Der Raucherreport Deutschland: Zahlen, Fakten & Hintergründe

  • Mehr als ein Viertel der Männer und weniger als ein Fünftel der Frauen rauchen regelmäßig
  • Änderung des Jugendschutzgesetzes, des Abgabealters und eine Erhöhung der Steuern zeigten Wirkung, lokale Rauchverbote nicht
  • Der Höhepunkt im Tabakkonsum wird noch vor dem 35. Lebensjahr erreicht
  • Nicht alle Warnhinweise auf Zigarettenschachteln schrecken ab
  • Deutsche sind gegenüber E-Zigaretten besonders skeptisch

Weltweit sterben unzählige Menschen an den Folgen des Tabakkonsums: Insgesamt kann Rauchen bei einem von zehn Todesfällen von Erwachsenen als Ursache mit verantwortlich gemacht werden.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat das Rauchen als die häufigste vermeidbare Todesursache eingestuft. Allein in Deutschland sterben jährlich 100.000 bis 120.000 Menschen an den Folgen des Rauchens. Doch diese Fakten scheinen viele Menschen nicht vom Tabakkonsum abzuhalten, denn noch immer rauchen 29,7 % der Erwachsenen. Wir haben einen genauen Blick auf die Rauchgewohnheiten der Deutschen geworfen. In welcher Altersgruppe wird am meisten geraucht? Hören Männer häufiger mit dem Rauchen auf als Frauen? Und wie beeinflusst das Gesetz den Anteil an Rauchern? Wir haben diese und weitere Themen untersucht.

Einbruch des Tabakkonsums in Deutschland nach 2002

Eine Grafik, die anzeigt, wie sich der Tabekkonsum von 1991 bis 2014 verändert hat.

Bis zum Jahr 2002 rauchten die Deutschen gerne und viel - zu Höchstzeiten sogar ca. 400 Millionen Zigaretten pro Tag. Doch wie die Grafik zeigt, brach der Tabakkonsum der Deutschen zwischen 2002 und 2014 um bis zu 45 % ein. Dafür sind verschiedene Faktoren verantwortlich: So wurden im Jahr 2002 in Deutschland die Steuern auf den Verkauf von Tabakprodukten erhöht und größere Warnhinweise auf den Zigarettenschachteln eingeführt. Im gleichen Jahr trat zudem eine Neufassung des Jugendschutzgesetzes in Kraft, das Tabakwerbung im Kino vor 18 Uhr verbot und Regelungen für den Tabakverkauf an Automaten einführte. 2003 wurde das Bezugsalter für Zigaretten auf 16 Jahre und 2007 auf ein Mindestalter von 18 Jahren angehoben. Nachdem diese Neuregelungen in Kraft traten, ging der gesamte Tabakkonsum in Deutschland zwischen 2002 und 2005 extrem zurück.

Weltweiter Rückgang des Tabekverkaufs

Eine Grafik, die zeigt, inwieweit sich der Verkauf zwischen 1935 und 2010 verändert hat.

Versucht man, die Tabakverkäufe zwischen 1935 und 2010 in Deutschland global einzuordnen, so liegt Deutschland noch unter den Verkäufen in den USA und in Japan und nur wenig über denen in Frankreich. Die Vereinigten Staaten waren schon früh von Kommerzialisierung und aggressiver Tabakwerbung geprägt. Die Tabakpflanze hat ihren Ursprung in Amerika und die USA sind einer der weltweit größten Import- und Exporthändler von Tabakblättern. In Japan waren Rauchverbote möglicherweise aufgrund der Investition der Regierung in die eigene Tabakindustrie unüblich.

