Harnwegsinfektionen

Ulrike Thieme, MD

Medizinisch geprüft von

Dr. Ulrike Thieme

Letzte Änderung: 22 Jan 2021

Brennen beim Wasserlassen, ständiger Harndrang: Die Symptome von Harnwegsinfektionen sind sehr unangenehm und können den Alltag Betroffener durchaus einschränken. Doch eine zuverlässige Behandlung ist möglich. Informieren Sie sich über Entstehung, typische Symptome, Behandlungsmöglichkeiten und Tipps zur Vorbeugung von Harnwegsinfektionen.

Inhalt
Frau hält sich Wärmflasche an den Bauch / Unterleib

Kurzübersicht

Was ist eine Harnwegsinfektion? Als Harnwegsinfektion bezeichnet man eine Infektion der Harnröhre, Harnblase, Harnleiter oder Nieren. Sie treten vor allem bei Frauen auf. Je nach betroffenem Teil der Harnwege liegt ein unterer oder oberer Harnwegsinfekt vor.

Welche Symptome können beim Harnwegsinfekt auftreten? Die häufigsten Symptome eines Harnwegsinfektes sind Schmerzen bzw. Brennen beim Wasserlassen, Blut im Urin, häufiger Harndrang, Schmerzen über dem Schambein oder im Bereich der Nieren sowie ungewollter Urinverlust.

Welche Ursachen kommen infrage? Die Ursache eines Harnwegsinfekts ist eine Infektion mit Krankheitserregern, am häufigsten mit Darmbakterien. Eine Infektion kann durch mehrere Risikofaktoren begünstigt werden, beispielsweise Diabetes oder falsches Abwischen nach dem Stuhlgang.

Welche Therapie gibt es beim Harnwegsinfekt? Harnwegsinfektionen sind mit Hausmitteln (z.B. viel trinken und Wärmflasche) und Antibiotika in der Regel sehr gut behandelbar. Komplizierte oder chronische Verläufe können aber vorkommen. Wichtig ist neben der akuten Behandlung die Einhaltung vorbeugender Maßnahmen, beispielsweise eine angemessene Intimhygiene.

Was ist eine Harnwegsinfektion?

Als Harnwegsinfektion bezeichnet man eine Entzündung der Harnwege, die durch eine Infektion mit Krankheitserregern verursacht wird. Am häufigsten wird eine Harnwegsinfektion durch Bakterien ausgelöst, vor allem durch Darmbakterien der Art Escherichia coli. Genaue Zahlen zur Häufigkeit liegen zwar nicht vor, sie zählen aber zu den häufigsten Gründen für einen Besuch beim Hausarzt oder Urologen.

Alle Teile der Harnwege können betroffen sein, also Nieren, Harnleiter, Harnblase und Harnröhre. Am häufigsten betroffen ist die Harnblase, was zu den typischen Beschwerden vor allem beim Wasserlassen führt.

Gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede bei Harnwegsinfektionen?

Frauen erkranken häufiger an Harnwegsinfektionen als Männer. Genaue Zahlen zur unterschiedlichen Häufigkeit bei Frauen und Männern sind zwar nicht verfügbar, allerdings leiden Frauen geschätzt 10-100 Mal häufiger an den Beschwerden. Lediglich im höheren Lebensalter verringert sich der Unterschied.

Die Hauptgründe für die häufigen Harnwegsinfektionen von Frauen sind die kürzere Harnröhre sowie der kürzere Abstand zwischen Harnröhreneingang und After. Beides begünstigt die Verschleppung von Darmbakterien in die Harnröhre bzw. -blase. Bakterien können sich anschließend in der Harnblase einnisten und dort für eine Harnwegsinfektion (Blasenentzündung) sorgen.

Die Harnröhre ist bei Frauen 3-5 cm lang, bei Männern hingegen ungefähr 20 cm. Bakterien, die in die Harnröhre gelangt sind, müssen also bei Männern einen viel längeren Weg zurücklegen, um in die Harnblase zu kommen. Durch das normale Wasserlassen werden sie deshalb bei Männern wieder aus der Harnröhre herausgespült, bevor sie überhaupt in die Harnblase aufsteigen können.

