Hersteller: Berlin-Chemie AG
Packungsbeilage von Spedra® 50 mg zum Herunterladen
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Packungsbeilage von Spedra® 200 mg Tabletten zum Herunterladen
Preise
4 Tablette(n) - 38.72 €
8 Tablette(n) - 64.72 €
12 Tablette(n) - 88.73 €
4 Tablette(n) - 56.74 €
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Über Spedra®
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Spedra® ist ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel zur Behandlung der erektilen Dysfunktion (Erektionsstörungen) bei erwachsenen Männern. Der Wirkstoff heißt Avanafil. Er hilft dabei, eine Erektion zu bekommen, die für befriedigenden Geschlechtsverkehr hart genug ist und lange genug anhält.
Wichtig: Spedra® unterstützt das Erreichen einer Erektion, kann eine Erektionsstörung jedoch nicht heilen.
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Spedra® enthält den Wirkstoff Avanafil, einen sogenannten Phosphodiesterase-5-Hemmer (PDE-5-Hemmer):
- Avanafil fördert die Durchblutung des Penis, indem es die Blutgefäße entspannt.
- Blut kann bei sexueller Erregung besser in die Schwellkörper einfließen, was die Entstehung und Aufrechterhaltung einer Erektion erleichtert.
- Die Wirkung setzt bereits nach 15-30 Minuten ein und kann bis zu 6 Stunden anhalten.
- Spedra® wirkt nur, wenn der Anwender auch sexuell erregt ist und hat keinen Einfluss auf das sexuelle Lustempfinden (Libido).
In einer systematischen Übersichtsarbeit wurde die Wirksamkeit von Avanafil bestätigt: Gegenüber einem Placebo war die Erektionsfähigkeit deutlich verbessert. Anwender von Avanafil konnten etwa 3-mal häufiger eine erfolgreiche vaginale Penetration erreichen und hatten 2,5- bis 2,8-mal häufiger erfolgreichen Geschlechtsverkehr. Zusätzlich stiegen laut Angaben der Anwender die Zufriedenheit beim Geschlechtsverkehr, die Orgasmusfunktion und das sexuelle Verlangen.
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Spedra® hat einige Besonderheiten, die es von anderen PDE-5-Hemmern unterscheiden:
- Schneller Wirkeintritt: Avanafil zeigt häufig schon nach etwa 15-30 Minuten Effekte und wirkt damit meist schneller als Sildenafil oder Vardenafil.
- Hohe PDE-5-Selektivität: Der Wirkstoff hemmt PDE-5 besonders gezielt und wirkt sich dadurch weniger auf andere Phosphodiesterasen im Körper aus. Das gilt als möglicher Grund für seine gute Verträglichkeit.
- Gute Verträglichkeit: Typische PDE-5-Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Flush oder verstopfte Nase kommen zwar vor, werden in Studien aber meist als leicht bis moderat beschrieben.
- Praktische Wirkdauer: Die Wirkung hält typischerweise mehrere Stunden an. Im Alltag ist vor allem der schnelle Beginn relevant.
- Relativ robust gegenüber Mahlzeiten: Fettreiche Mahlzeiten können den Wirkeintritt verzögern, scheinen Avanafil aber oft weniger stark zu beeinflussen als andere PDE-5-Hemmer.
Das Potenzmittel Spedra® kommt also unter anderem für Männer infrage, die keine lange Vorlaufzeit benötigen oder empfindlich auf typische PDE-5-Nebenwirkungen reagieren.
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Spedra® ist erhältlich in 3 unterschiedlichen Dosierungen: 50 mg, 100 mg und Spedra® 200 mg. Für die meisten Männer ist die Anfangsdosis von 100 mg ausreichend:
- Spedra® 100 mg ist die empfohlene Standard- und Anfangsdosis.
- Spedra® 50 mg eignet sich, wenn Sie bei der Einnahme von Spedra® 100 mg Neben- oder Wechselwirkungen haben.
- Spedra® 200 mg kann der Arzt verschreiben, wenn 100 mg nicht ausreichend wirken (und keine Nebenwirkungen ausgelöst haben).
Die Behandlung startet also in der Regel mit 100 mg. Im weiteren Verlauf kann der Arzt die Dosierung bei Bedarf nach oben oder unten anpassen.
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Spedra® eignet sich für erwachsene Männer mit Erektionsstörungen. Das Arzneimittel kann helfen, eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erreichen und aufrechtzuerhalten. Ob Spedra® für Sie persönlich geeignet ist, entscheidet Ihr Arzt unter Berücksichtigung Ihres Gesundheitszustands und möglicher Vorerkrankungen.