Der Zigarettenverkauf in Deutschland fand 1981 mit 7,6 verkauften Zigaretten pro Erwachsenen pro Tag seinen Höhepunkt, bevor in den Jahren darauf der Abwärtstrend erfolgte. Doch nicht nur in Deutschland sanken die Zigarettenverkäufe nach 1981. Auch in anderen Industrie- und Entwicklungsländern erfolgte nach 1980 ein Abwärtstrend. Mögliche Gründe für einen sinkenden Absatz könnten steigende Zigarettenpreise und ein Rückgang der Raucher sein. Besonders für Großbritannien und die USA werden höhere Preise und Steuern für Tabak sowie ein wachsendes Bewusstsein für die gesundheitlichen Risiken des Rauchens verantwortlich gemacht.

Deutlich mehr Männer als Frauen rauchen regelmässig

Eine Grafik, die anzeigt, wie regelmäßig Männer und Frauen in Deutschland rauchen.

Die Daten des Mikrozensus 2013, einer repräsentativen Stichprobe aus 1 % der Bevölkerung, zeigen, dass mehr Männer als Frauen in Deutschland rauchen - ungeachtet der Altersgruppe. Der Anteil der Männer, die regelmäßig rauchen, findet mit 36,4 % seinen Höhepunkt bei den 30 und 35-Jährigen. Bei den Frauen gibt es mit 25,5 % anteilig die meisten regelmäßigen Raucherinnen in der Altersgruppe zwischen 25 und 30 Jahren. Die Lücke zwischen den Geschlechtern ist besonders bei den 30-35-jährigen Rauchern groß: In diesem Alter zünden sich 12,3 % mehr Männer als Frauen regelmäßig eine Zigarette an. Interessanterweise liegt das Durchschnittsalter von Frauen bei der Geburt ihres ersten Kindes bei 29,2 Jahren, wie wir in einer früheren Studie ermittelt haben. In der Altersgruppe der 75-Jährigen und älteren Menschen sind die wenigsten Raucher zu finden. Dort rauchen nur noch 6,3 % der Männer und 2,9 % der Frauen regelmäßig (nicht in Grafik dargestellt).

Anteil der Raucher vor dem 35. Lebensjahr am höchsten

Eine Grafik, die anzeigt, in welchem Alter Raucher sind und welches Geschlecht sie haben.

Sowohl bei Frauen als auch bei Männern verzeichnet die Raucherrate noch vor dem mittleren Alter ihren Höhepunkt: 36,4 % der Männer zwischen 30 und 35 rauchen regelmäßig und 42,4 % mindestens gelegentlich. 25,5 % der Frauen in Deutschland zwischen 25 und 30 sind regelmäßige Raucherinnen, während sich 31,1 % mindestens gelegentlich eine Zigarette anzünden. Die Raucherrate der Männer sinkt nach einem Alter von 35 Jahren, während bei den Frauen zwischen 45 und 55 Jahren ein weiterer Höchststand auftritt, bevor auch diese Rate sinkt.

Vier Rauchertypen nach Häufigkeit

Eine Grafik, die anzeigt, welche Rauchertypen es gibt und welches Geschlcht sie haben.

Einer der Hauptgründe, warum es mehr männliche als weibliche Raucher gibt, ist leicht zu ermitteln: Mehr als die Hälfte aller Frauen fängt gar nicht erst mit dem Rauchen an. Bei den Männern sind das nur 34 %. Historisch gesehen wurde zum einen das Rauchen bei Frauen sozial nicht akzeptiert, zum anderen hatten Frauen ein geringeres Einkommen als Männer und konnten sich seltener Tabak leisten. Ein Grund für Frauen, mit dem Rauchen anzufangen, kann ein potenzieller Gewichtsverlust sein, den sich Frauen vom Rauchen versprechen. Interessanterweise zeigt die Statistik zudem, dass 10 % mehr Männer als Frauen zu den ehemaligen Rauchern zählen. Außerdem rauchen nur 1 % mehr Männer als Frauen gelegentlich und 5 % mehr Männer gehören zu den täglichen Rauchern.

Mehr Männer als Frauen zählen zu den starken Rauchern

Eine Grafik, die anzeigt, wie hoch der Anteil an starken Rauchern in Deutschland ist.