Einteilung und Unterscheidung der Harnwegsinfektion

Die Harnwege bestehen aus den Nieren bzw. dem Nierenbecken, den Harnleitern, der Harnblase und der Harnröhre. Wenn sich die Infektion im Nierenbecken oder den Harnleitern befindet, spricht man von einer oberen Harnwegsinfektion. Bei einer Infektion in der Harnblase oder dem Harnleiter von einer unteren Harnwegsinfektion.

Außerdem unterscheidet man unkomplizierte, komplizierte und rezidivierende (wiederkehrende) Harnwegsinfektionen.

Unkomplizierte Harnwegsinfektion: Diese liegt vor, wenn außer der Harnwegsinfektion keine weiteren Störungen oder Erkrankungen der Harnwege vorliegen.

Komplizierte Harnwegsinfektion: Bei Engstellen (Stenosen) der Harnwege, Nierensteinen oder weiteren Erkrankungen (z.B. Niereninsuffizienz) spricht man von einer komplizierten Harnwegsinfektion. Auch jede Harnwegsinfektion bei Männern gilt in der Regel als kompliziert.

Rezidivierende Harnwegsinfektion: Wenn Sie innerhalb von 6 Monaten mindestens zweimal oder innerhalb von 12 Monaten mindestens dreimal an einer Harnwegsinfektion erkranken, bezeichnet man dies als rezidivierende Harnwegsinfektion.

Symptome der Harnwegsinfektion

Eine Harnwegsinfektion verursacht hauptsächlich Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen sowie häufigen Harndrang. Außerdem kann es zu Blut im Urin und Schmerzen im Bereich des Schambeins kommen. Viele Patienten haben währenddessen ungewollten Urinverlust durch einen starken Harndrang. Eine typische Harnwegsinfektion fühlt sich für die Betroffenen deshalb sehr störend an und schränkt den Alltag mitunter stark ein. Patienten fühlen sich teilweise von der Infektion vereinnahmt, da die Aufmerksamkeit immer wieder automatisch auf den Harndrang gelenkt wird.

In schweren Fällen sind die Nieren von der Infektion betroffen, wodurch die Patienten ein ausgeprägtes Krankheitsgefühl entwickeln können. Es kann dann zu seitlichen Rückenschmerzen im Bereich des unteren Rippenbogens kommen (Nierenlagerklopfschmerz). Außerdem sind in diesen Fällen Fieber, Abgeschlagenheit und Schüttelfrost möglich.

Wichtig: Bei diesen Symptomen sollte dringend ein Arzt aufgesucht werden, um Schäden an den Nieren oder eine Urosepsis („Blutvergiftung“ durch eine Harnwegsinfektion) zu verhindern.

Ursachen

Harnwegsinfektionen werden immer von unterschiedlichen Krankheitserregern hervorgerufen, die in die Harnwege gelangt sind und dort eine Entzündung auslösen.

Bakterieninfektion

Bakterien sind die bei weitem die häufigsten Erreger von Harnwegsinfektionen. Darmbakterien der Art Escherichia coli sind dabei für 80 Prozent aller Harnwegsinfektionen verantwortlich, also in 4 von 5 Fällen. Auch andere Darmbakterien wie Klebsiellen lösen die Beschwerden aus. Darmbakterien werden beispielsweise aus Versehen beim Abwischen des Intimbereichs oder des Afters nach dem Toilettengang in die Harnröhrenöffnung hinein gewischt und können sich dann in den Harnwegen ausbreiten. Auch beim Geschlechtsverkehr können durch den engen Kontakt der beiden Intimbereiche Bakterien in die Harnröhre gelangen.

Zudem können in manchen Fällen Bakterien, die natürlich auf der menschlichen Haut vorkommen, zu Harnwegsinfektionen führen. Zu diesen Hautkeimen zählen Staphylokokken und Ureaplasmen.