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- Spedra® wird bei Bedarf etwa 15-30 Minuten vor der sexuellen Aktivität mit etwas Wasser eingenommen.
- Die Einnahme ist unabhängig von den Mahlzeiten möglich. Nach einer fettreichen Mahlzeit kann die Wirkung jedoch verzögert eintreten.
- Während der Behandlung sollten Sie auf Grapefruitsaft verzichten und möglichst keinen Alkohol trinken. Alkohol kann die Erektionsfähigkeit beeinträchtigen und das Risiko für Nebenwirkungen wie Schwindel oder einen Blutdruckabfall erhöhen.
Wie häufig darf Spedra® angewendet werden?
Sie dürfen Spedra® höchstens 1-mal täglich einnehmen. Das gilt unabhängig von der verschriebenen Dosierung. Mehrere Tabletten einzunehmen, verbessert die Wirkung nicht und kann vielmehr das Risiko für Nebenwirkungen erhöhen.
Spedra® kann bei Bedarf auch über einen längeren Zeitraum angewendet werden. Laut Gebrauchsinformation gibt es keine Hinweise darauf, dass die Wirkung bei längerer Anwendung nachlässt. Nehmen Sie Spedra® jedoch nur so häufig und in der Dosierung ein, wie von Ihrem Arzt empfohlen.
Was mache ich bei vergessener Einnahme?
Sie können eine vergessene Einnahme jederzeit nachholen und den geplanten Geschlechtsverkehr einfach etwas verschieben. Sie sollten jedoch darauf achten, die Maximalmenge von 1 Tablette täglich nicht zu überschreiten.
Was mache ich, wenn ich Spedra® doppelt eingenommen habe?
Wenn Sie versehentlich mehr Spedra® eingenommen haben als vorgesehen, informieren Sie Ihren Arzt. Eine Überdosierung kann Nebenwirkungen verstärken, etwa Kopfschmerzen, Schwindel oder Blutdruckabfall. Selten kann auch eine länger als 4 Stunden anhaltende Erektion (Priapismus) auftreten. Suchen Sie in diesem Fall sofort ärztliche Hilfe auf, da bleibende Schäden am Penis drohen.
Worauf ist zu achten, wenn ich die Einnahme von Spedra® abbrechen möchte?
Wenn Sie Spedra® nicht mehr einnehmen möchten, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Bleibt die gewünschte Wirkung aus oder treten Nebenwirkungen auf, kann er gemeinsam mit Ihnen prüfen, ob eine andere Dosierung oder ein anderes Potenzmittel besser geeignet ist. Nehmen Sie Spedra® nicht eigenständig häufiger oder in einer höheren Dosierung ein als empfohlen.
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Die erektionsfördernde Wirkung von Spedra® tritt in der Regel nach 15-30 Minuten ein und hält meist bis zu 6 Stunden an.
Dabei gut zu wissen:
- Der Wirkeintritt kann individuell leicht unterschiedlich sein und sich beispielsweise nach einer fettreichen Mahlzeit verzögern.
- Während der Anwendung kommt es nicht zu einer dauerhaften Erektion. Spedra® unterstützt eine Erektion nur bei sexueller Erregung.
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Sie dürfen Spedra® nicht einnehmen, wenn einer der folgenden Punkte auf Sie zutrifft:
- Überempfindlichkeit gegen Avanafil oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels
- Anwendung bestimmter anderer Medikamente, insbesondere von Nitraten oder Stickstoffmonoxid-Donatoren (z.B. zur Behandlung von Angina pectoris), Riociguat sowie einigen Arzneimitteln gegen HIV/AIDS, Pilzinfektionen oder bestimmte bakterielle Infektionen
- schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, bspw. wenn Sie in den vergangenen 6 Monaten einen Herzinfarkt oder Schlaganfall hatten, unter einer schweren Herzerkrankung leiden oder Ihr Blutdruck nicht ausreichend eingestellt ist
- schwere Leber- oder Nierenerkrankungen
- bestimmte Augenerkrankungen, wie ein Sehverlust aufgrund einer Minderdurchblutung des Sehnervs (NAION) oder bestimmte erblich bedingte Netzhauterkrankungen
Informieren Sie Ihren Arzt vor der Einnahme über alle bestehenden Erkrankungen und über alle Medikamente, die Sie einnehmen oder anwenden. Er kann beurteilen, ob Spedra® für Sie geeignet ist. Die vollständige Liste aller bekannten Gegenanzeigen finden Sie in der Packungsbeilage.