Laut der WHO werden Personen, deren täglicher Konsum 20 oder mehr Zigaretten beinhaltet, als starke Raucher eingestuft. Diese sind besonders in der Altersgruppe der 30- bis 44-Jährigen vertreten. Fast 17 % der Männer und 8,5 % der Frauen dieses Alters rauchen stark. Bei den Männern und Frauen zwischen 65 und 79 Jahren sind die wenigsten starken Raucher zu finden: Nur 2,4 % der Männer und 1,5 % der Frauen greifen mindestens 20-mal am Tag zur Zigarette.

Veränderung der Rauchgewohnheiten - 2003 und 2011 im Vergleich

Eine Grafik, die anzeigt, wie sich die Rauchgewohnheiten in Deutschland verändert haben.

Um zu ermitteln, wie sich das Rauchverhalten der Deutschen im Zeitverlauf verändert hat, haben wir einen Blick auf die Rauchgewohnheiten in den Jahren 2003 und 2011 geworfen. In der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen konnte im Jahr 2011 ein Rückgang von 6,2 % bei Frauen und von 7,5 % bei Männern ausgemacht werden. Bei den 30- bis 44-Jährigen rauchten im Jahr 2011 8,4 % weniger Frauen und 6,1 % weniger Männer als noch im Jahr 2003.

Bei den 45- bis 64-jährigen Männern rauchten im Jahr 2011 3,1 % weniger als noch im Jahr 2003, während bei den Frauen keine Veränderung festgestellt werden konnte. In der Altersgruppe der 65- bis 79-Jährigen konnte bei den Männern 2011 ein Rückgang der Raucher von 5,6 % im Vergleich zum Jahr 2003 ermittelt werden. Die Unterschiede bei Frauen der Altersgruppen 45+ waren nicht signifikant.

Sozialer Status und Rauchverhalten

Eine Grafik, die anzeigt, wie viele Deutsche in welchen sozialen Schichten mit dem Rauchen aufhören.

Unsere Auswertung der Daten zum Aufgeben des Rauchens nach Geschlecht, sozialem Status und Alter konnte einige interessante Fakten ans Tageslicht bringen:

Gerade der soziale Status, der sich aus Bildungsgrad, Berufsausbildung, beruflicher Tätigkeit und dem Nettoeinkommen zusammensetzt, scheint beim Rauchen eine Rolle zu spielen: Insgesamt rauchen Männer und Frauen mit einem niedrigen sozialen Status doppelt so häufig wie Personen mit einem höheren Status. Auch hören sie seltener mit dem Rauchen auf. Man hat herausgefunden, dass dies durch eine geringere Motivation, ein höheres Stresslevel und ein geringeres Bewusstsein über die Gefahren des Tabakkonsums bedingt sein könnte.

Bei den Frauen zwischen 18 und 79 Jahren mit einem niedrigen sozialen Status hören nur 36 % mit dem Rauchen auf. Bei den Frauen mit einem höheren Status schaffen es ganze 62 %. Ein ähnlich großer Unterschied ist bei den Männern zu finden: Nur 43 % der Männer mit einem niedrigen sozialen Status hören mit dem Rauchen auf, während fast 66 % mit einem höheren Status in Zukunft auf eine Zigarette verzichten.

Diese Unterschiede zwischen dem höheren und dem niedrigen sozialen Status sind laut einer Studie besonders bei männlichen und starken Rauchern ausgeprägt: Männliche Raucher mit einem niedrigen sozialen Status sind mit einer höheren Wahrscheinlichkeit starke Raucher.

Fast jeder Deutsche hat schon einmal von E-Zigaretten gehört

Eine Grafik, die anzeigt, wie bekannt E-Zigaretten unter Rauchern in Europa sind.