Weitere Erreger von Harnwegsinfekten sind Bakterien, die Geschlechtskrankheiten hervorrufen, zum Beispiel Chlamydien oder Gonokokken. Diese werden beim ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen.

Weitere Ursachen

In sehr seltenen Fällen kann eine Harnwegsinfektion auch durch Viren (z.B. Adenoviren) oder Pilze (z.B.) Hefepilze ausgelöst werden. Diese Erreger sind allerdings weitaus seltener als Bakterien und treten am ehesten bei Patienten mit bestimmten Vorerkrankungen wie Diabetes auf. Die Beschwerden sind vergleichbar mit den Symptomen einer Infektion durch Bakterien.

Harnwegsinfektion bei bestimmten Personengruppen

Harnwegsinfektionen können bei bestimmten Gruppen von Menschen anders auftreten oder mit einem höheren Risiko für einen schweren Verlauf verbunden sein. Auch die Therapie kann sich dadurch verändern. Im Folgenden erläutern wir Ihnen die Besonderheiten solcher Patientengruppen.

Wichtig: Aufgrund der Risiken für Mutter und Kind sollten Harnwegsinfektionen bei Schwangeren immer ärztlich abgeklärt und mit Antibiotika behandelt werden. Auch bei Babys und Kindern müssen akute Harnwegsinfektionen sofort ärztlich untersucht und behandelt werden. Bei Männern sollte stets eine Entzündung der Prostata ärztlich ausgeschlossen werden.

Diagnose

Frauen, die nicht schwanger sind und keine Risikofaktoren wie eine chronische Nierenerkrankung haben, können bei leichten Harnwegsinfektionen zuerst versuchen, die Infektion mit Hausmitteln zu bekämpfen.

Ein Arzt sollte in jedem Fall aufgesucht werden, wenn:

  • sich die Beschwerden verschlimmern.
  • Schmerzen in der Nierengegend auftreten.
  • die Beschwerden nach 2-3 Tagen nicht besser werden.

Bei Kindern, Schwangeren, Männern und Patienten mit Vorerkrankungen der Harnwege sollten Harnwegsinfektionen immer ärztlich abgeklärt werden.Sowohl Hausärzte als auch Urologen sind dafür mögliche Ansprechpartner. Meist ist aber eine Untersuchung beim Hausarzt schneller möglich und vollkommen ausreichend.

Für die Diagnose wird Ihr Arzt Sie vermutlich folgendes fragen:

  • welche Beschwerden Sie genau haben.
  • seit wann die Beschwerden bestehen.
  • ob Sie in der Vergangenheit schon einmal ähnliche Beschwerden hatten.
  • ob Sie bereits selbst versucht haben, die Beschwerden zum Beispiel mit Hausmitteln zu behandeln.

Anschließend wird der Arzt Ihre Nieren abklopfen, um eine Nierenbeckenentzündung auszuschließen. Außerdem wird er Sie bitten, eine Urinprobe abzugeben, um den Urin auf Bakterien hin untersuchen zu können. Wenn typische Symptome vorliegen, kann in der Regel von einer Harnwegsinfektion ausgegangen werden.

Behandlung

Zur Behandlung einer Harnwegsinfektion können sowohl Hausmittel als auch Antibiotika verwendet werden. Die Wahl der Behandlung ist dabei maßgeblich davon abhängig, wie schwer die Infektion ist und ob Risikofaktoren für mögliche Komplikationen vorliegen.

Hausmittel bei Harnwegsinfektionen

as wichtigste Hausmittel ist eine ausreichende Trinkmenge. Durch eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr wird mehr Urin produziert, durch den die Bakterien beim Wasserlassen aus den Harnwegen ausgeschwemmt werden. Streben Sie während der Harnwegsinfektion eine Trinkmenge von 2-3 Litern pro Tag an, um das Ausschwemmen der Erreger zu unterstützen. Vor allem Cranberrysaft und Blasentees werden empfohlen. Am wichtigsten ist jedoch eine ausreichende Flüssigkeitsmenge. Darüber hinaus kann Wärme, etwa in Form einer Wärmflasche, die Schmerzen lindern.