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Wie alle Arzneimittel kann auch Spedra® Nebenwirkungen verursachen. Unerwünschte Begleiterscheinungen müssen aber nicht bei jedem Anwender auftreten.
Häufige Nebenwirkungen (bei bis zu 10 % der Behandelten):
- Kopfschmerzen (bei Spedra® 200 mg häufiger als bei Spedra® 100 mg)
- Hitzegefühl
- verstopfte Nase
Gelegentliche Nebenwirkungen (bei bis zu 1 % der Behandelten):
- Schwindel
- Müdigkeit oder Schläfrigkeit
- Rückenschmerzen
- Hitzewallungen
- Sekretstau in den Nasennebenhöhlen
- Verdauungsbeschwerden oder Übelkeit
- spürbares Herzklopfen inkl. Veränderungen des Herzschlags (sichtbar im EKG)
- Kurzatmigkeit bei körperlicher Anstrengung
- verschwommenes Sehen
- erhöhte Leberenzyme
Eine vollständige Liste aller bekannten Nebenwirkungen finden Sie in der Packungsbeilage.
Wichtig: Brechen Sie die Einnahme von Spedra® sofort ab und suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie (seltene) schwere Nebenwirkungen an sich beobachten:
- Priapismus: eine länger als 4 Stunden andauernde Erektion (kann zu dauerhafter Schädigung führen)
- plötzliche Sehstörungen wie z.B. verschwommenes Sehen oder Sehverlust auf einem oder beiden Augen
- Hörstörungen wie plötzlicher Hörverlust oder Klingeln im Ohr, eventuell zusammen mit Schwindel
Beobachten Sie nicht gelistete Nebenwirkungen bei sich, informieren Sie Ihren Arzt oder melden Sie diese beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte.
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Informieren Sie unbedingt Ihren Arzt über alle Medikamente, die Sie einnehmen, da Spedra® Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln haben kann. Das bedeutet, die Präparate beeinflussen sich gegenseitig in ihren Effekten.
Spedra® darf daher nicht zusammen genommen werden mit:
- Stickstoffmonoxid-freisetzenden Arzneimitteln wie Amylnitrit oder Glyceroltrinitrat (bei Brustschmerzen/Angina pectoris)
- Alphablockern
- Riociguat (Arzneimittel gegen Bluthochdruck in den Gefäßen der Lunge)
- bestimmten Arzneimitteln gegen HIV/AIDS, Epilepsie, Pilzinfektionen
- einigen Antibiotika
- anderen Medikamenten zur Behandlung der erektilen Dysfunktion
Eine vollständige Liste aller bekannten Wechselwirkungen finden Sie in der Packungsbeilage.
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Während der Behandlung sollten Sie keinen Grapefruitsaft trinken. Grapefruit kann den Abbau von Avanafil in der Leber hemmen, sodass der Wirkstoff langsamer ausgeschieden wird. Dadurch bleibt der Avanafil-Spiegel im Blut höher und das Risiko für Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schwindel oder Blutdruckabfall kann zunehmen. Verzichten Sie daher bereits 24 Stunden vor der Einnahme auf Grapefruitsaft.
Alkohol und Spedra® können sich gegenseitig in ihrer blutdrucksenkenden Wirkung verstärken. Dadurch können Beschwerden wie Schwindel, Kopfschmerzen, Herzklopfen oder Kreislaufprobleme häufiger auftreten, besonders beim schnellen Aufstehen. Außerdem kann Alkohol die Erektionsfähigkeit unabhängig vom Medikament beeinträchtigen und so die Wirksamkeit der Behandlung vermindern. Deshalb sollten Sie auf Alkohol während der Anwendung möglichst verzichten.
Gut zu wissen: Spedra® kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Nach einer fettreichen Mahlzeit kann sich der Wirkungseintritt jedoch verzögern. Wenn Sie einen möglichst schnellen Wirkungseintritt wünschen, empfiehlt sich die Einnahme auf nüchternen Magen oder nach einer leichten Mahlzeit.