Bis jetzt wurde der Fokus dieser Studie auf die traditionellen Zigaretten gelegt. Doch seit einiger Zeit sind die elektrischen Zigaretten, auch E-Zigaretten genannt, als neuer Trend vertreten. Dabei handelt es sich um ein Gerät, das eine nikotinhaltige Flüssigkeit verdampfen lässt. Das dabei entstehende Aerosol wird von den Konsumenten inhaliert. Obwohl Zigaretten auf Basis eines zu inhalierenden Dampfes seit den 1960ern bekannt sind, schaffte die E-Zigarette ihren großen Markteintritt erst 2004.

Manche Konsumenten bevorzugen die E-Zigarette aus verschiedenen Gründen - sei es zur Entspannung oder um sich von der traditionellen Zigarette zu entwöhnen. Jedoch ist die Behauptung, E-Zigaretten helfen bei der Raucherentwöhnung, nicht belegt, denn auch E-Zigaretten enthalten Nikotin und können den Konsumenten weiteren potentiell gefährlichen Chemikalien aussetzen. Eine Studie unter Rauchern ergab zudem, dass Konsumenten der E-Zigarette mit geringerer Wahrscheinlichkeit mit dem Rauchen aufhören als Konsumenten gewöhnlicher Zigaretten.

Doch wie bekannt sind E-Zigaretten mittlerweile? Laut einer Umfrage aus dem Jahr 2012 gaben 81% der deutschen Raucher an zu wissen, was E-Zigaretten sind. Lediglich in Griechenland mit 84% und der Tschechischen Republik mit 83% gaben mehr Raucher an, E-Zigaretten zu kennen. Am unteren Ende der Befragung befand sich Schweden, wo nur 38% der befragten Raucher E-Zigaretten kannten.

Fast 94% der deutschen Raucher gaben zudem an, sie hätten schon einmal von E-Zigaretten gehört, während das nur 57% der Schweden bestätigten. In Griechenland, Finnland und der Tschechischen Republik gaben sogar noch mehr Raucher als in Deutschland an, von der E-Zigarette gehört zu haben. Besonders in Bulgarien, Kroatien und der Tschechischen Republik waren die E-Zigaretten-Erfahrenen oft motiviert E-Zigaretten zu nutzen, um Verbote des Rauchens von Tabak in der Öffentlichkeit zu umgehen.

E-Zigaretten Nutzung in Europa

Eine Grafik, die anzeigt, wie hoch der Anteil an E-Zigaretten Rauchern in Europa im Jahr 2012 ist.

Wie sieht die Nutzung der E-Zigaretten in Deutschland im Vergleich zu den anderen europäischen Ländern aus? Im Jahr 2012 gaben 20% der deutschen Raucher an, bereits mindestens ein Mal E-Zigaretten konsumiert zu haben. Damit ist Deutschland im Mittelfeld vertreten, während 36% der Raucher Dänemarks die E-Zigarette probiert haben und damit an der Spitze stehen. Am wenigsten werden die E-Zigaretten in der Slowakei konsumiert: Dort gaben nur 7,9% der Raucher an, E-Zigaretten zu rauchen.

E-Zigaretten selten zur Raucherentwöhnung genutzt

Eine Grafik, die anzeigt, dass gerade einmal 2,8 % der Deutschen E-Zigaretten zur Raucherentwöhnung nutzen.

Unter ehemaligen Rauchern und Rauchern, die versucht haben, das Rauchen aufzugeben, wurde untersucht, wie viele der Raucher die E-Zigarette als Hilfe zur Raucherentwöhnung benutzt haben. 2,8% von der Gruppe von ehemaligen deutschen Rauchern und Rauchern, die eine Raucherentwöhnung versucht haben, haben die E-Zigarette zur Raucherentwöhnung benutzt - das ist weniger als der europäische Durchschnitt. In Griechenland benutzten 9% und in der Tschechischen Republik fast 7% der Raucher E-Zigaretten, um sich das Rauchen abzugewöhnen. Am geringsten ist die Verwendung der E-Zigarette als Mittel der Raucherentwöhnung mit 0,4% in Portugal und 0,6% in Litauen.