Auch pflanzliche Präparate mit Kapuzinerkresse und Meerrettichwurzel können zur unterstützenden Behandlung von Harnwegsinfektionen eingesetzt werden. Außerdem kann die Einnahme von Mannose-Präparaten bei der Behandlung helfen. Mannose sorgt dafür, dass sich Bakterien wie Escherichia coli schlechter an die Harnwege anheften können.

Ärztliche Therapie

Hausmittel reichen nur in leichten Fällen, also bei unkomplizierten Harnwegsinfektionen, zur Behandlung aus. Wenn die Beschwerden jedoch sehr stark sind, innerhalb von 72 Stunden zunehmen oder weiter anhalten, ist in der Regel eine Therapie mit Antibiotika notwendig, die von einem Arzt verschrieben werden müssen.

Antibiotika wirken, indem sie die Krankheitserreger im Harntrakt in ihrem Wachstum hemmen oder direkt abtöten. Zur Auswahl steht eine Vielzahl verschiedener Antibiotika, die je nach Stärke der Infektion, Vorerkrankungen und Begleitumständen ausgewählt werden.

Bei unkomplizierten Harnwegsinfektionen kommt häufig Fosfomycin zum Einsatz, das als Einmaldosis in Wasser aufgelöst und geschluckt wird. Die Anwendung ist deshalb sehr einfach. Fosfomycin sammelt sich nach der Einnahme im Urin und kommt so mit den Erregern in den Harnwegen in Kontakt. Es hilft jedoch nur dann zuverlässig, wenn es exakt so verwendet wird, wie in der Packungsbeilage angegeben. Dazu zählt eine Einnahme nach dem Toilettengang sowie die Einnahme mit einer geringen Flüssigkeitsmenge von 200-400 ml. Nur dann ist gewährleistet, dass Fosfomycin lange genug in Kontakt mit den Erregern ist, um diese abzutöten. Darüber hinaus zeigen Erfahrungen, dass die beste Wirkung bei der Einnahme direkt vor dem Schlafengehen erzielt wird.

Andere Antibiotika, die bei unkomplizierten Harnwegsinfektionen verwendet werden, sind Pivmecillinam, Nitrofurantoin, Cefuroxim und Cotrimoxazol. Bei komplizierten Verläufen werden zum Beispiel Ciprofloxacin, Amoxicillin/Clavulansäure oder Cefotaxim verwendet.

Wichtig: Nehmen Sie Antibiotika immer so lange und in der Dosierung ein, wie von Ihrem Arzt verordnet. Nur so ist die Wirksamkeit gewährleistet. Bei einer längeren Anwendung als verschrieben kann es zur Bildung von antibiotikaresistenten Bakterien kommen, die eine weitere Behandlung erschweren.

Chronische Harnwegsinfektion

Chronische oder häufig wiederkehrende (rezidivierende) Harnwegsinfektionen können prinzipiell bei allen Patientengruppen auftreten. Bei Kindern und Männern entstehen chronische Beschwerden meist durch eine zugrundeliegende Störung der Harnwege, beispielsweise durch Engstellen der Harnleiter oder durch eine vergrößerte Prostata. Durch diese Faktoren wird der Harnabfluss behindert. Ein Teil des Urins sammelt sich so in den Harnwegen an und dient dann als Nährboden für Bakterien, die anschließend eine chronische Harnwegsinfektion auslösen können.

Bei Frauen hingegen sind die Auslöser einer chronischen Harnwegsinfektion eher eine gestörte Vaginalflora, eine chronische Reizung des Intimbereichs oder ein regelmäßiger Kontakt der Harnröhre zu Bakterien, zum Beispiel durch häufigen Geschlechtsverkehr. In all diesen Fällen können sich Bakterien leicht am Eingang der Harnröhre festsetzen und in die Harnwege aufsteigen. Vor allem bei älteren Frauen kann auch eine Inkontinenz chronische Harnwegsinfektionen begünstigen, indem der Eingang zur Harnröhre durch Urin häufig feucht ist und so ein optimales Milieu für Bakterien bietet.