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Für Spedra® gibt es aktuell keine Generika (günstigere Nachahmerpräparate mit demselben Wirkstoff). Neben Spedra® stehen jedoch weitere verschreibungspflichtige Medikamente zur Behandlung der erektilen Dysfunktion zur Verfügung, zum Beispiel:
- VIAGRA® und seine Generika mit dem Wirkstoff Sildenafil
- CIALIS® und Generika mit dem Wirkstoff Tadalafil
- Levitra® und Generika mit dem Wirkstoff Vardenafil
Wenn Sie Spedra® oder ein anderes Potenzmittel kaufen möchten, wenden Sie sich immer zuerst an einen Arzt. Bei einer Online-Arztpraxis wie ZAVA können Sie die Behandlung sicher und diskret online anfragen: Ein Arzt prüft Ihre Angaben – wenn die Anwendung sicher und für Sie geeignet ist, erhalten Sie ein Rezept und können sich das Präparat zuschicken lassen.
Spedra® Alternativen gehören ebenfalls zur Gruppe der Phosphodiesterase-5-Hemmer (PDE-5-Hemmer), unterscheiden sich jedoch unter anderem bei Wirkeintritt, Wirkdauer und in Bezug auf bestehende Vorerkrankungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. Ihr Arzt kann Sie bei der Auswahl eines geeigneten Arzneimittels beraten.
Die wohl bekannteste Alternative zu Spedra® ist VIAGRA®.
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Spedra® VIAGRA® Wirkstoff Avanafil Sildenafil Wirkbeginn circa 15-30 Minuten nach Einnahme etwa 30-60 Minuten nach Einnahme Wirkdauer 6 Stunden 4-6 Stunden In einer aktuellen Vergleichsstudie war Avanafil mindestens genauso effektiv in seiner Wirkung wie Sildenafil. Im Hinblick auf den sehr schnellen Wirkungseintritt war Avanafil sogar Sildenafil überlegen. Über einen Einnahmezeitraum von 12 Wochen berichteten die Avanafil-Anwender außerdem, dass sie mit der Qualität der Erektion zufriedener waren als unter Sildenafil.
Daher könnte Avanafil besonders attraktiv für Sie sein, wenn Sie spontanen Geschlechtsverkehr mit möglichst kurzer Wartezeit bevorzugen. Sildenafil könnte für Sie wiederum interessant sein, wenn Ihnen Kosten, Verfügbarkeit (auch von Generika) und langjährige Erfahrung wichtig sind.
Wichtig: Die Wahl des Präparats sollte immer individuell und nach ärztlicher Beratung erfolgen.
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Der Wirkstoff von Spedra® ist Avanafil, ein sogenannter PDE-5-Hemmer.
Sonstige Bestandteile:
Tablettenkern:
- Mannitol
- Fumarsäure
- Hyprolose
- niedrigsubstituierte Hyprolose
- Calciumcarbonat
- Magnesiumstearat
Tablettenüberzug:
- Eisen(III)-hydroxid-oxid × H₂O (E 172)
Gut zu wissen
- Laktose: Spedra® ist laktosefrei und daher auch für Menschen mit Laktoseintoleranz geeignet.
- Für Veganer: Die Gebrauchsinformation enthält keine Information zu Bestandteilen tierischen Ursprungs. Eine ausdrückliche Kennzeichnung als vegan erfolgt jedoch nicht. Wer auf eine strikt vegane Herstellung Wert legt, sollte sich beim Hersteller erkundigen.
- Für Menschen muslimischen Glaubens: Laut Gebrauchsinformation sind keine Bestandteile tierischen Ursprungs enthalten. Auch hier erfolgt jedoch keine Halal-Zertifizierung des Arzneimittels.
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Wie ist Spedra® aufzubewahren?
Bewahren Sie Spedra® für Kinder unzugänglich auf. Verwenden Sie das Arzneimittel nicht mehr nach dem auf der Verpackung angegebenen Verfallsdatum. Für Spedra® sind ansonsten keine besonderen Aufbewahrungsbedingungen erforderlich.
Wie muss Spedra® entsorgt werden?
Entsorgen Sie Spedra® nicht über das Abwasser oder den Hausmüll. Fragen Sie Ihre Apotheke, wie nicht mehr benötigte Arzneimittel fachgerecht entsorgt werden können. So leisten Sie einen Beitrag zum Umweltschutz.
Wie sieht Spedra® aus?
Spedra® ist eine hellgelbe, ovale Tablette mit der Prägung „50“, „100“ beziehungsweise „200“ auf einer Seite – je nach Dosierung.
In welchen Packungsgrößen ist Spedra® erhältlich?