Laut Special Eurobarometer 2015 ist die Wahrscheinlichkeit, dass E-Zigaretten ausprobiert werden, bei den Jüngsten am höchsten. Während 13% der befragten 15- bis 24-Jährigen die E-Zigarette probiert haben, waren es bei den über 55-Jährigen nur 3%. 4% der 15- bis 17-Jährigen und 5% der 18- bis 24-Jährigen haben die E-Zigarette als erste Form des Rauchens ausprobiert, ohne weiter zu rauchen. 18- bis 24-Jährige, die Erfahrungen mit dem Rauchen von E-Zigaretten haben, greifen doppelt so häufig zu nikotinhaltigen E-Zigaretten als zu nikotinfreien Varianten. Bei den 15- bis 17-jährigen Befragten ist diese Wahrscheinlichkeit sogar dreimal so hoch. Interessanterweise antworteten über alle Altersklassen hinweg 11% der Befragten, die vorher nie Tabakzigaretten geraucht haben, dass sie nikotinfreie E-Zigaretten rauchen, wobei nur 7% der Befragten dies mindestens ein Mal wöchentlich tun.

E-Zigaretten von Deutschen als schädlich bewertet

Eine Grafik, die anzeigt, wie die Deutschen die Sicherheit von E-Zigaretten einschätzen.

Im Vergleich zu herkömmlichen Zigaretten werden der elektronischen Version einige Vorteile nachgesagt: Sie sollen keine Rauchwolken produzieren und es wird behauptet, sie seien frei von giftigen Chemikalien, wie sie in Tabakzigaretten vorzufinden sind. Jedoch sind E-Zigaretten verhältnismäßig neu und unreguliert. So kann die Dosis an Nikotin variieren und in einigen Proben wurden bereits Giftstoffe und Krebserreger entdeckt - und auch sie machen abhängig.

Wie bewusst sind sich die europäischen Raucher der gesundheitlichen Risiken von E-Zigaretten? Im Jahr 2012 gaben fast 48% der deutschen Raucher an zu glauben, E-Zigaretten seien schädlich und stehen damit an der Spitze der europäischen Länder. Grund dafür kann die negative Publicity gegenüber E-Zigaretten sein, die einen starken Einfluss auf den Verkauf in Deutschland hat. Im Vergleich dazu schätzten nur 15% der britischen Raucher E-Zigaretten als gesundheitsschädlich ein.

Zudem glauben nur ca. 24% der deutschen Raucher, dass E-Zigaretten gesundheitlich unbedenklich seien und bilden damit den geringsten Prozentanteil in Europa. Die Raucher der Tschechischen Republik, Dänemarks, Italiens und der Slowakei sehen das anders: Dort glauben über 50% der Raucher, dass E-Zigaretten harmlos seien.

Fast 29% der deutschen Raucher antworteten mit “weiß nicht”, als sie zur Sicherheit von E-Zigaretten befragt wurden. Die gleiche Antwort gaben fast 47% der irischen und 14% der tschechischen Raucher.

Einschätzung der Schädlichkeit von E-Zigaretten in Europa

Eine Grafik, die den Anteil der Europäer zeigt, die E-Zigaretten als schädlich einschätzen.

Wie bereits erwähnt sehen fast die Hälfte aller deutschen Raucher (ca. 48%) E-Zigaretten als gefährlich für die Gesundheit an. Die Raucher Griechenlands (47%), Lettlands (44%) und der Niederlande (43%) besitzen ein ähnliches Verständnis gegenüber der neumodischen Zigarette. Jedoch sind nur 15% der britischen Raucher überzeugt, dass E-Zigaretten schädlich sind, gefolgt von irischen, spanischen (beide 16%) und italienischen Rauchern (17%).

Wahrnehmung auf Zigarettenpackungen nicht immer effektiv

Eine Grafik, die zeigt, wie Raucher in Europa auf die Wahrhinweise auf den Zigarettenpackungen reagieren.