Die Behandlung einer chronischen Harnwegsinfektion umfasst zunächst eine gründliche Untersuchung der Ursachen und ähnlich wie bei akuten Harnwegsinfektionen eine Therapie mit Antibiotika. Wenn Störungen des Harnabflusses vorliegen, zum Beispiel eine vergrößerte Prostata, müssen diese gezielt behandelt werden. Außerdem kann eine Schulung zur optimalen Intimhygiene dabei helfen, eine erneute Infektion zu verhindern. Weitere Behandlungsmöglichkeiten sind die dauerhafte Einnahme von Mannose oder pflanzlichen Mitteln wie Meerrettichwurzel und Kapuzinerkresse. In schweren Fällen kann auch eine Langzeitbehandlung mit geringen Dosen Antibiotika erwogen werden. Bei Frauen nach den Wechseljahren kann die Verwendung von Hormonpräparaten, auch in Form von Scheidenzäpfchen oder Cremes, die Häufigkeit von Harnwegsinfektionen reduzieren.

Vorbeugung einer Harnwegsinfektion

Die Häufigkeit von Harnwegsinfektionen kann in vielen Fällen schon mit wenigen Maßnahmen stark verringert werden. Grundsätzlich ist das Ziel, Bakterien von der Harnröhre fernzuhalten und eine Reizung der Harnwege bzw. des Intimbereichs zu vermeiden. Eine ausreichende Trinkmenge von 1,5 Litern pro Tag kann ebenso vorbeugen wie der Verzicht auf aggressive Pflegeprodukte.

Empfehlenswert ist die Verwendung von speziellen Intimpflegeprodukten mit einem angepassten pH-Wert, allerdings sollten Sie es mit der Intimhygiene nicht übertreiben. Besonders Frauen sollten wegen der Nähe von Harnröhre und Analbereich darauf achten, beim Toilettengang den Analbereich immer von vorne nach hinten abzuwischen, also weg von der Harnröhre. Andernfalls können Darmbakterien leicht in die Harnröhre gelangen. Zudem kann das Tragen von Baumwollunterwäsche sowie der Verzicht auf Unterwäsche aus Synthetikmaterialien verhindern, dass sich eine feucht-warme Umgebung am Eingang der Harnröhre bildet, die das Bakterienwachstum unterstützt.

Zusätzlich sollten vor allem Frauen, die häufig nach dem Geschlechtsverkehr eine Blasenentzündung bekommen (Honeymoon-Zystitis), direkt nach dem Verkehr zum Wasserlassen auf die Toilette, um Bakterien auszuspülen, die in die Harnröhre gelangt sind.

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Medizinisch geprüft von:
Dr. Ulrike Thieme Fachärztin für Neurologie, Stellv. Ärztliche Leiterin Deutschland

Dr. Ulrike Thieme ist seit 2018 Teil des deutschen Ärzteteams bei ZAVA und vertritt zur Zeit Beverley Kugler als ärztliche Leiterin. Ihre Facharztweiterbildung im Bereich Neurologie schloss sie 2018 ab. Vor ihrer Tätigkeit bei ZAVA arbeitete Ulrike Thieme an einem klinischen Forschungsprojekt über neurodegenerative Erkrankungen am National Hospital for Neurology and Neurosurgery, London.

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Letzte Änderung: 22 Jan 2021

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Schnelle und unkomplizierte Bearbeitung.
trustpilot-ratings-5-star von Robin , 15 Sep 2021
Unkompliziert. Seriös. Schon zum wiederholten Male! Gerne wieder!!
trustpilot-ratings-5-star von Sabrina schmitt, 18 Sep 2021
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trustpilot-ratings-4-star von Dirk , 02 Okt 2021
Alles unkompliziert verlaufen.
trustpilot-ratings-5-star von Kurt Steinhauer, 03 Okt 2021
Reibungslos und sehr korrekt!!!


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