Je nach Dosierung ist Spedra® in unterschiedlichen Packungsgrößen erhältlich:
- Spedra® 50 mg: Packungen mit 4, 8 oder 12 Tabletten
- Spedra® 100 mg: Packungen mit 2, 4, 8 oder 12 Tabletten
- Spedra® 200 mg: Packungen mit 2, 4, 8 oder 12 Tabletten
Bitte beachten Sie, dass möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in jedem Land erhältlich sind.
Angaben zum Hersteller
Mitvertrieb
Deutschland:
Berlin-Chemie AG
Tel.: +49 (0) 30 67070
Hersteller
Menarini – Von Heyden GmbH
Leipziger Straße 7–13
01097 Dresden
Deutschland
Häufig gestellte Fragen
Gibt es Generika zu Spedra®?
Aktuell gibt es keine bekannten Generika mit Avanafil, da der Original-Wirkstoff durch ein Patent geschützt ist. Da ein Patentschutz für medizinische Wirkstoffe in der Regel bis zu 20 Jahre gilt, wird frühestens 2029/2030 mit günstigeren Nachahmerprodukten von Spedra® zu rechnen sein.
Kann man Spedra® auch ohne Rezept kaufen?
Nein, Spedra® ist ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel und darf nur nach ärztlicher Konsultation und mit Rezept abgegeben werden. Die Anfrage ist auch diskret und zeitsparend von zuhause aus über eine Online-Arztpraxis wie ZAVA möglich.
Führt Spedra® automatisch zu einer Erektion?
Nein, Spedra® wirkt nur bei sexueller Erregung. Der Wirkstoff unterstützt die Entspannung der Blutgefäße im Penis und verbessert dadurch den Bluteinstrom. Ohne sexuelle Stimulation führt das Medikament nicht automatisch zu einer Erektion.
Ist Spedra® auch für Männer mit Diabetes geeignet?
Ja, Spedra® ist auch für Männer mit Diabetes geeignet, sofern keine individuellen Gegenanzeigen vorliegen. Sie sollten die Behandlung aber unbedingt mit Ihrem Arzt abstimmen, um Kontraindikationen auszuschließen und die passende Dosis zu wählen.
Beeinflusst Spedra® die Fruchtbarkeit oder die Spermienqualität?
Nach bisherigen Daten hat Spedra® keinen nachteiligen Einfluss auf die Spermienqualität oder die männliche Fruchtbarkeit. Es gibt erste Hinweise, dass PDE-5-Hemmer wie Spedra® sogar eine leichte Verbesserung der Spermienbeweglichkeit bewirken können. Weitere Studien dazu müssen folgen.
Was soll ich tun, wenn Spedra® bei mir nicht wirkt?
Wenn Spedra® nicht wirkt, kommen dafür mehrere Gründe infrage. Ist Ihre aktuelle Dosis zu schwach, kann der Arzt bei Bedarf die nächsthöhere Dosierung verordnen. Achten Sie außerdem darauf, dass für eine Wirkung sexuelle Erregung notwendig ist und eine Einnahme zusammen mit Nahrung den Wirkeintritt verzögern kann. Bleibt die Wirkung wiederholt aus, können andere Arzneimittel oder Maßnahmen hilfreich sein. Bitte besprechen Sie dies mit Ihrem Arzt.
Natalia Olaizola-Heil erhielt nach dem Studium der Pharmazie an der Freien Universität Berlin 1997 ihre Approbation als Apothekerin. Sie arbeitete sowohl in Krankenhausapotheken als auch in öffentlichen Apotheken und absolvierte Weiterbildungen im Bereich Ernährungsberatung und Palliativmedizin. Natalia Olaizola-Heil unterstützt ZAVA bei der medizinischen Texterstellung und -prüfung.
Lernen Sie unsere Ärzte kennenLetzte Änderung: 12 Aug. 2026
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Spedra® 50 mg Gebrauchsinformation, Berlin-Chemie AG, Stand März 2025
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Spedra® 100 mg Gebrauchsinformation, Berlin-Chemie AG, Stand März 2025
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Spedra® 200 mg Gebrauchsinformation, Berlin-Chemie AG, Stand März 2025
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Spedra® – Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels, European Medicines Agency, online: https://www.ema.europa.eu/de/documents/product-information/spedra-epar-product-information_de.pdf?utm_source=chatgpt.com, abgerufen 17.07.26
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Avanafil, Gelbe Liste Online, online: https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Avanafil_52277, abgerufen 17.07.26
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