“Rauchen in der Schwangerschaft schadet Ihrem Kind.” “Rauchen verursacht tödlichen Lungenkrebs.” Auf der ganzen Welt finden sich auf Zigarettenpackungen solche Warnhinweise, die auf die fatalen gesundheitlichen Folgen des Rauchens aufmerksam machen sollen.

Eine qualitative Studie unter 270 Rauchern und ehemaligen Rauchern in 27 europäischen Ländern, über deren Haltung gegenüber Anti-Rauch-Hinweisen zeigt, interessante Ergebnisse: Zusammen mit einigen anderen Ländern empfanden die Deutschen die Warnhinweise auf den Zigarettenschachteln als nicht besonders wirksam. Jedoch glaubten sie, dass Fotos zusammen mit einem Hinweis den gewollten Effekt verstärken könnten. Allerdings meinten sie auch, dass durch das Rauchen kein größeres gesundheitliches Risiko bestehe, krank zu werden oder frühzeitig zu sterben, als bei anderen Faktoren.

Warnhinweise über die äußere Erscheinung hingegen schienen bei den deutschen Studienteilnehmern Besorgnis zu erregen: So betrachteten 30% der Befragten “Rauchen verursacht Falten” als relevante Botschaft. Den Hinweis “Rauchen schadet Zähnen und Zahnfleisch” empfanden sie zudem für junge Menschen effektiv - insbesondere für Mädchen, die auf ihr äußeres Erscheinungsbild achten.

Auf der anderen Seite sprachen nur 15% der Deutschen auf Warnhinweise an, die auf die Gefährdung der Kinder aufmerksam machen - der geringste Prozentanteil aller befragten Länder. Botschaften wie “Höre jetzt auf - bleibe am Leben für deine Kinder” und “Rauchen kann dein ungeborenes Kind töten” wurden nur als wenig effektiv bewertet.

45% der Befragten sprachen außerdem auf Warnhinweise an, die auf Gefahren, wie Lungen-, Mund- oder Rachenkrebs aufmerksam machten. Allerdings reagierten weniger auf Nachrichten über Gebärmutterhalskrebs, Leukämie, Erblindung und Beinamputationen (jeweils 10%).

Nordrhein-Westfalen hat die striktesten Rauchverbote

Eine Grafik, die anzeigt, wie die Rauchverbote in den verschiedenen Bundesländern sind.

Innerhalb Deutschlands unterscheiden sich die Rauchverbote von Bundesstaat zu Bundesstaat. Die roten Felder der Grafik zeigen die kompletten Rauchverbote, die in allen Bundesländern gelten. Beispiele dafür sind Rauchverbote in öffentlichen Verkehrsmitteln, Kindertagesstätten (außer in einem Bundesland) und in Fitnessstudios (außer in zwei Bundesländern). Die gelben Felder zeigen ein teilweises Verbot mit Ausnahmen und werden in jedem staatlichen Krankenhaus, Gefängnissen (außer einem) und allen Restaurants (bis auf in drei Bundesländern) umgesetzt.

Nordrhein-Westfalen hat die meisten vollständigen Rauchverbote und nur in Gefängnissen und Krankenhäusern unvollständige Verbote erteilt. Baden-Württemberg ist eines der lockersten Bundesländer und spricht vollständige Verbote nur in den öffentlichen Verkehrsmitteln und Kindertagesstätten aus. Interessanterweise beeinflussen diese Verbote weder die Raucherquote noch den Anteil derer, die mit dem Rauchen aufhören.

Rauchen kostet 79 Milliarden Euro im Jahr

Eine Grafik, die anzeigt, wie hoch die Opportunitätskosten des Rauchens in Deutschland sind.

Den Bewohnern Deutschlands kostet das Rauchen 79 Milliarden Euro pro Jahr - das sind 1.000 Euro für jede in Deutschland lebende Person. Diese Kosten beziehen sich auf die Verluste in der Wirtschaft - Arbeit, die hätte getätigt werden können, jedoch aufgrund der Auswirkungen des Rauchens nicht verrichtet wurde - und die Belastung des Gesundheitssystems. Dies kann auf mehrere Faktoren zurückgeführt werden, wie der Tendenz zu einer geringeren Lebenserwartung bei Rauchern, Langzeitarbeitslosigkeit durch Krankheit, die Unfähigkeit zu arbeiten, Kurzzeitarbeitslosigkeit und sinkende Einkommensverhältnisse.

Eine Grafik, die die Kosten einer Packung Zigaretten zeigt.

Raucher zahlen für eine Packung Marlboro-Zigaretten im Schnitt 5,20 Euro. Eine aktuelle Studie hat jedoch berechnet, was eine Packung Zigaretten kosten müsste, wenn man die direkten und indirekten Kosten des Rauchens mitberücksichtigt. Direkte Kosten des Rauchens belasten das Gesundheitssystem durch die Pflegeleistungen, die auf das Rauchen zurückgeführt werden können sowie die Auswirkungen des Passivrauchens. Rehabilitation, Kosten für betreutes Wohnen und Unfälle (wie Feuer) tragen zudem ihren Teil zu den direkten Kosten bei. Demnach müssten Raucher für eine Packung Zigaretten 7,80 Euro zahlen. Fügt man die indirekten Kosten, wie beispielsweise den Verlust der Wirtschaft durch Krankheitsausfälle oder Todesfälle der rauchenden Beschäftigten, hinzu, so ergibt sich ein neuer (fiktiver) Packungspreis von 11,30 Euro.

Zusammenfassung

Noch immer gibt es in Deutschland einen hohen Tabakkonsum, denn fast jeder dritte deutsche Mann und jede fünfte deutsche Frau über 18 greift zur Zigarette.

Insgesamt rauchen mehr Männer als Frauen, junge Erwachsene mehr als ältere Menschen und Personen mit einem niedrigen sozialen Status doppelt so häufig wie Menschen mit einem höheren sozialen Status. Doch nicht nur handelsübliche Tabakzigaretten werden geraucht. Insgesamt konsumieren 20% der deutschen Raucher die E-Zigarette. Und die neumodische Zigarette liegt im Trend, denn über 93% der Raucher Deutschlands haben schon einmal von ihr gehört. Doch die meisten stehen ihr skeptisch gegenüber: 48% der deutschen Raucher glauben, E-Zigaretten seien schädlich für die Gesundheit und stehen damit im Vergleich zu anderen europäischen Ländern an der Spitze. Im Laufe der Zeit hat sich der Tabakkonsum verringert. Als Grund dafür kann unter anderem die Erhöhung der Tabaksteuer im Jahr 2002 verantwortlich gemacht werden. Auch Warnhinweise auf Zigarettenpackungen sollen über die gesundheitlichen Folgen des Tabakkonsums aufklären. Dabei werden von den Deutschen eher Botschaften über das äußere Erscheinungsbild für wirksam erklärt. Kinderbezogene Warnhinweise gelten hingegen als weniger effektiv. Die Rauchverbote werden von den Bundesländern verabschiedet. Nordrhein-Westfalen ist mit den meisten vollständigen Verboten das strikteste und Baden-Württemberg mit den wenigsten umfassenden Verboten das lockerste Bundesland.

Methode

Viele Ergebnisse dieses Projekts basieren auf den Studienergebnissen von Experten (z.B. Lampert et al, Roser, und Vardavas et al.) und Daten des Mikrozensus 2013. Die Grafiken wurden zur Veranschaulichung der Ergebnisse aufbereitet. Weitergehende Interpretationen wurden mit unterstützenden Quellen ergänzt.

Für die Untersuchung der Warnhinweise auf Zigarettenpackungen wurden zum einen Daten des Eurobarometers als auch eigene Sub-Analysen durchgeführt. Dafür wurden die effektivsten Warnhinweise in Europa ermittelt und anschließend untersucht, inwieweit sie die Deutschen ansprechen.

Quellen

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Quellen für die Rauchverbote

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